Test Barrierefreies Dokument 3 - ioew.de · PDF file Test Barrierefreies Dokument ... dabei,...

Click here to load reader

  • date post

    16-Jul-2020
  • Category

    Documents

  • view

    1
  • download

    0

Embed Size (px)

Transcript of Test Barrierefreies Dokument 3 - ioew.de · PDF file Test Barrierefreies Dokument ... dabei,...

  • Nina Prehm

    Test Barrierefreies Dokument Jetzt mit Axes PDF komplett durchgeführt

    Schriftenreihe des IÖW 2020/01

    axesPDF Demomodus Das ist eine Demoversion von axesPDF for Word mit folgenden Einschränkungen:

    1. Wasserzeichen auf jeder Seite 2. Zufällige Farbersetzung bei Schriftzeichen 3. Für AT-Nutzer sichtbaren Text hinterlegt: "Demoversion" 4. axesPDF-Einstellungen werden nicht gespeichert

  • Nina Prehm

    Test Barrierefreies Dokument Jetzt mit Axes PDF komplett durchgeführt

    Wissenschaftsmarketing 2019

    Schriftenreihe des IÖW 2020/01 Berlin, 23.03.2020

  • 4 |

    Impressum Herausgeber: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) Potsdamer Straße 105 D-10785 Berlin Tel. +49 – 30 – 884 594-0 Fax +49 – 30 – 882 54 39 E-Mail: [email protected] www.ioew.de

    In Kooperation mit:

    Cusanus Hochschule Straße PLZ Ort

  • TEST BARRIEREFREIES DOKUMENT | 5

    Zusammenfassung In zahlreichen Studien werden Stromspeicherals unabdingbar für eine gelingende Energie-wende bezeichnet(Rundel, et al. 2013)(dena 2010). DerweitereAusbau der erneuerbaren Energien und die damit verbundene fluktuierende Energieerzeugung bringtneben dem Netz-ausbau Stromspeicher- konzepte ins Gespräch.Stellenweise können diese im Niederspan-nungsnetz einen Netzausbau vermeidbar machen(Agora Energiewende 2014).So können Stromspeicher im Norden beispiels- weise den Offshore-Windstrom einspeichern und damit die Netze entlasten(Neetzow, Pechan und Eisenack 2018). Auch für den einzelnen Verbrau-cher lohnt sich der Einbau eines Speichers zur Erhöhung desEigenverbrauchsvon Photo-voltaikstrom infolge dersinkenden Einspeisevergütungen und Speicherkostenzunehmend mehr.Dies ist außerdem deshalb relevant, da zukünftig mit stei- genden Strompreisen zu rechnen ist. Zu beachten ist hierbei, dass die eigentliche Stromerzeugung inkl. Transport und Vertrieb (Netzentgelte) weniger als die Hälfte des Brutto-Strompreises ausma- chen. Die restli-chen Prozente fallen auf Steuern, Abgaben und Umlagen an.

    Abstract Die Motivationzur Anschaffung eines Stromspeichers muss jedoch nicht nur aus rein finan-zieller Sicht resultieren. Eine Umfrage (siehe Abbildung 1) unter Besitzern eines solchen Speichers zeigt auf, dass ein verhältnismäßig großer Anteil der Besitzer davon angetrieben wird, einen Beitrag zur Energiewende leistenzu wollen.

  • 6 |

    Die Autorin

    Nina Prehm Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation Kontakt: [email protected] Tel. 030 884 694 48

  • TEST BARRIEREFREIES DOKUMENT | 7

    Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung ...................................................................................................... 11

    2 Technische Konstellationen der Speichereinbindung inkl. Aufzählung .. 11

    2.1 Das IÖW in Zahlen ..................................................................................................................... 12 2.2 Das IÖW in Spiegelstrichen ....................................................................................................... 12

    2.2.1 Strombezug Eins ........................................................................................................ 12

    3 Weiteres Kapitel, inkl. Abbildung ................................................................ 13

    3.1 Kapitel, inkl. Tabelle ................................................................................................................... 14

    4 Literaturverzeichnis ...................................................................................... 18

    5 Anhang .......................................................................................................... 18

  • 8 |

    Abbildungsverzeichnis Abbildung 3.1: Infografik R2D2 .................................................................................................. 13 Abbildung 3.2: Dr. Jan Peuckert ................................................................................................ 14

    Tabellenverzeichnis Tabelle 3.1: Einfache Tabelle Test 2.0 ............................................................................................ 14 Tabelle 3.2: Komplexe Tabelle Test 2.0. ......................................................................................... 14

  • TEST BARRIEREFREIES DOKUMENT | 9

    Abkürzungsverzeichnis IÖW Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung

  • TEST BARRIEREFREIES DOKUMENT | 11

    1 Einleitung Inzahlreichen Studien werden Stromspeicherals unabdingbar für eine gelingende Energie-wende bezeichnet(Rundel, et al. 2013)(dena 2010). DerweitereAusbau der erneuerbaren Energien und die damit verbundene fluktuierende Energieerzeugung bringtneben dem Netz-ausbau Stromspeicher- konzepte ins Gespräch.Stellenweise können diese im Niederspan-nungsnetz einen Netzausbau vermeidbar machen(Agora Energiewende 2014).So können Stromspeicher im Norden beispiels- weise den Offshore-Windstrom einspeichern und damit die Netze entlasten(Neetzow, Pechan und Eisenack 2018). Auch für den einzelnen Verbrau-cher lohnt sich der Einbau eines Speichers zur Erhöhung desEigenverbrauchsvon Photo-voltaikstrom infolge dersinkenden Einspeisevergütungen und Speicherkostenzunehmend mehr.Dies ist außerdem deshalb relevant, da zukünftig mit stei- genden Strompreisen zu rechnen ist. Zu beachten ist hierbei, dass die eigentliche Stromerzeugung inkl. Transport und Vertrieb (Netzentgelte) weniger als die Hälfte des Brutto-Strompreises ausma- chen. Die restli-chen Prozente fallen auf Steuern, Abgaben und Umlagen an.Die Motivationzur An- schaffung eines Stromspeichers muss jedoch nicht nur aus rein finan-zieller Sicht resultieren. Eine Umfrage (siehe Abbildung 1) unter Besitzern eines solchen Speichers zeigt auf, dass ein verhält- nismäßig großer Anteil der Besitzer davon angetrieben wird, einen Beitrag zur Energiewende leis- tenzu wollen. Ebenso ist die Absicherung gegen steigende Strompreise eine grundlegende Motiva- tion. Aber auch das Interesse an der Tech-nologie spielt noch für mehr als 50% der Speicherbesit- zer eine entscheidende Rolle.Zu ähn-lichen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage im Projekt „Energiespeicherdienste für smarte Quartiere (Esquire)“, in der die Motive „hoher Eigenverbrauch“ und „Beiträge zum Kli-maschutz und der Energiewende“ eine sehr große Zustimmung finden.

    2 Technische Konstellationen der Speichereinbindung inkl. Aufzählung Folgenden werden verschiedenetechnischeKonstellationen für Energiebezug, -speiche-rungsowie - verbrauch vorgestellt,da sich die ökonomischen Rahmenbedingungen mit die-sen Konstellationen verändern können.Um dieökonomischen Kenngrößen für technische Konstellationen im Zusam- menhang mit Eigenverbrauchvon Photovoltaikstrom (vgl. Kap. 2.1) sowie mit demRegelenergie- markt(vgl. Kap 2.4) konkret beziffern zu können, müssen zusätzlich die vier Betreiber-Konstellati- onenfür den Eigenverbrauch der Bundesnetzagentur berücksichtigt werden (Bundesnetzagentur, Leitfaden zur Eigenversorgung 2016). Diese unterscheiden verschie-deneBetreiber-Konstellationen in einem privaten Netzabhängig von der Personenidentität von Anlagenbetreiber, Speicherbesitzer und Letztverbraucher. Dementsprechend fallen un-terschiedliche Gebühren an. Zu beachten ist dabei, dass der Leitfaden zur Eigenversorgung seit 2016 nicht aktualisiert wurde. Die Änderungen des neuen EEG 2017, diebeispielsweiseeine doppelt anfallende EEG-Umlage bei Stromspeichern verhindern, sind somit noch nicht mit einbezogen. Eine nähere Erläuterung dieserKonstellationen wirdbereitsim Arbeitspapier Rechtlichen Rahmenbedingungen(Gährs, Knoefel und Cremer 2017)vorgenommen. Für die folgenden, technischenKonstellationen werden neben dem Eigenver- brauchnoch weitere Fälle (auch ohneQuartierspeicher) unterschieden, dadiese ebenfalls Unter- schiede in den ökonomischen Kenngrößen (z.B. anfallende Gebühren)aufweisen. Alle der folgen- den Konstellationen befassensich mit Energiesystemen für Stadtquartiere.Deshalb wird im Folgen-

  • 12 |

    den unter dem Begriff (Strom-)Speicher ein Quartierspeicher verstan-den.Ein wesentlicher Unter- schied für die Betrachtung ökonomischer Rahmenbedingungen liegt dabei in der Art des Stromnet- zes, in das der Speicher integriertist: In einem Arealnetz sind alle Häuser innerhalb eines eigenen Stromnetzes physisch mit dem Speicher verbun-den. Es gibt in diesem Fall nur einen Netzan- schlusspunkt, an dem Strom aus dem öffentli-chen Netz bezogen und an die Haushalte verteilt werden kann.Es gibt also keine direkte Verbindung der Häuser mit dem öffentlichen Netz. Im Ge- gensatz dazu sind bei einem Spei-cher mit Netzkopplung alle Häuser mit dem öffentlichen Netz verbunden. Die Einspeisung und der Bezug von Strom in bzw. aus dem Speicher erfolgt damit im- mer über das öffentliche Netz.

    2.1 Das IÖW in Zahlen 1. FF1

    2. FF2

    3. FF3

    4. FF7

    5. 901

    6. 900

    2.2 Das IÖW in Spiegelstrichen — FF1

    — FF2

    — FF3

    — FF7

    — 901

    — 900

    2.2.1 Strombezug Eins

    Im Arealnetz sind die Häuser und der Speicher über ein privates Netz verbunden. Hier wird der von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Strom im Quartiersspeicher eingespeichert und zeitlich verzö- gert für den eigenen Verbrauch zum Haushalt transportiert. Damit wird ein ab-gegrenztes Arealnetz abgebildet,