Besseres B2B E-Commerce · PDF file 2014-04-29 · Besseres B2B E-Commerce –...

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Transcript of Besseres B2B E-Commerce · PDF file 2014-04-29 · Besseres B2B E-Commerce –...

  • Erfahren Sie mehr über:

     Trend: Zunehmende Bedeutung von E-Commerce für B2B-Unternehmen

     Potential: Vom E-Commerce-Vorreiter B2C profitieren

     Herausforderung: Zusätzliche Komplexität im B2B E-Commerce

     Best Practices: Optimale Abbildung von komplexen Strukturen durch einen möglichst hohen

    Standard

     Success-Stories: Erfolgreiches E-Commerce von B2B-Unternehmen

    Besseres B2B E-Commerce Zukunftsorientiert und effizient realisieren

  • Besseres B2B E-Commerce – Zukunftsorientiert und effizient realisieren Seite 1/12

    Sie bewegen sich im B2B-Umfeld und möchten die Potentiale des E-Commerce zur Sicherung der

    Wettbewerbsposition Ihrer Unternehmung nutzen?

    Erfahren Sie, warum E-Commerce für B2B-Unternehmen nicht mehr wegzudenken ist und was Sie

    vom E-Commerce-Vorreiter B2C lernen können.

    B2B-Unternehmen müssen sich in der Regel zusätzlichen komplexen Herausforderungen bei der

    Realisierung von E-Commerce stellen. Lernen Sie, durch welche Vorgehensweisen erfolgreiche B2B-

    Unternehmen - wie beispielsweise KAISER+KRAFT EUROPA oder BITO - sich eine technische E-

    Commerce-Basis schaffen, die zum einen effizient in der Umsetzung ist und zum anderen die Un-

    ternehmung sattelfest für die Zukunft macht.

  • Besseres B2B E-Commerce – Zukunftsorientiert und effizient realisieren Seite 2/12

    Trend: Zunehmende Bedeutung von E-Commerce für

    B2B-Unternehmen

    Das Internet verändert den Beschaffungs- und Einkaufsprozess im B2B zunehmend und nachhaltig.

    Aktuell sind enorme Wachstumsraten von B2B-Präsenzen im E-Commerce zu verzeichnen. Der

    Trend geht zu einer Verlagerung des B2B-Geschäfts vom konventionellen Offline-Kanal zum Onli-

    ne-Kanal. Die Unternehmen müssen sich den neuen Marktbedingungen anpassen, um wettbe-

    werbsfähig zu bleiben. Entscheidend ist, wie schnell die Hersteller und Anbieter jetzt in der Lage

    sind, sich dieser Aufgabe zu stellen und ihre Produkte flexibel am Markt zu platzieren.

    E-Commerce ist im B2B-Bereich nicht mehr wegzudenken:

     Umfassende Potentiale liegen im E-Commerce:

     Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen,

     vereinfachte Bedienung von Omni-, wie auch Multichannel Kanälen,

     vereinfachte Publikationen/ Corporate Publishing über Grenzen hinweg,

     Schaffung von wertvollen Online-Services für den Kunden,

     Erhöhung der Kundenbindung und Gewinnung von Neukunden,

     schnellere Time-to-Market und

     die potentielle Reduktion von unnötigen Kosten.

     B2B-Kunden erwarten eine benutzerfreundliche Online-Bestellmöglichkeit mit einem

    ansprechenden Touch & Feel. Diese Erlebniswelt des Online-Einkaufens kennen sie aus

    ihrem privaten Bereich und möchten diese nicht mehr missen.

     Neue Wettbewerber drängen in den B2B-Markt (z. B. Online-Pure-Player wie amazon).

     Mobile Endgeräte werden im B2B-Umfeld zunehmend genutzt. Ob bei der Nachbestellung von Produkten oder der Ansicht von Lagerbeständen via Tablet direkt im

    Lager oder auf der Baustelle.

  • Besseres B2B E-Commerce – Zukunftsorientiert und effizient realisieren Seite 3/12

    Potential: Vom E-Commerce-Vorreiter B2C profitieren

    1995 ging mit amazon das erste Warenhaus online. Über die Jahre hat sich das Internet als ein

    erfolgskritischer Sales-Kanal mit einem hohen Reifegrad in der B2C-Welt etabliert. Kunden

    erwarten von Unternehmen eine personalisierte und benutzerfreundliche Online-Bestellmöglichkeit

    kombiniert mit einem Erlebnisfaktor.

    Funktionen wie Merkzettel, komfortabler Check-Out, Suche, Cross-Selling-Angebote, Mein Konto,

    Bonus/Gutschriften u.a. gehören heute zum Standard und werden von den Kunden beim Online-

    Einkauf vorausgesetzt.

    Begeistern lassen sich die Kunden durch nützliche Services, hochwertigen Content (ggf. mit Rich-

    Media-Inhalten wie Videos, Zoomserver u.a.) oder eine integrierte Einkaufmöglichkeit über mehrere

    Kanäle und Media-Touchpoints hinweg (Online-Shop, Mobile, stationäre Filiale, Call-Center u.a.)

    (vgl. LOVE PERFORMANCE ELEMENTS – LOPE2: www.dmc.de/LOPE2).

    Alle Bereiche, die für ein E-Commerce-Geschäft erforderlich sind, werden seit fast 20 Jahren von

    B2C-Unternehmen stetig weiterentwickelt und professionalisiert. Bis heute haben sich umfassende

    Standards (Strategien, Konzepte, Prozesse, Tools, Technologie-Lösungen u.a.) in allen B2C E-

    Commerce-Aufgabenfeldern etabliert.

    Von den Erfahrungen, dem Fachwissen und den Standards, die über Jahre im B2C E-

    Commerce aufgebaut wurden, kann im B2B-Markt profitiert werden.

    Es gilt nun, die eigenen Business-to-Business-Anforderungen zu identifizieren und etablierte

    Vorgehensweisen sowie Standards für die eigene B2B-Unternehmung effizient zu nutzen.

    Umfassendes Know-how zu wichtigen E-Commerce-Themen finden Sie unter

    www.dmc.de/360

  • Besseres B2B E-Commerce – Zukunftsorientiert und effizient realisieren Seite 4/12

    Herausforderung: Zusätzliche Komplexität im B2B E-

    Commerce

    Der Online-Einkauf bei Endkunden ist grundsätzlich einheitlich gestaltet. Von der Produktsuche, der

    Produktpräsentation über den Check-Out bis hin zur Lieferung und Rechnungsstellung können Best

    Practices zum größten Teil branchenübergreifend adaptiert werden. Entsprechend haben sich bis

    heute allgemeine Standards etabliert.

    Professionelle E-Commerce-Systeme bieten für den größten Teil der Anforderungen, die an

    eine B2C-Lösung gestellt werden, vorgefertigte Out-of-the-Box-Lösungen an, die entsprechend

    der individuellen Anforderungen (Design, Inhalte, Prozesse u.a.) noch angepasst werden. Dadurch

    kann auf einen etablierten Standard aufgesetzt werden und die Entwicklung wird sehr effizient

    gestaltet.

    Bereiche wie Sortimente, Customer Services, Anbindung von Online-Marketing-Kanälen und

    Schnittstellen bedürfen jedoch weiterhin einer individuellen Ausgestaltung.

    Im B2B-Bereich hingegen sind die Geschäftsprozesse und -beziehungen von Unternehmen zu Un-

    ternehmen sehr unterschiedlich, dementsprechend fallen auch die B2B-Anforderungen an ein E-

    Commerce-System meist sehr individuell und dadurch komplexer aus.

    Herausforderungen, denen sich B2B-Unternehmen bei der Abbildung der Geschäfts-

    prozesse ins E-Commerce oft stellen müssen:

     Komplexe Organisations- und Vertriebsstrukturen wie z.B. unterschiedliche Abteilungen, Branchen, Filialen, Gesellschaften, Länder oder

    Niederlassungen.

     Produkt- und Preiskomplexität

    Teilweise erklärungsbedürftige und spezialisierte Produkte und Leistungen mit zahl-

    reichen Konfigurationsmöglichkeiten und Ausprägungen. Zudem liegen oft individu- elle Produkt- und Marketinganforderungen je Vertriebskanal, Land oder Kunde vor.

     Heterogene Workflows wie Angebots- oder Orderprozesse je Organisationseinheit oder Kunde mit unter-

    schiedlichen Nutzerrollen und Rechten.

     Kunden- und Partnermanagement

    Pflege von Verträgen, Vergütungen, Regions-/ Partnerprovisionen u.a.

     Kundenspezifika

    wie kundenindividuelle Storefronts, zahlreiche Schnittstellen zu Drittsystemen

     Komplexe Systemlandschaft

    Über Jahre gewachsene stabile ERP Systeme welche für viel Geld und Zeit installiert

    wurden und Anpassungen an das E-Commerce technisch nicht zulassen bzw. immen- se Kosten verursachen.

  • Besseres B2B E-Commerce – Zukunftsorientiert und effizient realisieren Seite 5/12

    Best Practices: So setzen Sie B2B E-Commerce effizient

    und zukunftsorientiert um

    Individualentwicklungen weitestgehend vermeiden

    In der Vergangenheit (und oftmals auch heute noch) wurde versucht, die individuelle Aufbauorga-

    nisation einer Unternehmung samt Kernprozessen und Strukturen eins zu eins in die Online-Welt zu

    übertragen. Die hierdurch notwendigen Individualentwicklungen haben stark wuchernde System-

    landschaften zur Folge, die komplex in der Umsetzung und Wartung sowie kostenintensiv in Betrieb

    und Erweiterung sind. Jede Änderung in der Organisation muss mit viel Aufwand in diversen Sys-

    temen nachintegriert werden. Kettenreaktion in der Programmierung wie auch in der Pflege sind

    heute bei vielen Unternehmen leider schon an der Tagesordnung.

    Je höher der Individualisierungsgrad einer Lösung, desto zeit- und kostenintensiver ist in der

    Regel die Entwicklung. Auch die Flexibilität sinkt, schnell und effizient auf Anforderungen am Markt

    reagieren zu können. Zusätzlich sind die laufenden Service-Kosten aufgrund der Komplexität und

    Individualität in der Regel sehr hoch.

    Die Vorteile eines B2B-Standards sollten maximal genutzt werden

    Auf Grund der Komplexität und der individuellen Bedürfnisse von B2B-Unternehmen gibt es keine

    Out-of-the-Box-Lösung, die deren Organisation und Strukturen zu 100% abdeckt.

    Ziel sollte es jedoch sein, einen professionellen B2B-Technologie-Standard maximal zu nutzen

    und dabei den nötigen Grad der Individualisierung abzubilden.

    Die Voraussetzung f