IDEENVIELFALT STATT RESSOURCENKNAPPHEIT ... IDEENVIELFALT STATT RESSOURCENKNAPPHEIT KONGRESSPROGRAMM

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  • IDEENVIELFALT STATT RESSOURCENKNAPPHEIT

    KONGRESSPROGRAMM

    www.ressourceneffizienzkongress.de

    WINFRIED KRETSCHMANN MdL Ministerpräsident

    Baden-Württemberg

    DR. NILS SCHMID MdL stellv. Ministerpräsident, Minister für Finanzen und

    Wirtschaft Baden-Württemberg

    FRANZ UNTERSTELLER MdL Minister für Umwelt, Klima

    und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

    DR.-ING. E.H. HEINZ DÜRR Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats, Dürr AG

    DR. HANS-EBERHARD KOCH Präsident, Landesverband

    der Baden-Württembergischen Industrie e. V.

    DIETER MANZ Vorstandsvorsitzender,

    Manz AG

    PROF. DR. BENJAMIN R. BARBER Political Theorist,

    The City University of New York

  • Der Hochtechnologiestandort Baden-Württemberg ist eine der stärksten Indus trie- und Wirtschaftsregionen Europas. Doch Rohstoffverknappung, schwankende Preise und Versorgungsunsicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen: Wie können Maschinen, Technologien und Materialien so innovativ gestaltet werden, dass einerseits Umwelt und Ressourcen geschont werden, andererseits zukunftsfähiges und wirtschaft- liches Wachstum erreicht werden kann?

    Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung der Wirtschaftsleistung Baden-Württembergs liegt in der Ressourceneffizienz. Durch eine Steigerung der Ressourceneffizienz können bislang ungenutzte Potenziale für die Verrin- gerung von Umweltbelastungen und der Importabhängigkeit genutzt werden. Die effizi- entere Nutzung von Ressourcen kann Einsparungen bei den Materialkosten bewirken. Zudem öffnet die Entwicklung neuer Technologien im Bereich Ressourceneffizienz neue Märkte. Tatsächlich werden diese Potenziale aber oft nicht genutzt, insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

    Der vierte Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress wagt einen Blick in die Zukunft und zeigt innovative Wirtschafts- und Produktionsweisen auf. An zwei Kongresstagen bietet die Landesregierung Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Möglichkeit, sich mit Ideen und Lösungskonzepten auseinanderzusetzen, die Antworten auf die große Frage der kommenden Jahre und Jahrzehnte liefern sollen: Wie sparen wir Ressourcen?

    Namhafte Referentinnen und Referenten behandeln in Keynote-Vorträgen und parallel laufenden Foren die diesjährigen Themen-Schwerpunkte: „Innovationen und neue Ver- fahren“ und „Produktion der Zukunft“. Sie zeigen an vielfältigen Beispielen auf, wie Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft im hochentwickelten Industriestandort Ba- den-Württemberg ohne Wohlstandseinbußen erfolgreich umgesetzt werden können.

    Ich freue mich auf einen interessanten und spannenden Kongress und lade Sie herzlich ein, daran teilzunehmen und sich mit anerkannten Referentinnen und Referenten, Ver- tretern und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auszutauschen und Ihre Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.

    Winfried Kretschmann MdL Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

    GRUSSWORT DES MINISTER­ PRÄSIDENTEN

    GRUSSWORT

    RESSOURCENEFFIZIENZ- UND KREISLAUFWIRTSCHAFTSKONGRESS 2015

    2

  • DER KONGRESS Der Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress hat sich in den vergangenen drei Jahren zur landesweit bedeutendsten Plattform mit bundesweiter Ausstrahlung entwickelt, auf der Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die aktuellsten Themen der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft diskutieren. Die wiederholt hohe Teilnehmerzahl von jährlich über 600 Besucherinnen und Besuchern zeigt die große Bedeutung dieser Zukunftsthemen.

    Namhafte Vertreterinnen und Vertreter erfolgreicher Unternehmen werden beim kommen- den Kongress in Vorträgen präsentieren, welche wichtigen strategischen Potenziale für die baden-württembergische Wirtschaft in den beiden Themenfeldern Ressourceneffi- zienz und Kreislaufwirtschaft liegen.

    Unter dem Leitgedanken „Ideenvielfalt statt Ressourcenknappheit“ eröffnet Minister- präsident Winfried Kretschmann den diesjährigen Kongress.

    Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, stellt die „Landes- strategie Ressourceneffizienz Baden-Württemberg“ und erste Umsetzungsbeispiele vor.

    Der zweite Kongresstag widmet sich dem Themenschwerpunkt „Innovationen und neue Verfahren“ und wird von Dr. Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft eröffnet.

    Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft stellen innovative Lösun gen, Beispiele aus der Anwenderpraxis und Potenziale neuer, zukunftsfähiger Technologien vor.

    Das Plenum zum Abschluss des Kongresses bietet einen Blick in die Zukunft und zeigt mögliche Szenarien für das Jahr 2050 auf.

    Insgesamt sprechen an beiden Tagen über 90 ausgewählte Persönlichkeiten aus Wirt- schaft, Wissenschaft und Politik. In 16 Impulsvorträgen, 15 parallel laufenden Foren mit 60 Vorträgen und der Podiumsdiskussion am ersten Kongresstag geht es fachlich breit gefächert in die Tiefe.

    Der Landesempfang am ersten Abend und eine begleitende Ausstellung ergänzen das Programm und bieten zusätzliche Anknüpfungspunkte für Gespräche und Kontakte.

    BADEN­WÜRTTEMBERG MIT INNOVATIONEN UND NEUEN VERFAHREN ZU MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ

    INTRO

    7. UND 8. OKTOBER 2015

    3

  • RESSOURCENEFFIZIENZ- UND KREISLAUFWIRTSCHAFTSKONGRESS 2015

    4

    KleinerBirk

    Wolf

    Bagin

    Leßnerkraus

    EiselsteinEggsteinAuer

    Mayer SauerKranert

    Hirth

    Schmidt

    Michael Auer, Vorstandsvorsitzender, Plattform Umwelttechnik e. V. Baden-Württem berg; Geschäftsführender Gesellschafter, ENTECCOgroup Wolfgang Bagin, VKU Abfallwirtschaft und StadtreinigungVKS, stv. Vorsitzender Landesgruppe Baden-Württemberg; Werkleiter, Abfallwirtschaftsbetrieb, Landkreis Böblingen Dr. Dietrich Birk, Geschäftsführer, VDMA-Landesverband Baden-Württemberg Martin Eggstein, Ministerialdirigent, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Prof. Dr. Claus Eiselstein, Ministerialdirigent, Staatsministerium Baden-Württemberg Prof. Dr. Thomas Hirth, Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bio verfahrenstechnik IGB und Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP, Universität Stuttgart Michael Kleiner, Ministerialdirigent, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft ISWA, Universität Stuttgart und Kompetenz zentrum Umwelttechnik – KURS Günther Leßnerkraus, Ministerialdirigent, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer, Verband der Chemischen Industrie e. V. Landesverband Baden-Württemberg Werner Reif, Mitglied der Geschäftsleitung, Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Alexander Sauer, Institutsleiter, Institut für Energieeffizienz in der Produktion EEP, Universität Stuttgart; Leiter Entwicklungsgruppe Effizienzsysteme Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA Prof. Dr. Mario Schmidt, Direktor, Institute for Industrial Ecology INEC, Hoch schule Pforzheim Dr. Martin Vogt, Geschäftsführer, VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH Senator E.h. Wolfgang Wolf, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Landes verband der Baden-Württembergischen Industrie e. V. LVI

    DER BEIRAT DES RESSOURCENEFFIZIENZ­ UND KREISLAUFWIRTSCHAFTSKONGRESSES 2015

    DER BEIRAT

    VORBEREITUNG SEITENS UMWELTTECHNIK BW: Dr.-Ing. Hannes Spieth, Umwelttechnik BW – Landesagentur für Umwelt- technik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg

    VORBEREITUNG SEITENS DES LANDES: Dr. Christian Kühne, Harald Notter, Martin Kneisel, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

    Gabriele Maschke, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

    Dr. Bettina Dengler, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

    Reif Vogt

    © H

    of fo

    to gr

    af en

  • 1. KONFERENZTAG | 7.10.2015

    5 1. KONFERENZTAG | 7.10.2015

    1430

    PL EN

    U M

    3

    RESSOURCENEFFIZIENTES BADEN-WÜRTTEMBERG > DIE LANDESSTRATEGIE RESSOURCENEFFIZIENZ – VISIONEN, ZIELE

    UND MASSNAHMEN FÜR EIN RESSOURCENSCHONENDES BADEN­WÜRTTEMBERG > MARKTWIRTSCHAFTLICHE NACHHALTIGKEIT AM BEISPIEL DER RESSOURCENEFFIZIENZ > 100 BETRIEBE FÜR RESSOURCENEFFIZIENZ – ERSTE EXZELLENZBEISPIELE > RESSOURCENEFFIZIENZ UMSETZEN: ANGEBOTE VON UMWELTTECHNIK BW

    Franz Untersteller MdL Dr. Hans-Eberhard Koch Prof. Dr. Mario Schmidt Dr.-Ing. Hannes Spieth

    1145

    PL EN

    U M

    2

    KREISLÄUFE SCHLIESSEN – CHANCEN NUTZEN > ROHSTOFFE: WACHSTUMSHEMMNIS FÜR DIE IT­INDUSTRIE? > PRIVATWIRTSCHAFT – DIE TREIBER DER DEUTSCHEN KREISLAUFWIRTSCHAFT

    Klaus Hieronymi Oliver Gross

    PODIUMSDISKUSSION Produktverantwortung: Wunsch oder Wirklichkeit?

    1000

    PL EN

    U M

    1

    1630

    PA R

    AL LE

    LE FO

    R EN

    1

    F1 / STRATEGISCHE ENTWICKLUNGEN IN DER KREISLAUFWIRTSCHAFT F2 / WETTBEWERBSVORTEIL RESSOURCENEFFIZIENZ: WIE UNTERNEHMEN MIT DER NEUEN

    RESSOURCENEFFIZIENZFINANZIERUNG DER L­BANK POTENZIALE HEBEN KÖNNEN F3 / DIE UL