Willkommen zum Workshop â€‍Peer-Beratung“ Beratung auf...

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    05-Jan-2016
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Willkommen zum Workshop „Peer-Beratung“ Beratung auf Augenhöhe. Themenübersicht. 1.) Grundlagen: Was ist Peer-Beratung? 2.) Geschichte: Seit wann gibt es Peer-Beratung? 3.) Reflexion: Was bedeutet mir Peer-Beratung? 4.) Theorie: Wer hat´s warum entdeckt? - PowerPoint PPT Presentation

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Kein FolientitelWORKSHOP „PEER-BERATUNG“
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
2.) Geschichte: Seit wann gibt es Peer-Beratung?
3.) Reflexion: Was bedeutet mir Peer-Beratung?
4.) Theorie: Wer hat´s warum entdeckt?
5.) Praxis: Wie läuft die praktische Beratung ab?
*
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
GRUNDLAGEN
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Beratung hilft dem Ratsuchenden
in Ziel- und Persönlichkeitsentwicklung
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Psychischen Problemen (Depressionen, Selbstmordgedanken ...)
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
„Peer“ =
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Was ist eine „Peergruppe“?
Eine Gruppe, deren Angehörige Gleichheiten aufweisen. Sie besitzen vor allem den gleichen Entwicklungsstand, das gleiche Alter und dem gleichen Rang, zumeist auch ähnliche Interessen.
Die Peergruppe übt starken Einfluss auf die Einzelmitglieder aus.
GRUNDLAGEN
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Eine „Peer-Gruppe ist eine Gruppe aus ranggleichen Mitgliedern.
Mit wem interagieren wir
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Hierbei sind die Beratenden den Ratsuchenden in Entwicklung oder Wissensstand leicht voraus.
GRUNDLAGEN
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Erziehung findet statt, wenn Menschen sich gegenseitig beeinflussen.
GRUNDLAGEN
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
In der Antike unterstützten Schüler Gleichaltrige beim Lernen.
Um 1550 unterrichtete 1 Student 10 andere im erfolgreichen „Decurio System“. (decurio: lat. etwa „Zehnschaftsführer“)
Im 18. Jh. erhielten Peer-Methoden im Zeitalter der Industrialisierung große Anerkennung, weil diese Unterrichtung vergleichbar günstig war.
GESCHICHTE
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Peer-Education seit 1960
1960er: Der Peer-Education-Ansatz wurde vor allem in den USA für gesundheitliche Themen, wie Grippe-Prävention und in Sexualberatungsstellen angewandt.
1980er: Mit Aufkommen der AIDS-Epidemie, erfolgreich zur HIV-Prävention eingesetzt.
1990er: Vermehrter Peer-Beratungs-Zugang in Europa.
GESCHICHTE
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Peer-Programme heute
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Vorsorgliche Infovermittlung
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
... wie Peer-Education entstand.
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Arbeitsblatt „Peer-Beratung“
Aufgabe 1
Wofür bat ich sie zuletzt um Rat?
5 Minuten Vorbereitungszeit
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Typische Peer-Beratungsthemen
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Erwachsenen-Kind-Beziehung ist geprägt von Respekt und Gehorsamkeit.
Die Peer-Beziehung zeichnet
THEORIE
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
... und dem Beobachten anderer.
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
RÜCKBLICK
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Arbeitsblatt „Peer-Beratung“
Aufgabe 2
Meine Motivation
Warum will ich Medienscout werden?
Welchen Nutzen bringt mir die Tätigkeit als Medienscout?
5 Minuten Vorbereitungszeit
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Das Anliegen der/des Ratsuchenden/m steht im Gesprächsmittelpunkt.
Danke und lobe den/die Ratsuchende/n für den Mut, sich dir anzuvertrauen!
Achte auf deine (Körper-)Sprache & formuliere positiv!
Denke an deine Beratungsgrenzen, ziehe notfalls ein/e Beratungslehrer/in hinzu!
Berate lösungs- und zielorientiert!
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
1) Ratsuchende/r beschreibt das Problem.
2) Berater/in hört zunächst zu und gibt anschließend die Fakten in eigenen Worten wieder.
3) Die Problempunkte hält der/die Beratende schriftlich fest.
4) Gemeinsam werden Lösungen gesucht, aufgeschrieben und visualisiert.
5) Berater/in stellt die Lösungswege vor.
6) Die nächsten Schritte werden geklärt und ggf. ein neuer Termin vereinbart.
PRAXIS
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
... einen möglichen Gesprächsablauf.
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Arbeitsblatt „Peer-Beratung“
Aufgabe 3
Rollenspiel – Wie würde ich Klara und Leon beraten?
Fall 1: Klara (14) wird regelmäßig im schülerVZ von einer Klassenkameradin geärgert. Diese postet böse Sprüche auf Klaras Pinnwand. Nun sucht die verzweifelte Klara die Peer-Beratung auf, um sich ein paar Tipps gegen die Angriffe einzuholen.
Fall 2: Leon (14) liebt Computerspiele. Er beginnt jeden Tag mit dem Hochfahren seines Rechners und macht oft keine Hausaufgaben, weil er lieber „zockt“. Leon sucht Unterstützung in der Peer-Beratung, um sein Spielverhalten zu reduzieren.
PRAXIS
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Jede/r Lehrer/in (L) spielt die Figur von Klara und Leon.
Die Schüler/innen (S) schlüpfen in die Rolle der Peer-Berater/in und führen die Gesprächssituation mithilfe der Beratungsregeln durch.
Anschließend geben alle
Beteiligten ein Feedback
besser sein können?
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
PRAXIS
Insgesamt
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
REFLEXION
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
REFLEXION
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
REFLEXION
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“
Mietzel, Gerd (2002): Wege in die Entwicklungspsychologie. 4. vollständig überarbeitete Auflage, Weinheim.
Nörber, Martin (Hrsg.) (2003): Peer-Education. Bildung und Erziehung durch Gleichaltrige. Weinheim.
Medienscouts NRW - Querthema B: Beratungskompetenz - Thema: Peer-Beratung - Autorin: Hanne Poguntke Seite *
WORKSHOP „PEER-BERATUNG“