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  • SAP - Rechnungswesen

    1 Einleitung

    2 Stammdaten Finanzbuchhaltung

    3 Stammdaten Kostenrechnung

    4 Planung Gemeinkosten Einfhrung

    Primrkostenplanung bung

    Manuelle Leistungsplanung bung

    Maschinelle Tarifplanung bung

    Manuelle Tarifermittlung bung

    Manuelle Leistungsaufnahmeplanung bung

    Planung statistischer Kennzahlen bung

    Plan-Verteilung bung

    Plan-Umlage bung

    5 Ist-Daten Finanzbuchhaltung

    6 Ist-Daten Kostenrechnung

    7 Periodenabschluss

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  • SAP - Rechnungswesen

    Einfhrung1 / 2

    SAP-Theorie I: KostenstellenplanungSAP-Theorie II

    Die Kostenstellenplanung als kurzfristige Unternehmensplanung ist ein Teil der Gesamtunternehmensplanung. Es erfolgt eine Vorgabe von geplanten (Leistungs- und Verbrauchs-) Mengen fr definierte Zeitrume (Jahr, Quartal, Monat)

    Ziel und Aufgaben der Kostenstellenplanung

    1) planerische Gestaltung der betrieblichen Zukunft (Geschftsjahr / Quartal)

    genaue Vorgaben und Zielerreichungsgrade notwendig Bercksichtigung unternehmensinterner und externer (Markt-)

    Gegebenheiten

    2) Steuerung des Geschftsentwicklung whrend der Abrechnungsperiode

    Ziel ist die mglichst genaue Einhaltung des Plans ggf. Anpassung der Zielvorgaben an vernderte

    Rahmenbedingungen durch dynamische Planung

    3) Wirtschaftlichkeitskontrolle nach Abschluss der Abrechnungsperiode

    mit Hilfe von Plan-IST-Vergleichen bzw. Soll-IST-Vergleichen in der Kostenstellenrechnung

    Die kurzfristige Unternehmensplanung

    Die Kostenstellungsplanung ist ein Element der kurzfristigen Unternehmensplanung mit einem Planungshorizont von einem Geschftsjahr. Im Rahmen der kurzfristigen Unternehmensplanung werden in der Regel

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  • SAP - Rechnungswesen

    folgende vernetzte Teilplne erstellt:

    Absatzplanung - Produktionsplanung - Kostenstellenplanung - Umsatzplanung

    Die Teilplne sollten nicht losgelst voneinander betrachtet werden, sondern als ein enges Planungsnetz.

    Der Absatzplan

    Als Ausgangspunkt fr die kurzfristige Planung erfolgt hier die Festlegung der Mengen, welche am Markt abgesetzt werden sollen. In der Regel ist dies Aufgabe des Vertriebs-Controlling. Die geplanten Absatzmengen werden dann an die Produktionsplanung weitergeleitet, da diese ihre Plankapazitten und Planleistungen darauf abstimmen mssen.

    Der Produktionsplan

    legt die Kapazitten als auch die mengenmigen Bedarfe an Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen fest. Die Planleistungen werden an die Kostenstellen weitergeleitet, welche diese Kapazittsbedarfe in Form von Leistungseinheiten bereitstellen mssen. Darber hinaus mssen die Kostenstellenverantwortlichen auf Basis der geplanten Kapazitten und Leistungen die anfallenden Kosten und Leistungsaufnahmen von anderen (Hilfs-) Kostenstellen planen.

    Der Kostenstellenplan

    Hier wird die Planung der Leistungseinheiten durch die Planung der voraussichtlich entstehenden Kosten ergnzt. Somit erstreckt sich die Kostenstellenplanung auf zwei Bereiche:

    Planung der Leistungseinheiten Planung der voraussichtlich anfallenden Kosten

    Die Kostenstellenplanung ist - zusammen mit der Absatzplanung -

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    Ausgangspunkt fr die Umsatz und Ergebnisplanung.

    Umsatz und Ergebnisplan

    Auf Basis der bereitgestellten (geplanten) Kosten und Absatzmengen knnen Erlse ermittelt und daraus Plandeckungsbeitrge abgeleitet werden. Hierfr werden im Rahmen der Umsatzplanung die Kosten der Kostenstellenplanung und die geplanten Absatzmengen (bewertet mit dem voraussichtlichen Erls) herangezogen.

    Interdependenzen zur finanzwirtschaftlichen Planung bercksichtigt der Finanzplan. Dieser kann restriktiv wirken, somit ist der eben beschriebene Planungsweg durch eine Budgetierung zu ergnzen. Der Kostenstellenplan muss demzufolge mit anderen Unternehmensplnen und Unternehmensbereichen abgestimmt werden.

    1 / 2 SAP und R/3 sind eingetragende Warenzeichen der SAP AG. Alle Screenshots des SAP-Systems unterliegen dem Copyright der SAP AG.

    [Impressum]

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  • SAP - Rechnungswesen

    Einfhrung2 / 2

    SAP-Theorie I: KostenstellenplanungSAP-Theorie II

    Teilbereiche der Kostenstellenplanung

    In diesem Kurs werden nur ausgewhlte Prozesse der Kostenstellenrechnung gebt, das sind:

    Kostenartenplanung (primre / sekundre Kosten) Planung von Leistungsarten Planung statistischer Kennzahlen Tarifermittlung Planabgrenzung Planverteilung Planumlage

    Grundlage der hier gebten Kostenverrechnungen ist die wert- und mengenmige Kostenplanung primrer und sekundrer Kosten. Die Planung kann manuell oder maschinell durchgefhrt werden.

    Planungsablauf

    Der Planungsablauf ist ein Vorgang, der in den Unternehmen individuell gehandhabt wird. Grnde sind:

    betrieblichen Gegebenheiten, branchenspezifischen Besonderheiten, besonderen organisatorischen Strukturen und Verantwortlichkeiten

    Deshalb existiert keine fest vorgeschrieben Reihenfolge der Planungsaktivitten.

    Im System ist der gesamte Planungsablauf im Dialog am Bildschirm

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  • SAP - Rechnungswesen

    durchfhrbar. Die Planungsergebnisse stehen dadurch sofort realtime zur Verfgung und knnen mit Hilfe des Informationssystems analysiert werden.

    Die Verrechnung von Kosten ist periodisch (d.h. regelmig) und vorgangsbezogen (d.h. punktuell) mglich.

    Folgende drei Kostenplanungsverfahren werden im Kurs detailliert durchgefhrt:

    Periodischen Verrechnungen:

    Verteilung Umlage

    Vorgangsbezogenen Verrechnungen:

    Innerbetriebliche Leistungsverrechnung

    Innerbetriebliche Leistungsverrechnung

    Bei der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung werden die gegenseitigen Leistungsverflechtungen von Kostenstellen aufgelst.

    Die umzubuchenden Kosten werden dabei anhand der abgegebenen Leistungen der Senderkostenstelle(n) und der empfangen Leistungen der Empfngerkostenstelle(n) spezifiziert. Die Bezugsgren fr die interne Leistungsverrechnung sind also Leistungen, welche als Leistungsarten im System hinterlegt sein mssen.

    Die Hhe der Kosten pro Leistung ist der Tarif (z.B. Malerstunde kostet 25,- EUR). Anhand der Menge der empfangen Leistungen und des Tarifes erfolgt die Kostenentlastung der Senderkostenstelle und die Kostenbelastung der Empfngerkostenstelle(n).

    Beispiel: In einem Unternehmen gibt es eine Fuhrparkkostenstelle, die verschiedene Leistungsarten anbietet, z.B. Personentransport. Nutzt die Unternehmensleitung ein Fahrzeug, so sind dem Fuhrpark Kosten

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  • SAP - Rechnungswesen

    entstanden, welche aber eigentlich der Unternehmensleitung zuzuordnen wren. Mit der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung knnen diese Kosten verursachungsgerecht aufgelst werden. Als Leistungseinheit knnen z.B. gefahrene Kilometer angenommen werden. Die Kosten pro Kilometer entsprechen dem Tarif. Je nach Hhe der empfangen Leistung, also der gefahren Kilometer, wird dann die Fuhrparkkostenstelle entlastet und die Unternehmensleitungskostenstelle belastet.

    In der Klausur knnten Sie gefragt werden, wie eine solche innerbetriebliche Leistungsverrechnung im SAP-System abgebildet, welche Voraussetzungen vorhanden sein mssen und welche Schritte auszufhren sind. Sie mssen beim Bearbeiten dieses Kapitels und seiner bungen immer die Zusammenhnge im Auge behalten, um derartige Fragen beantworten zu knnen!

    Vorgehensschritte

    1. Die betroffenen Kostenstellen und Kosten- sowie Leistungsarten mssen angelegt worden sein, bevor folgende Schritte ausgefhrt werden knnen:

    2. Primrkosten werden auf eine Senderkostenstelle gebucht bzw. geplant

    3. Leistungsabgabe der Senderkostenstelle wird gebucht bzw. geplant4. Tarife maschinell oder manuell ermitteln (Verrechnungspreis der

    Leistung)5. Leistungsaufnahme bei Empfngerkostenstelle buchen bzw. planen

    und somit Kostenbelastung

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    Kostenverteilung und -umlage

    Bei Kostenverteilung und Umlage erfolgt die Verrechnung ni