Ressourcenfördernde Personalentwicklung und Optimierung ... · PDF file Situation in der...

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  • Ressourcenfördernde Personalentwick lung und

    Optimierung d er Organisationsstrukturen in

    Einrichtung en der stationären Altenpflege (REPOSTA)

    - Abschlussbericht zum Modellprojekt -

    Projektdurchführung: Niedersächsische Akademie

    für Fachberufe im Gesundh eitswesen e.V. 49196 Bad Laer, Grüner Weg 1

    Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Förderzeitraum 15.05.2001 – 14.02.2004

    Autoren:

    Hil trud Hillebrand Niedersächsische Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen e.V.

    Dr. Hans-Josef Ingenleuf Niedersächsische Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen e.V.

    Helmut Brinkmann Institut für Angewandte Gesundheitswissen- schaft (IAG)

    Burkhard Wilm Zentrum für Innovatives Management im Dienstleistungssektor (ZIMD)

    Bad Laer, August 2004

  • __________________________________________________________________________________________ REPOSTA-Projekt / Niedersächsische Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen e.V. 2

    Gliederung

    1. Projektrahmen 6 1.1 Ausgangssituation 6 1.2 Projektkonzeption 7 1.2.1 Ansatzpunkt und Zielsetzung 7 1.2.2 Projektphasen und Methoden 8 1.2.2.1 Vorlaufphase 8 1.2.2.2 Analysephase 9 1.2.2.3 Interventionsphase 11 1.2.2.4 Auswertungs- und Transferphase 11 1.3 Projektorganisation 12 1.3.1 Wissenschaftliche Begleitforschung 12 1.3.2 Projektleitung 12 1.3.3 Projektdauer 12 1.3.4 Auswahl der Einrichtungen 12 1.4 Beratungsansatz 14

    2. Beratung 17 2.1 Haus A 17 2.1.1 Ausgangssituation 17 2.1.1.1 Porträt der Einrichtung 17 2.1.1.2 Situation bei Projektbeginn 17 2.1.2 Analysephase 18 2.1.2.1 Stärken- und Schwächenprofil 18 2.1.3 Interventionsplanung 22 2.1.4 Interventionsdurchführung 25 2.1.4.1 Kurzfristige Maßnahmen 25 2.1.4.2 Projektroutine und Krisenmanagement 27 2.1.5 Auswertungs- und Transferphase 28

    2.2 Haus B 31 2.2.1 Ausgangssituation 31 2.2.1.1 Porträt der Einrichtung 31 2.2.1.2 Situation bei Projektbeginn 31 2.2.2 Analysephase 32 2.2.2.1 Stärken- und Schwächenprofil 32 2.2.3 Interventionsplanung 35 2.2.4 Interventionsdurchführung 38 2.2.4.1 Kurzfristige Maßnahmen 38 2.2.4.2 Projektroutine und Krisenmanagement 40 2.2.5 Auswertungs- und Transferphase 43

    2.3 Haus C 45 2.3.1 Ausgangssituation 45 2.3.1.1 Porträt der Einrichtung 45 2.3.1.2 Situation bei Projektbeginn 45 2.3.2 Analysephase 46 2.3.2.1 Stärken- und Schwächenprofil 46 2.3.3 Interventionsplanung 50 2.3.4 Interventionsdurchführung 52 2.3.5 Auswertungs- und Transferphase 55

  • __________________________________________________________________________________________ REPOSTA-Projekt / Niedersächsische Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen e.V. 3

    2.4 Haus D 58 2.4.1 Ausgangssituation 58 2.4.1.1 Porträt der Einrichtung 58 2.4.1.2 Situation bei Projektbeginn 58 2.4.2 Analysephase 58 2.4.2.1 Stärken- und Schwächenprofil 58 2.4.3 Interventionsplanung 62 2.4.4 Interventionsdurchführung 64 2.4.5 Auswertungs- und Transferphase 67

    2.5 Haus E 69 2.5.1 Ausgangssituation 69 2.5.1.1 Porträt der Einrichtung 69 2.5.1.2 Situation bei Projektbeginn 69 2.5.2 Analysephase 70 2.5.2.1 Stärken- und Schwächenprofil 70 2.5.3 Interventionsplanung 75 2.5.4 Interventionsdurchführung 77 2.5.4.1 Kurzfristige Maßnahmen 78 2.5.4.2 Projektroutine und Krisenmanagement 79 2.5.5 Auswertungs- und Transferphase 80

    2.6 Haus F 81 2.6.1 Ausgangssituation 81 2.6.1.1 Porträt der Einrichtung 81 2.6.1.2 Situation bei Projektbeginn 81 2.6.2 Analysephase 82 2.6.2.1 Stärken- und Schwächenprofil 82 2.6.3 Interventionsplanung 86 2.6.4 Interventionsdurchführung 87 2.6.5 Auswertungs- und Transferphase 90

    3. Herausforderung en für die Gesamtprojektsteuerung 92 3.1 Integration aller Beteiligten 92 3.2 Einrichtungsübergreifender Austausch 93 3.2.1 Erstes Arbeitstreffen 94 3.2.2 Zweites Arbeitstreffen 95 3.2.3 Drittes Arbeitstreffen 96 3.2.4 Bewertung der einrichtungsübergreifenden Treffen 100 3.3 Interventionsanlässe 101 3.3.1 Intervention in Haus B 102 3.3.2 Intervention in Haus E 103 3.4 Fazit 105

    4. Wissenschaftli che Begleitung 107 4.1 Begleitforschungsdesign 107 4.2 Zielsetzung 107 4.3 Standardisierte Befragung der MitarbeiterInnen zur Arbeitssituation 107 4.3.1 Konzept der standardisierten Befragung 107 4.3.2 Erhebungsinstrument 108 4.3.3 Sample und Rücklauf 108 4.3.4 Empirische Ergebnisse 110 4.3.4.1 Anmerkungen zur Auswertung 110 4.3.4.2 Arbeitsbelastung der MitarbeiterInnen 112 4.3.4.3 Ressourcen der MitarbeiterInnen im Arbeitskontext 116 4.3.4.4 Auswirkungen der Arbeitssituation auf die Befindlichkeit der Mitarbeiter 120

  • __________________________________________________________________________________________ REPOSTA-Projekt / Niedersächsische Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen e.V. 4

    4.3.4.4.1 Burn-out-Syndrom / Emotionale Erschöpfung 120 4.3.4.4.2 Psychosomatische Beschwerden 121 4.3.4.4.3 Arbeitszufriedenheit 124 4.3.4.5 Belastung-Ressource-Typologie nach dem Modell der BGW/DAK-Studie 126 4.3.4.5.1 Indexbildung 126 4.3.4.5.2 Belastung-Ressource-Typen und Burnout-Syndrom 130 4.3.4.5.3 Belastung-Ressource-Typen und Psychosomatische Beschwerden 131 4.3.4.5.4 Belastung-Ressource-Typen und Arbeitszufriedenheit 132 4.3.4.5.5 Belastung-Ressource-Typen und Einrichtungsbindung (Commitment) 134 4.3.4.5.6 Einrichtungsspezifische und vergleichende Befunde

    zum Belastung-Ressource-Modell 135 4.3.4.6 Organisationsklima 135 4.3.4.7 Persönlichkeitsmerkmale mit Arbeitsbezug 137 4.3.4.8 Empfehlungen zur Inanspruchnahme eines Heimplatzes

    bei fiktiver eigener Betroffenheit 138 4.3.4.9 Mitarbeiterwahrnehmung von Veränderungen im Projektzeitraum 139 4.3.4.9.1 REPOSTA-bedingte Veränderungen aus Sicht der MitarbeiterInnen 139 4.3.4.9.2 REPOSTA-unabhängige Veränderungen aus Sicht der MitarbeiterInnen 140 4.3.4.9.3 Veränderungen von Organisationsaspekten im Projektzeitraum 140

    aus Mitarbeitersicht 4.3.5 Resümee 144

    4.4 Auswertung der Leitfadeninterviews mit Führungskräften 146 4.4.1 Erhebungsinstrument 146 4.4.2 Durchführung der Erhebung 146 4.4.3 Auswertung 146 4.4.3.1 Stärken, Ressourcen, Potenziale 147

    zum Projektabschluss und im Projektverlauf 4.4.3.2 Störungen und Probleme zu Projektbeginn 148 4.4.3.3 Störungen und Probleme im Projektverlauf 149 4.4.3.4 Störungen und Probleme zum Projektabschluss 152 4.4.3.5 Belastung, Arbeitszufriedenheit und Krankenstand bei Projektabschluss 155 4.4.3.6 Die Schnittstellenproblematik bei Projektabschluss 158 4.4.3.7 Änderungen der Rahmenbedingungen im Projektverlauf

    unabhängig von REPOSTA 161 4.4.3.8 Beratungsrelevante Bedingungsfaktoren 163 4.4.3.9 Resümee 164

    5. Schlussfolgerung en 166

    Literaturverzeichnis 172

  • __________________________________________________________________________________________ REPOSTA-Projekt / Niedersächsische Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen e.V. 5

    Glossar

    AG Arbeitsgruppe (im Beratungsprojekt) BD Begleitender Dienst Berater externer auch Einrichtungsbegleiter - vom Projekt beauftragte Person

    zur Durchführung der Beratungsaktivität in den beteiligten Ein- richtungen

    BGW-DAK Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohl- fahrtspflege / Deutsche Angestelltenkrankenkasse

    BMFSFJ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BR Betriebsrat BW Bewohner DIN ISO Qualitätssicherungsverfahren DP Dienstplan Einrichtungsbegleiter siehe Berater Fremdfirma eigenständiges Unternehmen innerhalb der Einrichtung,

    z.B. Wirtschaftsbereich Küche FsJ Freiwilliges soziales Jahr Fük Führungskräfte bzw. Leitungskräfte Gf Geschäftsführung H Funktionsbereich Hauswirtschaft HACCP Hazard Analysis Critical Control

    Lebensmittelhygienerichtlinien HL / EL Heimleitung / Einrichtungsleitung HW Hauswirtschaft HWL Hauswirtschaftsleitung HzA Hilfe zur Arbeit (Sozialprogramm) K Funktionsbereich Küche KDA Kuratorium Deutsche Altershilfe KH Krankenhaus KL Küchenleitung KTQM Qualitätssicherungsverfahren Leitungskräfte auch Führungskräfte - gemeint sind Leitungskräfte aller Ebe-

    nen und aller Funktionsbereiche MA Mitarbeiter MAV Mitarbeitervertretung MDK Medizinischer Dienst der Krankenkassen ND Nachtdienst OE Organisationsentwicklung Outsourcing Aufgabenübertragung an eine Fremdfirma PDL Pflegedienstleitung PE Personalentwicklung QM Qualitätsmanagement QMB Qualitätsmanagementbeauftragte(r) QS Qualitätssicherung QZ Qualitätszirkel auch Arbeitsgruppe REPOSTA Modellprojektbezeichnung: Ressourcenfördernde Persona-

    lentwicklung und Optimierung der Organisations-strukturen in Einrichtungen der stationären Altenpflege

    SBD Sozialer Begleitender Dienst SD Sozialer Dienst StL Stationsleitung TD Tagdienst TZ Teilzeitbeschäftigte VZ Vollzeitbeschäftigtigung WB Wohnbereich WBL Wohnbereichsleitung

    Anmerkung : Im Text wird nicht durchgängig bei Personenbezeichnungen die Endung -Innen ange- hängt; vor allem bei Originalnennungen, teilweise auch zur Platzersparnis in Tabellen und stellenwei- se wegen der besseren Lesbarkeit wird darauf verzichtet, es soll damit keinesfalls eine Herabwürdi- gung der Bedeutung weiblicher Personen ausgedrückt werden.

  • __________________________________________________________________________________________ REPOSTA-Projekt / Niedersächsische Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen e.V. 6

    1. Projektrahmen 1.1 Ausgangssituation Seit Einführung der 2. Stufe der Pflegeversicherung 1996 steht die Qualität stationärer pfl