Technique d Ecriture

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  • HTTP://SYVEN-MONDES.BLOGSPOT.COM

    Les Aventures de RobertTechniques pour lcritureSyven

    16/01/2009

    Quelques rflexions personnelles sur lcriture

  • Je remercie tous les lecteurs qui ont suivi cette rubrique en 2006-2007, en particulier, mes amies So, Blackwatch, GabyTrompeLaMort et Roanne qui ont contribu par leurs rflexions rendre cette rflexion vivante.

    Je remercie galement tous ceux qui mont encourage, en particulier, Hlne du Navire en Pleine Ville, Sand, Samantha Bailly, Baldwulf.

    Et au final, je remercie tous ceux qui utilisent ce PDF et qui menvoient des petits mots gentils sur Robert. Cela me fait super plaisir.

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    Table des versions V2.01.00 16/01/2008Fix Corrections, rorganisation, et ajout de sections (voir *)

    SommaireLicence Creative Commons Paternit, Pas dUtilisation Commerciale, Pas de Modification............7

    Ecofont..............................................................................................................................................7

    Avant de Lire les Aventures de Robert ..............................................................................................7

    A savoir.........................................................................................................................................7

    A qui ce document sadresse .......................................................................................................8

    Pourquoi ce document et ces articles techniques ? ......................................................................8

    Adresser vos commentaires, questions et remarques ..................................................................8

    Avant de vous lancer.........................................................................................................................8

    Un peu de vocabulaire .................................................................................................................8

    AT : Appel textes ..................................................................................................................8

    Signes......................................................................................................................................8

    Synopsis .................................................................................................................................8

    Bon tirer ...............................................................................................................................8

    One-shot..................................................................................................................................8

    Bta-lecteur.............................................................................................................................8

    Les types de rcits........................................................................................................................8

    Nouvelle...................................................................................................................................9

    Novella ....................................................................................................................................9

    Roman ....................................................................................................................................9

    Pome ...................................................................................................................................10

    Pourquoi ne surtout pas commencer par une trilogie ?...............................................................10

    Matriel de lcrivain*.................................................................................................................11

    Travail prparatoire*........................................................................................................................11

    Dfinir son public .......................................................................................................................11

    Etre familier du genre*...............................................................................................................12

    Bien se documenter....................................................................................................................12

    Dgager les lignes directrices du roman ....................................................................................13

    Scnariser...................................................................................................................................13

    Explorer les facettes dun personnage .......................................................................................14

    Choisir la narration.....................................................................................................................15

    Outils pour la rdaction*.............................................................................................................16

    Les sauvegardes*.......................................................................................................................16

    crire les Aventures de Robert ........................................................................................................16

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [3/43]

  • Les descriptions .........................................................................................................................16

    Pour une description efficace.................................................................................................17

    Pour une description rythme ...............................................................................................17

    Les dialogues..............................................................................................................................17

    Pour un dialogue abouti ........................................................................................................18

    Pour un dialogue clair ........................................................................................................18

    Pour un dialogue efficace ......................................................................................................18

    Pour un dialogue interprt ..................................................................................................18

    Conseils en vrac pour crire un dialogue ..............................................................................19

    La cohrence .............................................................................................................................19

    Cohrence dans la forme du texte.........................................................................................19

    Cohrence du rcit ................................................................................................................20

    Cohrence des personnages..................................................................................................20

    Cohrence de lenvironnement..............................................................................................20

    Cohrence et sous-entendus .................................................................................................21

    Le point de vue ..........................................................................................................................21

    La focalisation externe ..........................................................................................................21

    La focalisation interne ...........................................................................................................21

    La focalisation zro ...............................................................................................................22

    En quoi est-ce intressant de savoir tout cela ?.....................................................................22

    Attention aux contraintes ......................................................................................................22

    Quid des transitions....................................................................................................................23

    La transition simple................................................................................................................23

    La transition introductive ......................................................................................................23

    La transition descriptive ........................................................................................................24

    La transition informative .......................................................................................................24

    La non transition....................................................................................................................24

    Le retour en arrire ...............................................................................................................24

    Les pauses et les coupures.........................................................................................................25

    Les scnes d'action.....................................................................................................................25

    Attention aux incises et subordonnes ..................................................................................26

    Attention aux dtails inutiles..................................................................................................26

    Attention au rythme ..............................................................................................................26

    Attention au vocabulaire .......................................................................................................26

    Labus de rflexions ..............................................................................................................26

    Les explications malvenues ..................................................................................................27

    Les ellipses*................................................................................................................................27

    Ellipse de forme.....................................................................................................................27

    Fond.......................................................................................................................................27

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    Organiser vos bta-lectures*...........................................................................................................29

    La correction minimale...............................................................................................................29

    Les bta-lecteurs........................................................................................................................30

    Trier les retours..........................................................................................................................30

    Les retours prts consommer .............................................................................................31

    Les retours problmatiques........................................................................................................31

    Comment traiter les retours ?.....................................................................................................32

    Que corriger facilement vous-mme ?.............................................................................................32

    Ces fautes de franais qui rendent fou .......................................................................................32

    Ces adverbes qui abondent .......................................................................................................32

    Ces conjonctions qui abondent aussi .........................................................................................33

    Opposition .............................................................................................................................33

    Coordination .........................................................................................................................33

    Ces indications inutiles qui pullulent ..........................................................................................33

    Cette ponctuation dfaillante .....................................................................................................33

    Cette voix passive, trop lourde...................................................................................................34

    Ces verbes qui alourdissent .......................................................................................................34

    Ces rptitions qui nont pas leur place .....................................................................................34

    Rptition de base ................................................................................................................34

    Rptition de pronoms ..........................................................................................................35

    Rptition des effets de style ................................................................................................35

    Ces darlings qui nous empoisonnent lexistence ........................................................................35

    C'est quoi un darling .............................................................................................................35

    Un exemple de darling ..........................................................................................................36

    Les dangers des darlings ......................................................................................................36

    Identifier les darlings ............................................................................................................37

    Se dbarrasser des darlings ..................................................................................................37

    Ces scnes quil faut sacrifier ....................................................................................................37

    Les tourments de lauteur ...............................................................................................................38

    Le souffle de lcriture ...............................................................................................................38

    Se remotiver ..............................................................................................................................38

    Se remettre au boulot *..............................................................................................................39

    Quand les Aventures de Robert sont Prtes ....................................................................................40

    Le cycle de vie dun crit ...........................................................................................................40

    Phase 1..................................................................................................................................40

    Phase 2 .................................................................................................................................41

    Prparer un texte pour un AT .....................................................................................................41

    La relecture du texte .................................................................................................................42

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [5/43]

  • La prparation du fichier ............................................................................................................42

    Prsentation...........................................................................................................................42

    Nettoyage du fichier..............................................................................................................42

    Conclusion.......................................................................................................................................43

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    Licence Creative Commons Paternit, Pas dUtilisation Commerciale, Pas de Modification

    Lien vers le contrat : http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/fr/

    Vous tes libres :

    De reproduire, distribuer et communiquer cette cration au public.

    Selon les conditions suivantes :

    Paternit. Vous devez citer le nom de l'auteur original de la manire indique par l'auteur de l'uvre ou le titulaire des droits qui vous confre cette autorisation (mais pas d'une manire qui suggrerait qu'ils vous soutiennent ou approuvent votre utilisation de l'uvre).

    Pas d'Utilisation Commerciale. Vous n'avez pas le droit d'utiliser cette cration des fins commerciales.

    Pas de Modification. Vous n'avez pas le droit de modifier, de transformer ou d'adapter cette cration.

    Ce qui signifie :

    A chaque rutilisation ou distribution de cette cration, vous devez faire apparatre clairement au public les conditions contractuelles de sa mise disposition. La meilleure manire de les indiquer est un lien vers sa page web.

    Chacune de ces conditions peut tre leve si vous obtenez l'autorisation du titulaire des droits sur cette uvre.

    Rien dans ce contrat ne diminue ou ne restreint le droit moral de l'auteur ou des auteurs.

    Note de lauteur : A travers cette licence, je vous laisse libre dutiliser ce document des fins pdagogiques ou personnelles. Je ne souhaite pas quil soit tlchargeable ailleurs que depuis mon site web.

    EcofontCe document utilise la police ecofont, tlchargeable gratuitement sur http://www.ecofont.eu/ecofont_en.html qui permet de rduire de 25% la quantit dencre ncessaire une impression.

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    Avant de Lire les Aventures de Robert Bienvenue dans les aventures de Robert, document difiant qui vous plongera dans les affres techniques de lcriture.

    Avant de me remercier pour la banalit de son contenu, merci de lire la section suivante.

    A savoir

    Attention, ne prenez pas ce document pour ce quil nest pas. Ce nest pas une rfrence en matire de ce quil est bon ou non de faire quand on crit.

    Les Aventures de Robert est un recueil des rflexions personnelles de Syven, apprentie crivain, quant la faon daborder lcriture sur le plan technique.

    Les conseils donns ici ne sont pas objectifs. La plupart vous paratront peut-tre tomber sous le sens. Je suis ttue, pointilleuse, et je ne prtends pas avoir un style qui va rvolutionner le monde de lcriture, tenez-vous le pour dit.

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [7/43]

  • Ajoutons que Robert, notre personnage principal (qui bombe le torse cette seule mention), ninterviendra que pour tayer dexemples particulirement vidents ce rcit pique.

    A qui ce document sadresse

    Si vous avez tlcharg ce document, cest que vous vous posez des questions sur lcriture, comme moi. Et il sadresse des gens qui ont compris qucrire un texte potable demande des efforts, de la persvrance, et du travail.

    Nanmoins, si vous tes crivain de longue date, vous ny trouverez pas grand chose dintressant. Mais vous pourrez peut-tre me faire bnficier de vos conseils en menvoyant vos remarques et vos commentaires.

    Pourquoi ce document et ces articles techniques ?

    Je suis rdacteur technique, alors rationaliser ma dmarche ma paru vident un moment o je me suis rendue compte que je bloquais. Je me posais des questions, alors jai cherch des rponses rationnelles. Je vous prsente ici ce que jai trouv.

    Ceci ma aide me discipliner, morganiser et progresser. Je me parle beaucoup moi-mme travers ces articles. Il ny a nulle prtention dans ce que vous lirez ici.

    Adresser vos commentaires, questions et remarques

    Nhsitez pas me contacter sur cette adresse e-mail : [email protected]

    Avant de vous lancerSachez qucrire demande du temps, de la patience et des efforts. Cest beaucoup de travail.

    Un peu de vocabulaire

    AT : Appel textes

    Editeur recherchant des textes sur un thme prcis.

    Signes

    Un texte se compte en nombre de signes, espaces comprises. Pourquoi ? Parce que dune mise en forme lautre, le nombre de pages peut varier du simple au double. Par contre, le nombre de signes est incompressible. La plupart des traitements de textes comptent un outil statistique qui vous fera ce calcul.

    Synopsis

    Rsum (ou plan) trs succin. Un synopsis comprend les trs grandes lignes du texte.

    Exemple : Les grilles de programme des chanes hertziennes donnent des synopsis des films.

    Bon tirer

    Dernire preuve d'un ouvrage qui est renvoye l'imprimerie pour indiquer que le tirage peut avoir lieu. Le bon tirer doit toujours tre dat, sign et porter le chiffre du tirage.

    One-shot

    Roman qui raconte une histoire en un seul volume.

    Bta-lecteur

    Un bta-lecteur est un lecteur test qui analyse votre texte. Cette analyse se fait parfois via des commentaires dans le texte directement (pour tout ce qui relve de la forme, cest--dire syntaxe, grammaire, orthographe, style en gnral), et sassortit gnralement dune fiche de lecture critique reprenant lintrigue, les personnages et le contexte de lhistoire.

    Les types de rcits

    Avant dattaquer la phase de rdaction, cest bien davoir une ide de la longueur quil fera,

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    grosso modo.

    Pourquoi ? Parce que a aide prendre certaines dcisions au cours de la rdaction. Par exemple, suivant votre objectif en terme de type de texte, vous vous limiterez en nombre de personnages, en complexit, ou au contraire vous prendrez le temps de dvelopper. Cest trs important.

    Mettons que vous ayez dcid dcrire une courte aventure de Robert, sans rapport avec le roman ventuel dont vous caressez lide. Robert doit escorter Gertrude et les deux rejetons royaux du chteau, la rsidence dt de son roi.

    Le thme du texte tant lattaque dune bande de brigands dpenaills, vous ntes pas oblig de prsenter tous les personnages que ctoie Robert la cour, ce que vous feriez dans un roman. Par exemple, si lennemi jur de Robert la cour est le Pre Gaspard, confesseur de sa majest, et quil ny est pour rien dans cette attaque (dont lintrt rside dans le comique de situation), le mentionner est inutile.

    Bien sr, vous tes toujours libre de vous dire par la suite, jai l une super ide qui mriterait dtre dveloppe dans un roman, une nouvelle cest trop court. Car cest vous lcrivain.

    Dans les sections suivantes, sont prsents les principaux types dcrits, avec quelques lignes directives pour attaquer leur rdaction, mais sachez que cette phase est trs personnelle. Il y a autant de procds que dcrivains. Et tout dpend de votre propre exprience de lcriture.

    Note : Les nombres de signes sont donns titre indicatif et varient dune maison ddition lautre.

    Nouvelle

    Une nouvelle compte entre 300 et 70 000 signes. Cest un rcit qui se veut court et incisif, aussi linspiration peut suffire au premier jet. Cependant, il me semble important de trs vite dcider de la direction quon souhaite donner au texte ; dune part, pour viter des longueurs inutiles, dautre part pour sassurer que larticulation du rcit sera pertinente.

    Il ne faut pas se tromper, la nouvelle est un exercice difficile, o le texte est cisel, parfois rduit lessentiel. Certaines sont des trsors de complexit en termes dlaboration, par exemple, les nouvelles atmosphre, o il faut doser crescendo les lments au fil du rcit.

    Beaucoup dauteurs prennent le temps de faire un plan, de croquer leurs personnages sur papier avant de se lancer.

    De mon ct, en rgle gnrale, je procde en trois tapes (mais je ne suis pas une excellente novelliste).

    Inspiration : jcris la moiti de la nouvelle (ou 20%.)

    Rflexion : je me mnage une pose pour rflchir ce que je veux faire de ce texte (message, gag, etc.)

    La conclusion : Jcris la deuxime moiti (ou les 80% restants.)

    Novella

    Une novella compte entre 70 000 et 200 000 signes. Cest un court roman.

    Je ne me suis pas encore essaye ce type de rcit. Cependant, je crois quil est raisonnable de rflchir au scnario et aux personnages avant de se lancer, histoire de tenir sur la longueur.

    Je crois encore plus raisonnable de procder avec la mme

    Roman

    Un roman compte plus de 200 000 signes. Beaucoup de maisons ddition demandent au

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [9/43]

  • minimum 500 000 signes.

    L encore, tout dpend de lcrivain. Il est bon de rflchir aux points suivants avant de se lancer :

    Scnario

    Personnages

    Contexte gographique, politique, historique

    Les interactions des personnages comptent beaucoup dans un roman. Il faut travailler chacun de vos intervenants en profondeur.

    Certains font des fiches, moi non. Je prfre me livrer de courtes tudes de chacun. Par exemple, jcris une page qui met en scne le personnage et je vois si a fonctionne. De cette faon, les personnages ne sont pas figs.

    Pour le scnario, vous pouvez par exemple crire un plan plus ou moins dtaill, ou un synopsis, ou un rsum. a manque un peu de charme, mais il est utile de lister les grandes lignes du roman. La phase de rdaction est longue, et il arrive quon se disperse ou quon ne se souvienne plus bien de tous les tenants et aboutissants de lhistoire.

    Bref, a sert toujours de lavoir quelque part, quitte bien sr le modifier plus tard quand vous dvelopperez certains points. Il ne faut pas oublier que cest un outil comme un autre votre service.

    Et puis, Robert sera content si vous trouvez dagrables variations apporter ce scnario. Cest vrai quoi, il ne va pas cracher sur un petit dragon mettre en pice pour sauver le Royaume ! Mme si chanceux comme il est, il naura aucune arme pour se dfendre ce moment l.

    Plus de dtails dans la section Travail prparatoire.

    Pome

    Malheureusement, des conseils techniques sur les pomes, je nen ai point.

    Pourquoi ne surtout pas commencer par une trilogie ?

    Nombre de jeunes crivains en herbe commencent par la rdaction d'une trilogie, voire d'une multilogie, cest--dire une histoire tale sur plusieurs tomes.

    Personnellement, je n'y fais pas exception. J'ai bel et bien commenc par une trilogie, j'en ai quasiment crit les deux tiers, bref il ne me manque plus qu'un tome. Sauf que les deux premiers sont illisibles, mis part les six premiers chapitres que j'ai retravaills dans la douleur pendant un an et demi avant d'attaquer lcriture dun one-shot (une histoire en un seul roman).

    Il y a de nombreuses raisons de ne pas commencer par une multilogie, surtout si on n'est pas Ness du frat.

    Si on dbute seulement dans l'criture et qu'on pond vite fait un pav, il y a des chances que pour la phase de correction s'tale sur des mois, voire des annes si vous ttonnez par manque d'exprience, avant que ce soit potable. C'est fatiguant pour le mental de recommencer sans cesse le mme roman. Il y aura des phases de correction, puis des phases de rcriture, qui se succderont en cycle selon que votre propre style ira en maturation avec vos expriences.

    Il faut aussi prendre en compte la longueur. Des fois, on a beau avoir pondu les 2/3, on sait qu'il reste un tiers dlicat, et qu'en plus la correction sera fort lourde, alors on peine se remettre en selle. Et puis arriv ce stade, dcrocher n'est plus possible : on a trop investi sur le projet.

    La multilogie recle des piges loup. La dpression de l'crivain, c'est la stagnation, l'incapacit progresser. Pire que la page blanche. Ecrire une multilogie demande ferveur et constance tous les niveaux, qu'il s'agisse de style, ou de correction. Ce n'est pas donn

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    tout le monde. C'est un gros travail qui ne demande pas seulement du temps et de la persvrance.

    Parmi les cueils les moins visibles, le scnario constitue lui aussi un danger. Le fait qu'on fonctionne en tomes permet pas mal de digressions, avec notamment le traitement plus approfondi de personnages secondaires, bref cela offre une plus grande libert, difficile matriser, qui risque de vous disperser.

    Il existe aussi un cueil dans lequel il est tentant de foncer : la rtention dinformation. Il faut dlayer les rponses de lintrigue au fur et mesure que vous progressez dans lhistoire. On ne peut pas tout rvler dans la deuxime ou la dernire partie, ou plonger dans la facilit en se promettant de traiter tel ou tel point plus tard.

    Non, la multilogie n'est pas un sport facile. Tous ceux qui s'y essaient vous le diront. Il faut plus de tnacit et de volont que pour n'importe quel autre texte. En rgle gnrale, le one-shot (lhistoire en un seul volume) est un projet plus raisonnable. Il propose un objectif atteignable, et surtout, il recle suffisamment de difficults pour se tester. Il faut y aller doucement. Qui irait tenter le record du saut la perche son premier essai ? Personne.Arriver au bout d'un seul roman, ou d'une novella, finaliser son texte, c'est une premire victoire qui encourage plus que ce qu'on peut croire.

    En conclusion de cette section, n'y voyez qu'un avertissement si vous caressez le projet d'une trilogie, et ma solidarit si vous tes en plein dedans. Je compte bien y revenir moi aussi. ;-)

    Matriel de lcrivain*

    Au minimum, ayez toujours un carnet et un crayon sur vous pour prendre des notes en toutes circonstances.

    Si vous en avez les moyens, investissez dans un ultra-portable, un petit ordinateur dun kilo qui vous suivra partout. Lorsquon mne de front vie active, vie de famille et criture, cela vous permet de dgager des plages de travail lors des dplacements ou sur les temps de pause-djeuner.

    Ayez porte de main (ou de clic) les dictionnaires et vos documentations.

    Travail prparatoire*Dfinir son public

    Avant dcrire un document, une lettre, une nouvelle, un roman, il faut (en thorie) se demander qui le texte s'adresse. Pourquoi ? Parce que l'crivain et le lecteur sont deux personnes distinctes qui ne partagent pas les mmes connaissances.

    Par exemple, un mdecin qui crit un mmo l'adresse d'un autre mdecin, va employer des termes techniques qu'il n'utilisera pas (sans les expliquer) pour s'adresser son patient.

    Cette question quel public ? est fondamentale, car sa rponse va conditionner votre crit. En fonction du public vis, vous ne vous autoriserez pas les mmes sujets, la mme finalit, le mme vocabulaire, etc.

    Mettons que vous criviez un conte pour enfant entre 6 et 10 ans.

    En terme de vocabulaire, vous bannirez les mots complexes du type prognathe (il y a mille faons d'expliquer que Robert n'est pas trs beau), entropie (on se demande ce que a viendrait faire dans un conte), psychotrope (si vous lui racontez que Robert a forc sur les mdicaments, vous allez lui faire peur vot'lecteur.)

    En terme d'histoire, vous raconterez que Robert est follement pris de la princesse, mais pas qu'il ne pense qu' trouver un moyen d'atteindre son lit. Quand il va se battre, vous viterez de forcer sur les dtails, type cervelle qui dgouline par lil. De mme, en conclusion, vous chercherez peu ou prou faire une morale (ah ah ! Robert ! Bien mal acquis ne profite jamais !)

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [11/43]

  • Transformez cette histoire en nouvelle pour les 18-77 ans, et rien ne sera plus pareil. Il y aura du sang, du sexe, et de la violence (ben oui, on parle de Robert quand mme !)

    Tmoignage de Dominique Curcio (http://arcane.over-blog.com):

    J'cris pour les enfants de 6 12 ans, je dis 12 ans car j'ai des contes qui sont plus longs et plus complexes que ceux que je prsente actuellement sur mon blog... et la plupart du temps, c'est des adultes qui lisent mes textes, d'o parfois (comme tu peux t'en douter ...:-) des remarques bizarrodes !!! Alors que quand je lis ces textes aux enfants concerns (dans les coles ou les collges) la raction est toute autre. Ecrire pour les enfants et crire pour les adultes sont deux disciplines trs diffrentes

    Ce tmoignage est rvlateur de la distance entre adultes et enfants qui ninterprtent pas de la mme faon le mme texte.

    Etre familier du genre*

    Un genre de limaginaire rpond des codes. On ne connat ces codes qu force de se gaver de cette littrature.

    Je lis souvent entre autres : jai envie dcrire de la jeunesse mais je ne sais pas comment faire. Cela me navre et jai souvent envie demander pourquoi vouloir crire de la jeunesse ?

    Beaucoup de gens simaginent qucrire et publier de la jeunesse cest plus facile, parce que on peut se permettre une histoire sera moins complique. Mais non, pas du tout. En fonction de la tranche dge vise, on doit adapter son criture certes, mais lhistoire doit tre aussi travaille que pour un adulte. Les esprits de nos jeunes lecteurs sont acrs, vifs et curieux, et jaurais tendance dire quils pointeront plus facilement les failles dune histoire.

    Il ny a quune faon dapprivoiser un genre : lire, lire, lire, encore et encore. Ecrire est difficile quel que soient la tranche dge et le public vis.

    Bien se documenter

    La documentation, quel que soit le domaine d'activit, est un lment cl que le genre humain se doit d'exploiter. (Je ne dis pas a seulement parce que je suis aussi rdacteur technique.) Entre autres, lors de la rdaction d'un roman, ou mme d'une nouvelle, faire quelques recherches documentaires ne mange jamais de pain.

    Admettons que vous ayez fait votre plan de roman, a y est c'est parti pour 600 000 signes des Aventures de Robert. Comme vous l'avez constat depuis le dbut de ces aventures, Robert apparat tel un chevalier en armure de type classique (pas de super pouvoirs, pas d'pe envoye par les dieux) : le roman se droule dans une poque de type mdival fantastique (ou mdival fantasy), avec ses gros chteaux forts, ses paysans et ses dragons. Bon. Le terme retenir, c'est mdival.

    Si vous n'avez pas fait de chouettes tudes d'histoire, et que votre connaissance en la matire se rduit peau de lapin, c'est--dire vos souvenirs vagues et lointains de quelques romans historiques, vous avez intrt vous renseigner, et bien encore !

    Il vous faut acqurir un vocabulaire spcialis, ne serait-ce que pour parler des soins apporter un cheval, des rles et devoirs d'un cuyer (l'espion la solde de l'ennemi de Robert), des lments architecturaux qui composent un chteau fort, des diffrents intervenants de l'poque, etc. Parce que si par le plus grands des hasards, vous confondez mnestrel et hraut, a risque de faire tche !

    Il vous faut vous renseigner sur les us et coutumes mdivales, ventuellement sur les lgendes existantes, sur la faon dont s'organisait un chteau l'intrieur, sur comment tait men un sige de chteau-fort, etc.

    Vous pouvez mme vous intresser la biographie d'un personnage historique, un roi, la duchesse Anne de Bretagne, Jeanne d'Arc, pourquoi pas ? Tout cela vous donnera des exemples de personnages influents leur poque, et leur tude vous apprendra ce qui fonctionnera ou pas pour ceux que vous allez crer. Tout est une question de crdibilit. Si vous vous tes correctement imprgn et que vous connaissez votre sujet, vous viterez

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    nombre d'erreurs et vous accentuerez la crdibilit de votre texte.

    Mme si vous avez cr un monde de toutes pices, je vous conseille fortement d'effectuer des recherches. Ne faites pas des yeux ronds. Mettons que vous ayez cr un peuple nomade qui vit avec des moyens rudimentaires. Ils se baladent avec leurs btes, dressent des tentes... Bien sr, les btes, le paysage, les bonhommes verts n'ont rien de commun avec quelque chose de terrestre. Mais avez-vous pens tout ? Les petits gestes du quotidien, entre autres, vont tre importants. Se documenter un peu sur les touaregs par exemple ne peut pas faire de mal, non pas pour copier, mais pour comparer et vrifier qu'on a correctement pens les choses, qu'elles sont plausibles. Exemple schmatique : a-t-on trait le problme de l'eau ? De l'habillement adopt lenvironnement ? De la tente facile dplacer ?

    Si vous crivez un rcit contemporain de fantastique urbain, n'allez pas non plus imaginer que vous tes exempt de toute recherche. Si l'action se droule Paris, que vous en tes natif, que tout se passe dans des lieux que vous avez maintes fois arpents... OK, je me rends. Mais si vous habitez Lampaul Ploudalmzeau, vrifier que les lieux Paris sont bien tels que vous dcrivez est une o-bli-ga-tion.

    Dgager les lignes directrices du roman

    Les lignes directrices sont au roman ce que les moteurs sont un paquebot. Elles drainent le rcit et motivent un lecteur aller au bout de sa lecture. Il faut absolument les dgager et les exploiter au maximum pour dployer lenvergure du roman.

    Il existe de nombreux types de fils directeurs, avec parmi elles, en premier lieu, lintrigue principale, le sujet autour duquel tourne lhistoire. Est-ce le rcit dune rencontre amoureuse ou lautobiographie dun personnage haut en couleur ? (Robert ?)

    Certaines relations inter-personnages drainent elles aussi le rcit. Par exemple, si on se rfre la saga de lassassin royal de Robin Hobb, le duo Fitz-LeLoup est une ligne directrice forte qui bouleversera la vie de Fitz de nombreuses reprises.

    Certaines particularits de l'environnement dcrit dans le roman sont galement des lignes directrices, comme (toujours dans la saga de lassassin royal) les deux composantes de magie, le vif et lart. Lart est une magie noble et ancienne apprcie de la famille royale, tandis que le vif, honni dans les hauts duchs, conduit ses dtenteurs se cacher, cause des reprsailles encourues. Ces deux magies crent une complexit fascinante avec lesquelles le personnage principal est amen composer. Elles sont de part leur existence et leur histoire propre des lignes directrices du rcit.

    Il convient de recentrer le roman sur ses lignes directrices sil sen loigne, pour son propre bien. Par exemple, si trop dhistoires parallles noient le fil principal de lintrigue au point de gner la lecture, lauteur doit faire un choix et quelques coupes franches pour garder le fil principal prsent.

    Toujours titre dexemple, si une particularit de lenvironnement est particulirement bien trouve, et que son importance est trop peu mise en exergue ou mal exploite dans le scnario, il faut la renforcer.

    Scnariser

    Il y a autant de techniques pour scnariser que d'crivains. En effet, certains sont capables d'improviser au fur et mesure et aboutissent un roman construit, d'autres ont besoin de poser sur feuilles les grandes lignes avant de se mettre au travail, et d'autres encore rdigent un scnario trs dtaill o tout est consign. Je suis sure que chacun a sa petite recette personnelle pour procder, il est donc difficile de gnraliser.

    J'ai expriment plusieurs mthodes, et je peux donc dire que non seulement cela varie avec l'crivain, mais en plus, a peut changer en fonction du texte. J'cris le tryptique Au Crpuscule du Cinquime Cercle en improvisant. Il faut dire que je le visualise en boucle depuis pas loin de 10 ans, alors je n'ai pas besoin de poser grand chose sur papier ( part la liste des corrections pour le premier tome.) Pour les nouvelles, j'ai des plans dans les grandes

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [13/43]

  • lignes, et pour Au Sortir de l'ombre, je suis passe un stade assez dtaill.

    J'ai remarqu que la scnarisation, mettons (au hasard) d'une aventure de Robert, commenait par une planification d'vnements logiques. Si Robert se fait attaquer l'abbaye St Dalamain, il doit d'abord s'y rendre pour une bonne raison, par exemple il doit ramener une pe bnie pour son roi (hautement magique bien sr.) Ensuite s'il a pressenti un coup fourr, il va se prparer (parce qu'il nest pas fut-fut, mais pas idiot non plus. Il sait bien que son ennemi jur, membre du clerg, va essayer de lui mettre des btons dans les roues pour le discrditer auprs de son souverain.)

    Mais, mme si les vnements logiques s'emboitent bien, une fois pass la rdaction, il faut conserver toute la spontanit de l'action : l'histoire doit tre un grand rouleau compresseur qui emporte le lecteur pour que a fonctionne. Les vnements ne sont pas seuls entrer en ligne de compte, l'tat d'esprit des personnages et les lignes directrices du roman jouent au moins autant. Si le scenario ne sert pas vos lignes directrices, inutile de s'enquiquiner. Pour Robert, les lignes directrices sont : hrosme et comique.

    Voyez plutt. Robert est l'abbaye, sur le point de tomber en embuscade. Il se doute qu'il va avoir des ennuis, mais pas ds qu'il aura pos le pied terre, plutt quand il sera entr en possession de l'artfact.

    Vous avez prvu de le faire chapper de peu la mort, l'instant mme o il sort de l'curie. Donc vous notez :

    R sort de l'curie et chappe de peu la mort...

    Et comme on est dans une veine comique pour Robert, et que vous ne lsinez ni sur la boue, ni sur le ridicule, vous ajoutez :

    en se payant un gros gadin.

    Je suis certaine qu'une bonne gamelle (par exemple, une glissade dans un crottin) ravira notre lecteur, parce que Robert est maladroit, et comme il est proccup par les vnements qui l'amnent, la responsabilit qui pse sur ses paules, il est encore plus distrait que d'habitude. De plus, si Robert grce son sixime sens de grand guerrier avait l'intuition qu'une hche tenterait de le dcapiter, et qu'il faisait une roulade magistrale lui permettant d'chapper la mort, ce serait trop facile, voire inintressant.

    Un bon gadin dtourne l'attention du lecteur et permet Robert d'chapper la mort, de se battre dans la boue avec son adversaire... on est pile dans le registre de ses aventures et on a l plein de ficelles exploiter.

    Bien sr, maitrisant mal sa force, il tuera son agresseur sans faire exprs et se maudira (et le lecteur avec) de ne rien avoir appris d'utile sur qui lui a tendu le pige.

    Qu'est-ce qu'on s'amuse, non ? Bon, on ne peut pas faire le coup du gadin chaque fois, mais le ridicule est un art plein de ressources !

    Explorer les facettes dun personnage

    On ne travaille jamais trop ses personnages. Et pour se faire, il faut se pencher sur les facettes de leurs personnalits. Quand on vous reproche la platitude d'un personnage, a peut tre justement parce que vous n'avez pas explor ses multiples facettes, ou que vous ne l'avez pas mis en situation de les exprimer.

    La constance humaine n'existe pas. Nul ne reste fidle lui-mme ( 100%), chacun change en fonction de ce qui lui arrive, en fonction de ses aspirations. D'autant plus que dans une histoire, le personnage est ballott et pouss des comportements extrmes.

    Prenons Robert. Qu'est-il ? A travers nos exemples, il a montr peu d'intelligence, de l'orgueil, de la maladresse confinant l'idiotie, et la fidlit son roi. Sa plus grande passion reste les beuveries dans les auberges, et son seul rve qu'il ne ralisera pas est d'attirer l'attention de la fille du roi. Pour le moment, il nous fait rire ou sourire dans le meilleur des cas. Alors, qu'a-t-il d'intressant proposer ?

    Il peut devenir un boucher sur un champ de bataille, en avoir conscience, et noyer dans

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    l'alcool le fait qu'il ne soit pas le preux qu'il prtend tre. Mais l, on change de ton. On peut envisager une rupture de ton, mais certains moments du rcit, par exemple pour faire passer un message sur la violence humaine, tout en restant prudent. (On se dirige vers le hors-sujet l quand mme.)

    Quoiqu'il en soit, Robert n'est qu'un homme simple que la vie de chevalier a dguis en fervent serviteur du roi. Il aurait t tout aussi bien dans une ferme traire des vaches. Mme un homme simple peut montrer dans sa vie de tous les jours des comportements diffrents en fonction de ses interlocuteurs. Donc, continuons avec Robert.

    L'une de ses facettes est qu'il se sent mal l'aise la cour du roi. Bien que chevalier, un peu limit par ses capacits intellectuelles, il sait qu'il ne passe pas pour une lumire, et c'est bien ce que le roi apprcie. Quand il cause avec l'entourage de sa majest, il est rserv. Il s'exprime peu, il vite de fricoter avec les indigents. Il sait que a contribue donner l'impression qu'il est respectable, voire incorruptible.

    Quand il est au chteau, il s'arrange toujours pour passer un peu de temps avec les soldats, qui l'accueillent toujours bien parce que c'est un fameux guerrier. Il en apprend de belle sur ce qui se passe au chteau. L, il cause, enfin, surtout, il boit.

    Cela lui permet de se tenir inform, et de ne pas avoir l'air trop couillon quand le roi le convoque.

    Quand il est l'extrieur, en mission, il donne du mon brave tous ceux qu'il rencontre. Il croit que a le rend sympathique. Mais bon... Et il roule des mcaniques ds qu'il voit une donzelle.

    Quand il est chez lui, sur ses terres, il est bien vu. Il laisse le palefroi aux pturages, sort ses braies, fait des travaux manuels : il rpare des cltures, le toit du grenier grains... Il rend visite ses paysans, et s'assure qu'ils ne craignent pas les pillards. Le soir, il raconte des histoires au coin du feu aux enfants de ses gens. Il ne rflchit pas plus que d'habitude, mais il n'a pas besoin de se torturer avec a. Et surtout, il ne fait pas de cinma .

    Voyez, on peut rflchir pas mal sur un personnage, mme sur un gars comme Robert qui n'est pas trop compliqu.

    Choisir la narration

    Dans le cas o vous apprtez crire un long rcit, vous avez dj pens votre scnario, vos personnages, vos dcors, et vous vous sentez prt y aller. Mais voil, vous hsitez toujours quant la faon d'crire tout cela.

    Allez-vous choisir le prsent comme temps de narration ? Le pass compos et imparfait ? Ou le pass simple et imparfait ?

    Vous avez prvu des retours arrire (flashbacks) et vous vous demandez comment vous les introduirez, ou alors, vous avez dcid de faire des hros les narrateurs, chacun racontant tour de rle ce qui se passe mais toujours avec un point de vue diffrent, de facto, le problme du je se pose, etc.

    Projets ambitieux certes, mais ralisables.

    On perd souvent beaucoup de temps :

    soit en se lanant direct dans lcriture, genre je verrai bien sur le moment comment faire : parce que le rcit doit tre cohrent, si vous faites un peu comme vous le sentez sans prter attention l'homognit, il se peut que vous ayez beaucoup de corrections plus tard afin d'harmoniser le tout.

    soit en tergiversant et en ne pondant rien du tout. Au bout d'un moment, il faut se lancer !

    Je le rappelle, vaincre le doute, c'est faire son choix, et pour cela il suffit de s'en donner les moyens. En cas de question existentielle, selon tata Syven (qui ne dtient pas la vrit absolue), il suffit d'crire quelques scnes de diffrentes faons et de prfrer ce qui semble

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [15/43]

  • le plus naturel. Pas besoin d'crire 2-3 pages, moins d'une seule suffit.

    Ce travail prparatoire, c'est comme les tudes de facettes de personnages, ce n'est pas obligatoire, mais bien utile pour s'affranchir d'un certain nombre de questions au cours de la rdaction. Pour faire un parallle avec la BD, avant de commencer les planches, les dessinateurs ralisent des croquis de leurs personnages en travaillant leurs diffrentes attitudes, leurs expressions faciales, leurs vtements, etc. Ceci leur permet ensuite de donner vie l'histoire avec naturel : les acteurs sont prts entrer en scne.

    Pour un modeste apprenti crivain, il s'agit de se prparer la plume, c'est comme un chauffement !

    Outils pour la rdaction*

    Fiches de caractrisation (personnages, lieux, historique, go-politique, etc.)

    Tableau de dpendances : si un lieu ou la proximit dun personnage induit des limitations ou des comportements particuliers, vous les notez. Par exemple, dans Heroes (la srie), quand le Tahitien est dans la place, plus personne na de pouvoir. Pour Robert, lquivalent, cest la princesse, quand elle est l, il ne peut plus ouvrir la bouche, paralys deffroi parce quil a peur de passer pour un clown ses yeux.

    Liste des lignes directrices : important de ne pas oublier les lments qui dirigent le rcit.

    Liste des questions : Tout au long de lintrigue, votre rcit posera des questions au lecteur et y rpondra un moment o un autre. Par exemple, si Robert entend circuler une rumeur de mariage propos de la princesse, le texte linfirmera ou laffirmera plus tard. Mon astuce : tenir une liste o je note rumeur mariage princesse pour la rayer une fois le problme rsolu.

    Chronologie des vnements lis lhistoire (toujours pratique).

    Synopsis / Scenario plus ou moins dtaill.

    Liste de noms pour persos secondaires.

    Ltat courant de chaque personnage (blessure physique, colre cause de telle ou telle chose). Quand on manipule une dizaine de protagonistes, ou quand on abandonne temporairement un personnage le temps dun chapitre ou deux, cela peut prendre quelques semaines lauteur pour revenir son personnage n8, et il est toujours utile de savoir si n8 est estropi ou en un seul morceau ou guri. Cest du temps de gagn pour la recherche dincohrences lors des futures relectures.

    Les sauvegardes*

    Sauvegardez votre travail au moins une fois par semaine ! Et sur des supports diffrents !

    Une mthode efficace, simple et rapide : envoyez-vous vos fichiers sur une adresse e-mail web comme google mail ou yahoo mail. Ne comptez pas seulement sur une cl USB ou un CD, ou pire ! sur votre disque dur.

    CA CRASHE ! La dure de vie de ces composants est limite.

    crire les Aventures de Robert Cette section est consacre aux points techniques prendre en compte lors de lcriture dune aventure de Robert, quil sagisse dun roman, dune novella ou dune nouvelle.

    Les descriptions

    Dans un roman, une nouvelle, un rcit en gnral, la description est quasi invitable. Eh oui, le lecteur a besoin de descriptions pour se reprsenter le dcor, les personnages et les objets. La description attrape bras le corps son imagination.

    Ratez vos descriptions et cest toute lhistoire qui en prend un coup.

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    Prenons les descriptions des lieux et des dcors dans lesquels voluent les personnages. Elles donnent le ton des scnes suivre, elles conditionnent lhistoire. Si si.

    Admettons que la scne se droule en nocturne sur terrain accident. Si Robert na pas de lampe, il ne va pas courir dans les bois sans trbucher, voire se ramasser. Dans cet exemple, le terrain influe sur le droulement de laction.

    Admettons que Robert erre par un aprs-midi pluvieux dans un marcage truff de sangsues. Il ne peut pas tre dhumeur guillerette (le pauvre, il a envie de faire grve.) Dans ce cas, le contexte influe sur son moral.

    Donc, le dcor induit par la description influence les comportements des personnages et pose des contraintes de ralisme. Parce que, pour quune description soit bonne, il faut quon sy croit. Voil le credo de la description.

    Vous me direz, cest facile, il suffit dtre prcis. Tatata, il faut tre efficace.

    Pour une description efficace

    Premier point, nayez pas la main trop lourde sur les dtails. Si vous en donnez trop, le lecteur va finir noy sous labondance. Il ne verra plus rien. Donc, si vous donnez des dtails, arrtez-vous sur ceux qui sont importants, ceux qui marquent.

    Aussi, pour quune description soit raliste, pensez quelle nest pas que visuelle. Pensez aux bruits, aux odeurs, et au ressenti physique des personnages (froid/chaud/humide), etc.

    Autre point important, restez cohrent dans la faon de dcrire. Il y a de nombreux procds : du bas vers le haut, de la gauche vers la droite, du fond vers le devant, dans lordre. On zoome sur le personnage puis on largit de le champ visuel, ou linverse.

    Limportant, ce nest pas tant dtre organis que de se mettre la place du lecteur, et de lui montrer les choses dune faon naturelle. Il faut que ce soit simple pour lui de se reprsenter la situation.

    Exemple : Robert arrive au chteau. Vous faites une jolie description dune forteresse qui a rsist aux affres du temps et qui va une fois plus sauver la mise au Royaume. Tout le long du chemin Robert sextasie devant elle. Puis, patatra, une fois quil est arriv au pied de la forteresse, vous parlez pour la premire fois de la grosse montagne larrire plan. Eh bien, ce nest pas bon, Robert, il a vu la montagne depuis la route. Votre lecteur doit la voir quand Robert est sur la route, parce que sil la voit trop tard, sa perception du chteau est bouleverse.

    L, vous trouvez sans doute mon exemple particulirement vident. Mais si vous saviez le nombre d'neries quon peut crire sur 750 000 signes, vous ne ririez pas. (Un peu de compassion que diable !)

    Pour une description rythme

    Noubliez pas que la description doit avoir un rythme qui reste cohrent avec celui du texte dans lequel elle sinsre.

    Si vous crivez un passage o Robert se fait poursuivre, vous ne pourrez pas dcrire son environnement de la faon pose que vous avez employe pour dcrire le chteau son arrive princire. Les images seront haches, les phrases plus courtes, et les dtails peu nombreux.

    Noubliez pas non plus quen rgle gnrale, un paragraphe descriptif ralentit laction et correspond un genre de pause. Il ne faut pas lasser le lecteur force de descriptions, ce qui arrivera si elles sont trop nombreuses et crites de faon scolaire. Bref, il faut avoir un peu de style, choisir son vocabulaire, et surtout les placer stratgiquement.

    Une description ne doit pas casser laction, mais sinsrer un moment opportun.

    Les dialogues

    Dans un roman, une nouvelle, ou un texte en gnral, les dialogues contribuent donner vie

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [17/43]

  • aux personnages. Ils rompent la monotonie du rcit (par exemple, dun voyage) et apportent des informations essentielles au lecteur sur la personnalit des intervenants, sur la progression de lhistoire, sur les informations que dtiennent chacun, etc.

    Pour un dialogue abouti

    Le dialogue doit avoir un but. Comme tout lment de texte, il ne doit pas tre vain ou faire office de bouche trou. Il ne doit pas faire joli ou juste rompre la monotonie : quand on crit un dialogue, il ne faut pas perdre de vue o on veut en venir.

    Si les personnages, Robert et Gertrude devisent de la pluie et du beau temps (voire de philosophie) pendant une page sans apporter dinformation concrte relative lhistoire, autant le supprimer.

    Attention cependant, si vos personnages parlent de tout et de rien mais que le dialogue montre par exemple, la passion croissante de Robert pour la fille du Roi, ou une soudaine tension au sein dun groupe (au hasard, le Roi, Gaspard et Robert), le dialogue est utile.

    Pour un dialogue clair

    Privilgiez la clart dans un dialogue.

    Sans prciser qui parle chaque rplique, assurez-vous quil ny a aucun doute sur qui prend la parole. Cela passe par la faon de sexprimer du personnage, qui doit tre rvlatrice de son caractre, de ses origines (accents, expressions), de sa fonction, et de son histoire propre.

    Par exemple, un capitaine de vaisseau donnera des ordres son quipage et il sera autoritaire dans ses dialogues. Robert quant lui, dment lev la campagne, aura un parler fleuri qui se rsumera trs bien par : Ecarte-toi vilain, si tu ne veux pas tter de mon gourdin !

    Ltat desprit de chaque personnage doit tre limpide : cela passe par la ponctuation et par les verbes qui maillent les rpliques de chacun ( sexclamer, rpondre frachement, s'touffer de surprise, etc. )

    Noubliez pas de varier le vocabulaire pour viter les rptitions, et nen faites pas trop non plus, histoire que vos persos ne soient pas agits de tics.

    Exemple :

    Hol, quest-ce quil nous veut le grand dadet ?! sinsurge le charretier, en essuyant la mousse de bire qui macule sa barbe.

    Robert savance, ses yeux lanant des clairs : Ecarte-toi Vilain ! Cest moi que vl !

    Mordiou ! Cest pas une bleusaille qui va nous impressionner ! le rembarre lautre compagnon, non sans lancer un clin dil au charretier.

    (Imaginez 15 lignes comme a o vos personnages clignent des yeux et bougent dans tous les sens)

    Pour un dialogue efficace

    Ne laissez pas le dialogue et les rpliques sterniser. Si le discours est trop long et trop plein dinformations, le lecteur risque doublier une partie dentre elles, voire de dcrocher. videmment, il y a un juste milieu, mais autant aller lessentiel, et ne mettre que ce qui est important.

    Il faut faire attention ce que le dialogue soit dynamique, mme en cas dexplication fournie par un personnage un autre. Cherchez lefficacit en faisant des phrases plus courtes ou plus directes. Ponctuez par des exclamations, ou des questions. Il faut que ce soit vivant (sans exagrer le trait). Insrez entre deux rpliques les penses et le ressenti des interlocuteurs pour plus de ralisme.

    Pour un dialogue interprt

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    Un autre aspect important du dialogue concerne linterprtation quen fait le lecteur, cest dire, ce quil apprend au lecteur : tous les petits dtails sont importants. Ce texte entre les lignes doit faire partie de votre stratgie pour faire suivre le fil du scnario au lecteur.

    Par exemple : le dialogue montre que la tension grimpe dans un groupe; on y devine que le chevalier Robert n'aime pas la faon que Gertrude a de demander sans arrt des pauses (alors que la route est longue, seme dembches), mme s'il ne l'avoue pas ouvertement. Ce dialogue fait partie des lments qui crdibilisent un affrontement avenir entre lui et Gertrude.

    Conseils en vrac pour crire un dialogue

    Surtout, ne bclez pas les dialogues : a se voit.

    Pour savoir si un dialogue est bon, il ny a rien de tel que le lire voix haute en jouant les personnages comme au thtre : a aide placer la ponctuation, voir quand cest trop long, etc.

    Si une longue rplique est impossible raccourcir, faites faire une pause au personnage qui parle. Par exemple, Robert reprit son souffle sous lil admiratif de son cheval ou Gertrude fusilla Robert du regard.

    vitez les banalits du genre bonjour, au revoir pour ouvrir ou fermer le dialogue. Vous gagnerez dire que les personnages se saluent puis les faire entrer dans le vif du sujet. Vous pouvez aussi laisser sous-entendre la fin dune conversation en larrtant une fois que vos objectifs sont atteints. Par exemple, en sautant une autre scne du livre ou en finissant sur :

    Et ils devisrent sur le sujet encore de longues heures. (C'est schmatique, montrez-vous un peu plus fin que a.)

    vitez de rpter ce qui a dj t dit dans un autre dialogue. Optez pour une pirouette :

    Le gamin rapporta Robert sa conversation de la veille avec le matre darme.

    Ne focalisez pas seulement sur le but du dialogue. Il doit servir les personnages : vous, vous noubliez pas le but, mais les personnages ne doivent pas perdre de vue leur intrt personnel de prendre part la conversation. Robert, ce quil veut, cest arriver la rsidence dt du roi le plus tt possible.

    Ne faites pas dire des choses videntes comme leurs sentiments aux personnages. Par exemple, si Gertrude est en colre, elle ne va pas dire : Je suis en colre ! On se doutera bien mieux quelle est furieuse, si elle hurle aprs Robert.

    La cohrence

    Lhabilet dun auteur grer la cohrence conditionne le succs du rcit. Car, le lecteur, cet tre aussi exigeant quun client, remarque trs facilement les erreurs de cohrence. Pour un peu quil mne lenqute, la recherche dindices pour deviner la fin du rcit

    Cohrence dans la forme du texte

    Le texte se doit dtre cohrent dans la syntaxe. Par exemple, il y a plusieurs faons dutiliser les guillemets pour les dialogues. A partir du moment o on a fait son choix, on sy tient.

    Cest comme les histoires de majuscules. Si on a mis le Chevalier Robert sur 100 pages, et non le chevalier Robert, il vaut mieux continuer sur les 200 suivantes avec Chevalier.

    Le texte se doit dtre cohrent grammaticalement parlant. Par exemple :

    Les larmes roulaient, paisses, sur les joues de Gertrude. Les soldats avaient perdu la bataille. Elle avait t encercle et faite prisonnire.

    L, a parait vident, que le pronom Elle se rapporte Gertrude, mais grammaticalement, non.

    Le texte se doit dtre cohrent en terme dappellation. Nutilisez pas plusieurs noms

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [19/43]

  • diffrents pour dsigner la mme chose, limitez leur nombre. Par exemple, vous dsignez Robert par le Chevalier Robert, le jeune homme, le grand dadet. Ne vous mettez pas lappeler ladolescent (ce nest pas le mme ge) ou lcuyer (ce nest pas la mme chose quun chevalier).

    De mme, ne lui donnez pas un titre diffrent chaque moment fatidique : le baron des trois plaines, lhritier de la grande ligne disparue, linvesti des Dieux, le crtin heureux, que sais-je, il faut se limiter parce quau bout dun moment, le lecteur ne saura plus de qui on parle.

    Cohrence du rcit

    Sur un rcit, grande chelle, ou sur un extrait, tout moment, vous devez tre sr du when where who what.

    When : le lecteur doit situer les vnements dans la chronologie de lhistoire. Par exemple, si Robert a un flash-back et se revoit enfant se roulant dans le fumier, le lecteur doit savoir que cest un flash-back et ne doit pas le confondre avec le moment prsent.

    Where : le lecteur doit avoir une vision nette des lieux o les actions prennent place. Si Robert se dispute avec Gaspard (son ennemi jur), il y a fort parier que cela aura lieu au chteau, pas dans une curie. Alors, si deux lignes plus tt, Robert soignait son cheval, il ne faut pas oublier la transition.

    Who : le lecteur doit identifier les protagonistes de la scne. Il faut quil en ait une reprsentation approximative (ge, sexe, traits gnraux, caractre.)Gaspard est un jeune prtre, la vingtaine, aux dents longues. Vous ne voulez pas quon le prenne pour un vieux grincheux, proche de passer larme gauche.

    What : le lecteur doit comprendre ce qui se passe pour suivre le fil du rcit.Exemple : Robert attaque une bande de mages noirs qui unissent leur force pour se protger. Mais ils ne sont pas de taille, Robert les tue un par un.

    De quelle faon les mages se protgent-ils, les bougres ? Et Robert, comment leur fait-il leur fte ? Pourquoi les attaque-t-il ?

    Cohrence des personnages

    Un personnage a un vocabulaire, une histoire, et un caractre en rapport avec son comportement. Il faut que a, a soit du bton arm.

    Le lecteur nest pas oblig dapprendre toute l'histoire de Robert depuis l'ge de ses couches. Mais, si votre personnage a t lev avec les paysans, comme Robert, quil est chevalier, comme Robert, il y a fort parier quil aura un parler fleuri, une tendance naturelle se sentir bien dans une taverne, etc.

    De mme, si Robert part en voyage avec Gertrude (nourrice, ge avanc) et deux minots dont il assure la protection, il va plus sintresser la sant des chevaux quau nez qui coule du petit Henri (un malheureux lardon que couve Gertrude.)

    De fait, si le mme vit des pisodes traumatisant (Robert se curant les dents avec son couteau), il est fort probable que a influera sur lhistoire dune manire ou dune autre, donc, nous revoil dans la cohrence.

    Cohrence de lenvironnement

    Tout au long de l'histoire, vos personnages vont traverser des lieux. Il est important que ces lieux paraissent crdibles. Sans remonter 500 ans en arrire, il est parfois bien utile de placer une lgende, un petit fait historique, l'histoire d'un monument, d'une tapisserie, ou d'un tableau, le tout veillant un certain intrt, ayant une utilit pour votre histoire et s'insrant au mieux dans la vaste toile du roman.

    Car une succession de noms de villes sans information pour le lecteur-touriste peut devenir lassante. De mme, faire le dtour par Four-les-trois-cailles, et y dcrire la halte, si rien ne s'y passe... Ce n'est pas utile. Mme si Robert s'est envoy un bon rti de buf saignant trs

  • Syven,http://syven-mondes.blogspot.com

    bien cuisin.

    Notez que les conditions thermiques ou gologiques influent elles aussi sur la crdibilit du rcit. Prenons l'apparition pique de Robert courant en pleine nuit travers champ. Sil pleut verse, le chemin de terre a des chances dtre boueux et... glissant.

    Sans rire, l'poque de l'anne est importante. Par exemple, on dplace rarement des troupes en hiver (pour le peu que j'en sais.) Les saisons influent sur les hommes et ont des enjeux qu'on ne peut ngliger tout le temps.

    Cohrence et sous-entendus

    Gnralement, on ncrit pas tout, seulement ce qui est ncessaire et on laisse le lecteur libre dimaginer certaines choses.

    Robert pense attaquer la nuit tombe. On le retrouve plus tard la nuit tombe, trs bien (inutile de savoir qu'il a prfr garder ses chaussettes sales). Si on le retrouve dans une position incongrue et inconfortable, genre, Robert court poil dans la fort, il est vident que le lecteur voudra savoir pourquoi. (Mme sous prtexte d'effet de style, de surprise du lecteur, on se doit de lexpliquer dune manire ou dune autre un moment donn.)

    Il ne faut pas laisser de question en suspens, sans pour autant y rpondre tout fait ou tout de suite. Laissez juste assez dindices ou amenez un claircissement un moment opportun, mais ne laissez pas le lecteur sur sa faim.

    Robert enqute sur un meurtre au chteau ; son enqute le mne dmasquer un complot. On noublie pas de dire un moment ou un autre, pourquoi Richard sest fait poignarder. Mme si cest par erreur (snif.)

    Mfiez-vous de la lecture entre les lignes. Il ne faut pas croire que le lecteur est extralucide. Cuisinez vos bta-lecteurs pour savoir sils ont compris o vous avez voulu en venir.

    Le point de vue

    Lorsquon crit un texte, on adopte un point de vue particulier pour sadresser au lecteur. Ce point de vue est ce quon appelle le narrateur. Dans les grandes lignes, et pour utiliser du vocabulaire technique, on peut les dpartager en trois catgories :

    La focalisation externe.

    La focalisation interne.

    La focalisation zro.

    La focalisation externe

    Le narrateur extrieur lhistoire et aux personnages rapporte les vnements aux lecteurs. Il se place en tant quobservateur et ne rapporte rien de plus que les faits visibles. Il ne partage pas la connaissance des personnages, et propose un point de vue objectif (dpourvu dopinion et danalyse).

    Pour vous donner une ide du type de discours que cela donne, prenons larrive triomphale de Robert Rocamadour-ls-trois-oies :

    Le Chevalier Robert arriva au chteau, par la grand route de Saint Roquefort, couvert de poussire comme son canasson. Les paysans se massrent sur son passage, visiblement surpris de voir un noble parcourir la rgion Leurs enfants quant eux samusrent lui lancer des ufs qui explosaient efficacement sur son armure.

    Cest une narration relativement pauvre, car sans indice du ressenti des personnages. Cest utile pour donner un passage un ton journalistique, scientifique, touristique Cest dune utilisation plutt ponctuelle.

    La focalisation interne

    Cest du point de vue dun personnage quest raconte lhistoire. Le lecteur la vit donc

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [21/43]

  • travers celui-ci, ce quil voit, ce quil pense, ce quil ressent. Le point de vue est alors subjectif, mme si la capacit danalyse du lecteur lui permet de se faire sa propre opinion. La focalisation interne est trs frquente, et sappuie souvent non pas sur un mais plusieurs personnages.

    Voici le mme passage que prcdemment, racont du point de vue de Robert :

    Quand Robert arriva en vue du chteau, il navait quune hte, descendre de selle et se baigner la tte dans le lavoir. Nanmoins, soucieux de donner une bonne image de lui-mme, il se redressa, gardant sa monture au pas, certain dtre acclam par les paysans qui se massaient de part et dautre de la route. Quelle ne fut pas sa dconfiture quand des garnements le bombardrent avec des ufs, mettant par le mme coup sac son arrive triomphale Rocamadour-ls-trois-oies.

    Dans le passage prcdent, vous notez quil nest toujours utile demployer la premire personne pour la focalisation interne.

    La focalisation zro

    Le narrateur est omniscient. Il sait tout ce qui se passe, le pass, le prsent le futur des personnages, leur ressenti, leurs dsirs, etc.

    Si en arrivant en vue du chteau, Robert avait su que des chenapans le bombarderaient avec des ufs pourris, il aurait press le pas, au lieu de se pavaner devant des paysans, bien surpris de voir un noble se ridiculiser de la sorte.

    Le narrateur est invisible dans lexemple prcdent.

    En quoi est-ce intressant de savoir tout cela ?

    Gnralement, lcrivain adopte la focalisation qui lui semble la plus naturelle. Mais suivant la longueur du rcit, ou sa complexit, il peut se trouver dans des situations o un changement de focalisation peut savrer utile pour plusieurs raisons :

    Changer le rythme (et viter de lasser le lecteur.)

    Distiller plus efficacement les informations.

    Attirer lattention du lecteur.

    Par exemple, lcuyer de Robert (plus intelligent que son matre, et capable de lire et dcrire) lespionne pour le compte de son ennemi jur. Plutt que de rapporter un long dialogue entre Robert et le roi avec une focalisation zro ou interne, il peut tre judicieux de porter lattention du lecteur une missive dudit cuyer, faisant office de rapport, et relatant sur le mode de la focalisation externe les propos les plus importants de la conversation.

    Attention aux contraintes

    Quelle que soit la focalisation que vous choisissez, vous devez respecter les contraintes qui en dcoulent. Par exemple, si vous employez la focalisation zro, vous introduisez un personnage supplmentaire dans lhistoire : le ton employ par le narrateur omniscient (pas forcment invisible) doit former un tout cohrent sur lensemble du rcit. Il correspond une personnalit que vous devez soigner, et qui ne doit pas devenir lourde.

    De mme lorsque vous employez la focalisation interne, celle-ci doit respecter le caractre du personnage qui est suivi.

    Par exemple, quand Robert rentre dans une taverne, et que vous utilisez son point de vue, il doit reflter la bonne opinion que celui-ci a de lendroit (lambiance chaleureuse, la serveuse plantureuse, la bonne odeur de bire, etc. Un autre personnage aura un point de vue tout fait diffrent. Mettons la gouvernante en scne : elle ne verrait que la salet des tables, les individus crasseux et latmosphre enfume qui font des lieux un bouge !

    Le point de vue induit une cohrence du rcit qui nest pas ngligeable. Prenez garde la focalisation zro si elle nintervient pas ponctuellement.

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    Quid des transitions

    Par transitions, je ne parle pas de simples paragraphes, je parle de portions de textes qui lient les scnes d'un roman.

    Les transitions sont des passages clefs pour le lecteur : elles lui permettent de rester dans la course, de se placer dans un nouveau contexte ou de se replacer dans un contexte parallle, ventuellement de faire un point. Explicitons.

    Bien souvent le rcit comporte plusieurs personnages et plusieurs intrigues qui s'entremlent. Lorsqu'on saute d'une intrigue l'autre, ou qu'on rencontre un nouveau personnage, principal ou secondaire, ou qu'on revient un autre personnage (en admettant que le rcit soit dirig par le suivi des personnages), il y a de nombreuses faons d'effectuer la transition du rcit prcdent celui qu'on dbute ou reprend.

    Pour en revenir un vocabulaire de spcialiste, voici les prcisions apportes par lune de mes amies, So, la prof de Franais :

    Alors, il n'y a pas de mot mieux choisi que transition pour dcrire ces portions de texte. On peut aussi parler de contextualisation si on donne des informations essentielles sur le texte.

    On va y utiliser beaucoup de connecteurs temporels (aprs, durant, puis...) et logiques (parce que, puisque, car...). Les jeux chronologiques, c'est--dire les retours en arrire ou flash-back, les ellipses (sauts de passages), les prolepses ou anticipations (annonces de la suite), les rsums (en deux phrases, on reprend tout un dveloppement) sont couramment utiliss. Les non-transitions sont appeles dbuts "in medias res", en latin, au milieu des choses. Enfin, c'est en effet dans ces passages de contextualisation qu'on va pouvoir insrer une description qui ne trouvera pas sa place ailleurs.

    La question du point de vue est ici trs importante puisque certains effets ne sont pas possibles si vous avez choisi une focalisation interne ou externe, en particulier les jeux sur la chronologie.

    Pour l'crivain, ce n'est pas toujours trs passionnant crire, en fonction de la meilleure solution choisie. Pourtant mon sens, celui qui matrise la transition, matrise son rcit.

    Dans les exemples suivants de transitions, je ne donne que quelques phrases, mais dans des textes longs, je rappelle qu'une transition devient facilement une scne part entire si elle est bien dveloppe.

    La transition simple

    On replace le lecteur dans le contexte, c'est--dire, on lui rappelle ce qu'il se passe cet instant prcis.

    Tandis que Robert tirait des plans sur la comte pour s'emparer de la relique (scne prcdente), son roi s'entretenait avec son pire ennemi, lequel faisait son maximum pour discrditer notre chevalier. En effet, le pre G. avait dploy tout un argumentaire bas sur les informations fournies par son espion, l'cuyer de Robert (scne encore prcdente). Le roi l'coutait d'une oreille distraite, peu prs aussi convaincu qu'une hutre attendant la prochaine mare.

    "Votre majest ! Je trouve que vous placez une confiance excessive en ce faquin ! s'cria G. Jamais il ne rcuprera l'objet !"

    Avantage : facile mettre en place. Mais bon, ce n'est pas toujours la meilleure faon de faire.

    La transition introductive

    On introduit la scne, tout btement en donnant le contexte de cette nouvelle scne, par exemple, ce que s'apprte faire le personnage.

    On avait laiss Robert son plan de vol de la relique sacre (scne prcdente). On le retrouve en train de se prparer cambrioler l'abbaye. On rappelle qu'il est accompagn,

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [23/43]

  • quels sont ses objectifs, on introduit l'action de la scne.

    "Robert approchait pas de loup de la fentre, concentr sur sa mission : la relique sacre. Justin portait le pied de biche, peu prs aussi confiant qu'un chat qu'on approche d'un baquet."

    Avantage : facile pour le lecteur de comprendre ce qui se passe.

    La transition descriptive

    On procde la description d'un nouvel environnement avant d'attaquer la scne proprement dite.

    A la scne prcdente, Robert indique qu'il va cambrioler l'abbaye la nuit tombe. La nouvelle scne commence par la description de l'abbaye de nuit (bruits, obscurit, humidit), laquelle se mlent les impressions de Robert tandis qu'il avance en territoire ennemi.

    Avantage : on met en place le dcor pour le reste de la scne ; on peut faire un topo de l'tat (mental+physique) du personnage au moment o il entre, on peut aussi introduire de nouvelles informations qu'il ignorait et qu'il constate de visu (genre des gardes l o ce n'tait pas prvu).

    La transition informative

    On raconte des faits historiques, ou une lgende, ou des ragots sur un personnage, bref n'importe quoi qui a une valeur informative et qui va immanquablement se rapporter la scne qui va suivre, selon une logique narrative indiscutable.

    Avantages : on peut placer tout un tas de choses qu'on ne pourrait pas expliquer en pleine action car a donnerait une lourde digression.

    Par exemple :

    "La fameuse relique de St Thurmain avait de tout temps excit les convoitises. On lui prtait divers pouvoirs dont celui d'assurer son possesseur d'engendrer une descendance masculine bnie des dieux. Les moines eux l'honoraient pour le caractre divin qui lui tait associ, aussi avaient-ils imagin tout un tas de piges pour dcourager les voleurs potentiels."

    La non transition

    On commence une nouvelle scne en entrant directement dans le vif du sujet. Le but est de scotcher le lecteur. Par exemple, on commence sur un dialogue.

    Passe-moi le pied de biche !

    Monseigneur, vous tes bien sr de vouloir forcer cette porte ? demanda l'cuyer de Robert.

    Passe-moi le pied de biche o je te fais fouetter en place publique au lever du soleil !

    Je conseille de l'utiliser pour des scnes d'action qui ont une forte valeur de tension, ou parce qu'il se passe un vnement fort attendu par le lecteur, qu'on a pr-introduit suffisamment pour qu'il puisse se passer de transition et qu'il apprcie la vitalit induite par cette non-transition.

    L'avantage majeur, c'est que a dynamise le rcit.

    Le retour en arrire

    On commence une nouvelle scne en rappelant ce qu'il s'est pass au pralable. On peut faire un rsum des vnements, mais je le dconseille de laisser ce rsum sec. Si on rappelle des faits antrieurs, pour que le lecteur ne s'ennuie pas s'il s'en souvient bien, il faut ajouter un peu de sel en donnant quelques nouveaux lments.

    Par exemple, des rflexions qu'ont pu se faire les personnages entre-temps, ou des

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    vnements inconnus d'eux et du lecteur qui vont donner un temps d'avance au lecteur sur les personnages, lui permettre de comprendre la scne et ventuellement de jouir de l'incomprhension des personnages. Ensuite la surprise qui rside dans la scne en question doit venir d'lments que le lecteur n'aura pas anticips.

    Une autre faon d'effectuer un retour arrire est de faire se souvenir des faits par un personnage perdu dans ses penses. Dans ce cas, l'lment en plus qui permet de ne pas tomber dans le rsum (barbant), est de soumettre ces faits l'analyse du personnage.

    Avantage : c'est une transition efficace pour placer l encore de l'information et s'assurer du bon suivi du lecteur.

    Je ne vais pas lister toutes les transitions, en rflchissant vous en trouverez plein d'autres. Il faut les varier, n'utilisez pas toujours le mme schma et rflchissez quand vous commencez une nouvelle scne la meilleure faon de l'introduire. Soyez cratif !

    Les pauses et les coupures

    Comme vous le savez, il est inutile au cours de la rdaction de tout crire. Par exemple si on frappe la porte de Robert parce que son souverain l'attend, et qu'on rveille Robert (il a picol la veille avec les gardes), on va omettre un certain nombre de faits qui auront lieu entre le moment o Robert se lve, et celui o il apparat devant sa majest.

    Quand est-il le plus opportun de couper ? Qu'il s'agisse de sauter d'un paragraphe au suivant, ou d'une scne l'autre, ou mieux encore, d'un chapitre un nouveau ?

    Je vais pondre une rponse simple pour une fois.

    A mon sens, on coupe ou on saute quand on vient de conclure un point (qu'il s'agisse d'une description, d'une scne, ou d'un chapitre).

    La conclusion doit tre le dernier lment marquant de l'ensemble auquel elle se rattache. Mettons pour un chapitre.

    Robert, donc, est en pleine affaire de bagatelle quand des soldats font irruption dans la grange o il trousse une bergre. L, vous dcrivez quelques cabrioles qui lui permettent d'atteindre la porte.

    "Il prit la fuite dans la fort."

    C'est un bon moment pour faire un saut la scne suivante o il court comme un damn poil, ou pour commencer un nouveau chapitre. Pourquoi ? Parce que a conclut le troussage de bergre, l'affrontement partiel avec les soldats et tout ce passage dans cette grange. On change d'environnement, d'atmosphre, d'enjeux pile aprs cette phrase. Le lecteur peut fermer son livre tranquille, il sait que Robert est temporairement hors d'atteinte, mais comme une nouvelle scne exaltante commence, s'il a besoin d'aller faire pipi, c'est le moment.

    Pour les sauts de paragraphe, c'est un peu plus compliqu parce que tout dpend du rythme que vous avez adopt dans votre narration. Mais ces coupures de paragraphes sont importantes car chaque paragraphe doit tre un ensemble cohrent et il est porteur de repres pour le lecteur. C'est instinctif pour l'auteur, et propre au style de chacun.

    Je conseille de sauter un nouveau paragraphe chaque changement de point de vue, ou encore quand on passe d'une action une description (vice versa). Pour le reste c'est trs subtil, et a dpend de l'auteur. En tout cas, il faut viter les paragraphes trop longs qui essoufflent les yeux du lecteur.

    Les scnes d'action

    L'efficacit d'une scne d'action repose sur la conciliation du rythme (rapide bien sr, puisque tout s'enchane) avec les lments qui permettent au lecteur de se reprsenter ce qu'il se passe :

    l'atmosphre (les sentiments/ l'tat d'esprit des intervenants),

    Les aventures de Robert, Techniques pour lcriture [25/43]

  • le dcor,

    les actions en elles-mmes.

    Chaque scne d'action doit tre pense et n'obit pas un schma type. Mettons que Robert provoque un mchant en duel. Il y a toute une phase qui permet de mettre en scne les intervenants avant la scne d'action (qui consiste en un enchanement de bottes et de parades). On peut dcrire le petit matin, (la cour nappe d'une brume qui s'tiole avec le soleil), les gens qui s'installent pour profiter du spectacle, et Robert, concentr, qui s'chauffe et qui s'efforce de ne pas laisser l'anxit le gagner.

    Dans cet exemple, il est ensuite possible de focaliser le lecteur uniquement sur les actions des personnages, sans avoir prciser des lments de dcor, et d'insrer de-ci de-l des rflexions rapides de Robert ; quoique Robert n'tant pas trs fut, son sort repose sur ses rflexes acquis lors de ses longs entranements. Donc il faut se cantonner la surprise, la hargne, la confiance en une tentative... Bien sr, pour une question de ralisme on pourra insrer des encouragements du public, des sifflets, des glissages sur les pavs humides, etc.

    Par contre, si Robert se retrouve en fuite tout nu dans la fort, poursuivi... par une meute de loups affams (ne lsinons pas sur les moyens), c'est une scne d'action diffrente. Du fait d'une fuite, on dcouvre l'environnement de Robert au fur et mesure qu'il avance. Il entend les cris des chiens qui se rapprochent, il saute par dessus des taillis, se fait griffer/fouetter au passage par des branches, et cherche une solution de s'en sortir sans cesser d'avancer. Il faut l'auteur grer la panique, le froid (il fait nuit, il est tout nu !), les blessures au fur et mesure de la progression...

    Ensuite, au cours de la rdaction, il faut viter quelques piges assez simples :

    Attention aux incises et subordonnes

    L'abus d'incises et de propositions subordonnes est proscrire pour viter de "casser" les actions.Pas bien : Robert chargea, son pe brandie au-dessus de sa tte, droit sur les assaillants.Bien : Son pe brandie au-dessus de sa tte, Robert chargea droit sur les assaillants.

    Attention aux dtails inutiles

    Evitez les dtails inutiles qui surchargent et alourdissent : pendant la scne d'action, le lecteur est trs spectateur, il n'a pas besoin de suivre tout le mcanisme logique qui conduit le personnage sauter de droite plutt que de gauche.

    Pas bien : Son adversaire se fendit nouveau en avant, tentant un enchanement familier notre chevalier. Robert, qui avait anticip cette nouvelle botte, avait rflchi sa prochaine action. Il sauta de ct et profita d'une faille cre dans sa garde pour le toucher au flanc.

    Bien : Son adversaire se fendit nouveau en avant, tentant un enchanement familier notre chevalier. Robert sauta de ct, profitant d'une faille cre dans sa garde pour le toucher au flanc.

    Attention au rythme

    Il ne faut pas garder le mme rythme d'un bout l'autre de la scne. On a tendance pour crire une scne d'action aligner les phrases courtes, ce qui cre un rythme saccad mais ne fonctionne pas sur la dure de la scne. Comme dans n'importe quel part du rcit, il se cre des pauses (mme si elles sont courtes) et des moments plus rapides.

    Attention au vocabulaire

    Privilgiez les mots courts lorsque les choses s'acclrent (c'est tout simple) et proscrivez les adverbes, notamment en ment, les attnuateurs (un peu, moins), tous les petits mots qu'on aime bien rajouter surtout dans le langage parl mais qui desserve bien souvent la narration.

    Labus de rflexions

    N'insrez pas de longues rflexions. Mme quand un personnage meurt : le temps de

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    rflexion doit tre proportionnel au temps de l'agonie. Un gars qui se meurt de maladie a le temps de cogiter sur sa fin proche (il a des heures, des jours). Un gars qui se fait embrocher va n'avoir que quelques penses accessibles au lecteur.

    Les explications malvenues

    Ne vous lancez pas dans des explications complexes. Cherchez la simplicit et la fluidit. Assurez-vous que tout ce que vous crivez est facile visualiser. Et si quelque chose d'trange survient, assurez-vous que le lecteur sera inform plus tard, plutt que pendant si les justifications sont aussi longues que douloureuses. Exploitez l'instinct de vos personnages pour entraner le lecteur avec eux.

    Les ellipses*

    Il y a un point essentiel que nous avons nglig dans les prcdentes sections : la matrise de l'ellipse, tout ce qu'on n'crit pas parce qu'on n'a pas besoin de l'crire, ou parce qu'on prfre ne pas l'crire. Autant vous dire tout de suite que l'ellipse a beau tre un procd courant et trs utilis, son usage n'en est pas moins casse-gueule.

    L'ellipse se traite deux niveaux, sur la forme et sur le fond.

    Ellipse de forme

    En terme de forme, l'ellipse n'est pas si simple maitriser et touche un certain de nombre de procds stylistiques familiers. Je me rappelle par exemple d'un article de Blackwatch qui incitait les auteurs montrer plutt que dire. Comme quand Robert est furieux, on se rend beaucoup mieux du degr de sa colre s'il en vient casser une chaise sur la tte de la personne qui l'escagasse. A contrario, on ne peut pas que montrer,