LESEPROBE - transkript · PDF fileMultiple Sklerose: Hamburger Wissenschaftler haben erstmals...

Click here to load reader

  • date post

    22-Aug-2019
  • Category

    Documents

  • view

    212
  • download

    0

Embed Size (px)

Transcript of LESEPROBE - transkript · PDF fileMultiple Sklerose: Hamburger Wissenschaftler haben erstmals...

  • Life Sciences-Magazin I 18. Jahrgang

    12 /2

    01 2

    IS SN

    1 43

    5- 52

    72 |

    A 4

    90 17

    Biosolarzelle: Mikroalgen gewinnen Erdgas über Glykolat aus Sonnenlicht

    BIG in Berlin: Max-Delbrück- Centrum und Charité bündeln Forschungsaktivitäten

    Spezial: Vorschau und Kalender 2013 – wichtige Messen und Tagungen

    Milliardärs-Strategien im Vergleich

    Hopp und Strüngmanns

    LESEPRO BE

  • 10% Mitarbeiter im Dienstleistungssektor (Forschung, Produktion, klinische Studien)

    21% Mitarbeiter im akademischen Krankenhaussektor (einschließlich 10.000 Forscher)

    31% Mitarbeiter im Pharmazie- und Biotechniksektor (in Firmen wie Amgen, Genzyme und Sanofi Pasteur)

    38% Mitarbeiter im fortgeschrittenen Medizintechniksektor (900 Firmen)

    Bezahlt von der Regierung von Ontario.

    de.YourNextBigIdea.ca/LifeSci

    Ontario, Kanada ist eines der größten Zentren biomedizinischer

    Forschung in Nordamerika. In unseren Laboren finden täglich

    bahnbrechende Entdeckungen statt. Durchbrüche wie die erste

    wirksame Impfung gegen Meningitis im Kindesalter, die Entdeckung der

    Stammzellen und der erste elektrische Arm der Welt in Kindergröße

    wurden alle in Ontario erreicht.

    Mit über 38.000 Arbeitern im Bereich Lebenswissenschaften, 10.000

    akademischen Forschern und tausenden mehr, die jedes Jahr ihren

    Universitätsabschluss machen, kombiniert mit einigen der weltweit

    großzügigsten Steuervergünstigungen für Forschung und Entwicklung

    ist Ontario ein wahres Antriebszentrum medizinischer Innovation. Hier

    sollten Sie sein, wo neue Entdeckungen stattfinden. Machen Sie Ontario

    zu Ihrer nächsten großen Idee.

    GROSSE IDEE IST

    IHRE NÄCHSTE WARUM ONTARIO, KANADA

    OGILVY DIVISION PUB: transkript AD #: MEDI-LSIN-DE Print Production Contact: FORMAT: Standard Mag FILE: 322-33700-MEDI-LSIN-DE-DEC-113-SWOP.pdf

    Louise Dagenais TRIM: 210mm x 290mm CLIENT: Ministry of Economic

    RedWorks Delivery/Technical Support: (416) 945-2388 JOB #: P.MEC.MECADV.1103.K.011

    O G I LV Y D I V I S I O N

    MEDI-LSIN-DE-DEC-Transkript

    S:185 mm S:250 m

    m

    T:210 mm T:290 m

    m

    B:216 mm B:296 m

    m

  • Intro Wirtschaft Wissenschaft Politik Strukturen Spezial Verbände Service Extro 3

    Itranskript I Nr. 12 I 18. Jahrgang 2012

    Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext

    www.transkript.de

    Editorial

    Andreas Mietzsch Herausgeber

    Dem Thema „Bioökonomie – Auf dem Weg zu einer biobasierten Wirtschaft“ wid- mete der Rat der Umweltpreisträger vor einigen Wochen ein Symposium im Vor-

    feld der diesjährigen Verleihung des renommierten Deutschen Umweltpreises. Mehr als 300 Interessierte strömten bei Schneeregen in das Gewandhaus zu Leipzig. Die Veranstal-

    tung ermöglichte dann einige interessante Einblicke in Denkwel- ten außerhalb unserer Biotech-Branche. Zunächst zeigte Christian Patermann – ehemals in der Generaldirektion Forschung der EU- Kommission und einer der geistigen Väter der wissensbasierten Bioökonomie – in einem flammenden Plädoyer die Lösungswege auf, die die Bioökonomie angesichts der weltweiten Herausforde- rungen auf unserem zunehmend überbevölkerten Planeten zu bie- ten hat. Auch Bärbel Brumme-Bothe, Ministerialdirektorin im Bun- desforschungsministerium, argumentierte in die gleiche Richtung und bezeichnete die Biologisierung der Industrie innerhalb der Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie als den wichtigs- ten Bereich. Freundlicher Beifall war beiden sicher. In der nachfol- genden Podiumsdiskussion wurde jedoch deutlich, dass das Herz der Mehrheit der Zuhörer ganz woanders schlug. Donnernden Applaus gab es für Beiträge, die den ganzen biotechnischen An- satz in Frage stellten, denn dieser würde ja nur der Wirtschaft und der Wissenschaft zugutekommen. Auch biobasierte Rohstoffe für

    die Industrie wurden kritisch gesehen: Spurengas-Emissionen würden belegen, dass Bio- masse-Produktion nicht nachhaltig sei. Zu der anfangs präsentierten positiven Stimmung für eine biobasierte Wirtschaft wurde angemerkt, Begeisterung könne zu Fehlentwick- lungen führen. Statt der maximalen Nutzung erneuerbarer Ressourcen müsse es vielmehr um Begrenzung von Ressourcenverbrauch generell gehen. Schließlich wurde der neue Bioöokonomierat kritisiert, in dem es weder Verbraucher- noch Naturschützer und vor allem keine Vertreter der „Zivilgesellschaft“ gäbe. Wie bitte, hochkarätige Fachleute, die die Bundesregierung bei schwierigen wissenschaftlichen, technischen und gesellschafts- politischen Fragen beraten sollen, sind keine Mitglieder der Zivilgesellschaft? So langsam fühlte ich mich dann doch wie im falschen Film. Eigentlich unfassbar, dass die Umwelt- und Naturschutzbewegten die mit der Biologisierung der Wirtschaft verbundenen Chancen nicht sehen (wollen) und der Bioökonomie so ablehnend gegenüberstehen.

    Zum 26. Geburtstag hat der Verlag dem BIOTECHNOLOGIE JAHR- UND ADRESSBUCH ein neues Kleid spendiert. Nix mit in Ehren ergraut, das konkurrenzlose Branchenbuch

    für Deutschland, Österreich und die Schweiz präsentiert sich wie- der jugendlich-frisch und behauptet seinen Platz auch gegenüber den elektronischen Medien. So ein schneller Griff, um einen Na- men, eine Stadt oder sonst irgendeine wichtige Information nach- zuschlagen, das hat immer noch seinen Reiz. Vor allem spricht je- doch der Inhalt für das Jahrbuch: Die neue Ausgabe 2013 enthält 1.974 Einträge – 1.411 aus Deutschland, 327 aus der Schweiz und 236 aus Österreich. Streng nach OECD-Kriterien ausgewählt und zu mehr als 70% für die Neuauflage aktualisiert. Erhältlich ist der jugendliche Klassiker für günstige 32,80 Euro im Buchhandel, so- wohl vor Ort als auch im Internet.

    Das war‘s mit dem 18. Jahrgang von |transkript. Das Spezial in diesem Heft und der beiliegende Wandkalender (gesponsert vom PLCD) weisen schon weit in das nächs-

    te Jahr hinein. Verlag und Redaktion wünschen allen Lesern friedvolle Feiertage und einen guten Start für 2013. Wir freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder über al- les Wichtige in Biotechnologie und Life Sciences auf dem Laufenden halten zu dürfen.

    978-3-928383-42-4

    26. Jahrgang | Herausgegeben von Andreas Mietzsch

    WEITERE INFORMATIONEN: ALFRED WIEDER AG | EXKLUSIVVERTRIEB DER MIG FONDS | TEL. +49 (0)89 122 281 200 | INFO@ALFRED-WIEDER.AG

    ViroLogik

    BTJB_2013_Umschlag.indd 1 15.10.2012 14:17:06 Uhr

    HOTSPOT FÜR LIFE SCIENCE- UNTERNEHMENSGRÜNDER

    www.izb-online.de

    Hier entsteht Zukunft

  • 4

    Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext

    Intro Wirtschaft Wissenschaft Politik Strukturen Spezial Verbände Service Extro

    Unabhängiges Nachrichten-Magazin

    Itranskript I Nr. 12 I 18. Jahrgang 2012

    Messen & Konferenzen – Vorschau 2013

    D e z e m b e r 20 12

    Spezial

    Veranstaltungen 2013

    Alle Jahre wieder buhlen unzählige Messen, Work- shops und Seminare um die Aufmerksamkeit der Fachbesucher aus den Life Sciences – da macht auch 2013 keine Ausnahme. Das |transkript-Spezial gibt einen Überblick über die wichtigsten Veranstal- tungen. Darüber hinaus ist diesem Heft der tradi- tionelle Jahreskalender von |transkript beigelegt, der in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Pharma-Lizenz-Club Deutschland erscheint. Seite 27

    Mikroskopie

    Forscher verfolgen Immunzellen im Gewebe

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben ein neues Mikroskopie-Verfahren entwi- ckelt, das es ermöglicht, die Immunreaktion gegen Krebs, Infektionen oder das eigene Ge- webe auf Einzelzellniveau sichtbar zu machen. Seite 45

    T itel

    Die Milliardärs-Strategien

    Dietmar Hopp oder Thomas Strüngmann – wer ist der bessere Biotechnologie-Investor? Nach einigen Fehlschlägen von Hopp haben in diesem Jahr die Strüngmanns die Nase scheinbar vorn. Zwar gibt es viele Gemeinsamkeiten, doch tragen die beiden Portfolios verschiedene Handschrif- ten. |trans kript analysiert die beiden Investitions- Strategien und sagt, warum sich beide Investoren auch gegenseitig die Daumen drücken.

    Seite 20

    Life Sciences-Magazin I 18. Jahrgang

    12 /2

    01 2

    Biosolarzelle: Mikroalgen gewinnen Erdgas über Glykolat aus Sonnenlicht

    BIG in Berlin: Max-Delbrück- Centrum und Charité bündeln Forschungsaktivitäten

    Spezial: Vorschau und Kalender 2013 – wichtige Messen und Tagungen

    Milliardärs-Strategien im Vergleich

    Hopp und Strüngmanns

    Aus dem Inhalt

    Wirtschaft 6 – 26

    Bayer kooperiert mit Qiagen; BDI engagiert sich in Gesundheitswirtschaft; MorphoSys-Antikörper ist verträglich ....... 8 Protagen feiert Firmenjubiläum; Sartorius meldet Wachstum; Patentkommentar .. 10 Börse aktuell ..................................... 11-13 GO-Bio: Fünf Teams ausgezeichnet; Alacris und GSK kooperieren .................. 14 Mensch & Unternehmen Anna Carina Eichhorn, Humatrix AG ..... 16 Medizintechnik setzt auf Export, Köln baut Forschungszentren; Boehringer lässt screenen; BOKU etabliert Core Facility .. 17 Cevec wirbt 2,8 Mio. Euro ein; MorphoSys erweitert Partnerschaft; Molecular Health kooperiert mit SAP; Addex meldet Phase II-Erfolg; 130.000 Besucher auf Medica 25 |transkript persönlich ...........