Zahlen, Daten, Fakten zum Schuljahr 2017/2018 · Pressegespräch Schuljahresbeginn 2017/18 –...
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Pressegespräch Schuljahresbeginn 2017/18 – Zahlen, Daten, Fakten
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Zahlen, Daten, Fakten zum Schuljahr 2017/2018
1. 74 neue Ganztagsschulen, fünf neue Integrierte Gesamtschulen und drei
neue Oberschulen
Insgesamt gibt es in Niedersachsen im Schuljahr 2017/2018 rund 2.775 öffentliche Schulen:
rund 2.640 öffentliche allgemein bildende Schulen und etwa 135 berufsbildende Schulen. Rund
1.800 der allgemein bildenden Schulen verfügen über ein Ganztagsangebot. Zum Schuljah-
resbeginn sind 74 Anträge für Ganztagsschulen1 genehmigt worden.
Zum Schuljahr 2017/2018 gehen 5 neue Integrierte Gesamtschulen an den Start.
Landkreis Name der Schule Ort
Region Hannover IGS Seelze Seelze
Verden IGS Achim Achim
Wolfenbüttel IGS Schöppenstedt Schöppenstedt
Ammerland IGS Apen Apen
Osnabrück IGS Dissen Dissen
Insgesamt erhöht sich damit die Zahl auf 131 öffentliche Gesamtschulen: 95 öffentliche IGS
und 36 öffentliche KGS. Die neuen IGS werden aufsteigend, beginnend mit dem 5. Schuljahr-
gang im Schuljahr 2017/2018, eingerichtet.
Zum Schuljahr 2017/18 wurden 7 Integrierte Gesamtschulen um eine gymnasiale Oberstufe
erweitert. Damit führen 47 IGS und 26 KGS, insgesamt 73 Gesamtschulen eine gymnasiale
Oberstufe.
An drei niedersächsischen Standorten (Northeim und zwei in Garbsen, Region Hannover)
werden neue Oberschulen errichtet bzw. bestehende Oberschulen umgewandelt, damit gibt
es landesweit 259 öffentliche Oberschulen.
1 Eine Liste aller neuen Ganztagsschulen finden Sie am Ende dieses Dokuments
Landkreis Name der Schule Ort Maßnahme
Northeim OBS Northeim Northeim Neuerrichtung, beste-
hende HS und RS lau-
fen aus
Region Hannover OBS Garbsen im Schul-
zentrum I
Garbsen Neuerrichtung mit
gymn. Angebot, aus-
laufende Aufhebung
der HS Nikolaus-Ko-
pernikus-Schule und
RS Caroline-Herschel-
Schule
Region Hannover OBS Garbsen im Schul-
zentrum III
Garbsen Umwandlung der HS
Georg-Elsner-Schule
und RS Berenbostel
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2. Entwicklung der Schülerzahlen
Prognose der Entwicklung der Schülerzahlen an allgemein bildenden Schulen
– öffentliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft –
Schulform Schülerzahlen Differenz
2016 2017 abs. in %
Schulkindergarten 2.756 2.700 -56 -2,0
Grundschule 285.781 288.000 2.219 0,8
Hauptschule 33.006 28.900 -4.106 -12,4
Realschule 83.869 74.000 -9.869 -11,8
Oberschule 93.705 97.600 3.895 4,2
Gymnasium 243.491 239.500 -3.991 -1,6
Integrierte Gesamtschule 74.855 79.000 4.145 5,5
Förderschule 25.317 23.000 -2.317 -9,2
Freie Waldorfschule 4.839 4.800 -39 -0,8
Insgesamt 847.619 837.500 -10.119 -1,2
Schulanfänger (Sch. im 1.SJG.) 71.670 71.500 -170 -0,2
Anmerkung: Die Schülerzahlen der KGS wurden den einzelnen Schulformen zugeordnet.
An den allgemein bildenden Schulen werden sich die Schülerzahlen zum Schuljahr 2017/2018 auf rund 837.500 Schülerinnen und Schüler belaufen. Im Vergleich zum Vorjahr werden zum Schuljahresbeginn 2017/2018 rund 10.000 Schüler we-niger erwartet; das ist ein Minus von 1,2 %. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den Integrierten Gesamtschulen und an Oberschulen steigt aufgrund der Neugründungen zum neuen Schuljahr, aber auch der letzten Jahre, erheblich; im gleichen Maße nehmen insbeson-dere die Zahlen an den Hauptschulen und Realschulen ab.
Schulanfängerinnen und -anfänger im Schuljahr 2017/2018
In dem 1. Schuljahrgang an Grundschulen und Förderschulen werden rund 71.500 Schüle-rinnen und Schüler erwartet. Im Vorjahr wurden insgesamt 71.670 Kinder eingeschult. Im Jahre 1997 wurden noch 97.000 Schulanfänger gezählt.
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Entwicklung der Schulanfängerinnen und -anfänger
(Schüler im 1. Schuljahrgang inklusive der Wiederholer)
Schuljahr GS FÖS Lernen sonst. FÖS insgesamt
2005/2006 84.304 596 1.909 86.809
2006/2007 82.551 568 1.989 85.108
2007/2008 78.050 518 2.057 80.625
2008/2009 74.983 578 2.106 77.667
2009/2010 72.325 533 2.134 74.992
2010/2011 74.267 451 2.139 76.857
2011/2012 73.790 464 2.068 76.322
2012/2013 71.948 357 2.035 74.340
2013/2014 68.566 - 2.002 70.568
2014/2015 69.502 - 1.979 71.481
2015/2016 68.640 1.951 70.591
2016/2017 69.847 1.823 71.670
2017/2018 69.500 2.000 71.500
2018/2019 69.200 2.000 71.200 (Anmerkung: Die Zahlen in den zukünftigen Schuljahren sind auf 50 gerundet.)
3. Sprachförderung: Übergang von der sprachlichen Erstförderung zur
sprachlichen Begleitung des Regelunterrichts
Im Schuljahr 2016/2017 wurden den Schulen Ressourcen für die Sprachförderung Deutsch als
Zweitsprache zur Verfügung gestellt, die zu einem erheblichen Teil in die sprachliche Erstför-
derung flossen. Im Schuljahr 2017/2018 verlagert sich der Schwerpunkt zunehmend in den Be-
reich begleitender Maßnahmen zum Regelunterricht, da die Neuzuwanderung spürbar nachge-
lassen hat. Viele Kinder und Jugendliche, die 2015 und 2016 zu uns gekommen sind, haben
gute Fortschritte im Deutschen gemacht und sind in Regelklassen angekommen. Sie benötigen
jedoch weiterhin gezielte Förderung beim Erwerb der anspruchsvollen deutschen Bildungsspra-
che – und sie erhalten diese auch.
Die Anzahl der Sprachlernklassen geht folglich im Schuljahr 2017/2018 merklich zurück, von
ca. 700 auf ca. 330. Da, wo die Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Deutschkenntnisse
weiter hoch ist, zum Beispiel wegen Familiennachzugs, werden die Klassen weiter fortgeführt
und ggf. auch neu eingerichtet. Wichtiger ist jedoch, dass es mehr Förderkurse und Förderun-
terricht Deutsch als Ergänzung zum Regelunterricht gibt. Maßgeblich ist der fachlich geprüfte
Bedarf der Schulen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat das Nds. Kultusministerium am
Ende des Schuljahres 2017/2018 noch einmal 4.000 zusätzliche Stunden zur Verfügung ge-
stellt. Das Stundenkontingent für besondere Fördermaßnahmen im Bereich der Sprachförde-
rung wird zum kommenden Schuljahr 2017/18 insgesamt rund 55.000 Stunden betragen.
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4. Inklusive Schule in den Jahrgängen 1-9 eingeführt
Die inklusive Schule wird aufsteigend erweitert. Im vergangenen Schuljahr 2016/2017 galt das
Elternwahlrecht für die Jahrgänge 1 bis 8. Im Schuljahr 2017/2018 kommt der Jahrgang 9 hinzu,
so dass damit die inklusive Schule nun bereits in den ersten neun Schuljahrgängen der
öffentlichen allgemein bildenden Schulen eingeführt ist. In diesen Jahrgängen haben Schü-
lerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung einen Rechts-
anspruch auf entsprechende Förderung in der inklusiven Schule. Die Möglichkeit des gemein-
samen Unterrichts von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogi-
scher Unterstützung wird von den Erziehungsberechtigten gut angenommen. Die Inklusions-
quote ist im Schuljahr 2016/17 auf mehr als 61 % gestiegen.
Die Förderschule im Förderschwerpunkt Lernen läuft jahrgangsweise aufsteigend aus. Im
Schuljahr 2017/2018 besteht sie nur noch ab Schuljahrgang 6 aufsteigend. Alle anderen För-
derschulen bleiben erhalten.
Die Niedersächsische Landesregierung begleitet den Einführungsprozess mit umfangreichen
Ressourcen und einer deutlich gestiegenen Personalausstattung:
Mit der Ausweitung der inklusiven Schule steigen auch die Zuweisungen an die Schulen:
Die so genannte Doppelzählung der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler wird
seit Schuljahr 2014/2015 auch in der Ressourcenzuweisung zum Ganztagsbetrieb be-
rücksichtigt.
Eine zweizügige Grundschule erhält beispielsweise im Rahmen der sonderpädagogi-
schen Grundversorgung seit Schuljahr 2016/2017 sechzehn statt bisher zwölf Stunden
für die sonderpädagogische Unterstützung für die Schuljahrgänge 1-4.
44,90%
52,50%
58,50%61,40%
0,00%
10,00%
20,00%
30,00%
40,00%
50,00%
60,00%
70,00%
2013 2014 2015 2016
Entwicklung der Inklusionsquote an den allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen 2013-2016*
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Für die Umsetzung der inklusiven Schule und Maßnahmen der sonderpädagogischen
Förderung stellt das Land im laufenden Haushaltsjahr 2017 rund 330 Millionen Euro zur
Verfügung. Im Zeitraum der mittelfristigen Finanzplanung bis 2021 sind für die Umset-
zung der Inklusion rund 1,585 Milliarden Euro eingeplant.
Für 650 zusätzliche Lehrerstellen sind rund 231 Millionen Euro im Kultusetat bis 2021
vorgesehen.
Das Land Niedersachsen setzt bei der Umsetzung inklusiver Bildung in den Schulen auf
multiprofessionelle Teams. Zur Erweiterung der Teams, bestehend aus verschiedenen
Lehrämtern, Sozialpädagoginnen und -pädagogen sowie pädagogischen Fachkräften
des Ganztags, werden im kommenden Schuljahr an zahlreichen Schulen pädagogische
Fachkräfte zur Unterstützung der Inklusion eingestellt. Für zusätzliches pädagogisches
Personal für die inklusiven Schulen wurden 650 Stellen geschaffen. 470 Stellen gehen
an die allgemeinen Schulen, 180 Stellen stehen den Förderschulen zur Verfügung.
Außerdem wurde der Ansatz für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Schulwesen
ab 2014 erhöht. Für den Zeitraum der mittelfristigen Finanzplanung bis 2021 stehen
rund 6,7 Mio. Euro zur Verfügung.
Insgesamt fließen von 2017 bis 2021 rund 1,823 Milliarden Euro in die inklusive
Schule.
Regionale Beratungs- und Unterstützungszentren inklusive Schule (RZI)
Zum 01.08.2017 sind die ersten elf Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren in-
klusive Schule (RZI) an den Start gegangen. Folgende Landkreise / kreisfreie Städte können
dann auf die Unterstützung durch ein RZI zugreifen:
1. Stadt Oldenburg
2. Landkreis Friesland
3. Landkreis Osnabrück
4. Landkreis Schaumburg
5. Landkreis Hameln-Pyrmont
6. Stadt Braunschweig
7. Stadt Wolfsburg
8. Landkreis Cuxhaven
9. Landkreis Uelzen
10. Landkreis Lüchow-Dannenberg
11. Landkreis Osterholz
In einem RZI stehen Schülerinnen und Schülern, Eltern, lehrendem und nicht-lehrendem Schul-
personal, aber auch den Studienseminaren und den Schulträgern in allen Fragen der sonder-
pädagogischen Beratung und Unterstützung kompetente Beraterinnen und Berater zur Seite.
Das Land Niedersachsen unterstützt damit jede inklusive Schule vor Ort auf eine besonders
niedrigschwellige Weise. Regionale Besonderheiten können bei der Beratung beachtet werden,
eine gute Zusammenarbeit in der Region wird im Sinne der betroffenen Kinder und Jugendli-
chen gefördert.
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Durch einen beschleunigten Aufbauprozess soll bis zum Sommer 2019 in jedem Landkreis
und jeder kreisfreien Stadt ein RZI aufgebaut werden. Für die nächste Ausbaustufe liegen dem
Niedersächsischen Kultusministerium bereits Interessenbekundungen von weiteren 27 Land-
kreisen bzw. kreisfreien Städten vor. Die Planungsgruppen für diese 27 RZI werden zum
15.10.2017 an den Start gehen. Die 27 RZI nehmen dann am 01.08.2018 ihre Arbeit auf. Das
bedeutet, dass es im nächsten Jahr bereits in mehr als 80 Prozent aller Landkreise und kreis-
freien Städte ein RZI geben wird. Die noch verbleibenden regionalen Planungsgruppen starten
zum 15.10.2018, so dass bis zum 01.08.2019 – und damit zwei Jahre früher als ursprünglich
geplant – alle RZI landesweit eingerichtet sein werden.
Interessenbekundungen für die zweite Ausbaustufe liegen von folgenden 27 Landkreisen bzw.
kreisfreien Städten vor:
LK Wittmund
LK Aurich
LK Leer
Wilhelmshaven
LK Oldenburg
Delmenhorst
LK Cloppenburg
LK Vechta
Osnabrück
LK Grafschaft Bentheim
LK Celle
LK Heidekreis
LK Harburg
LK Lüneburg
LK Rotenburg
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LK Stade
LK Goslar
LK Göttingen / Osterode
LK Helmstedt
LK Peine
LK Wolfenbüttel
Stadt Hannover
LK Hildesheim
LK Holzminden
LK Nienburg
LK Diepholz
LK Wesermarsch
5. Niedersachsen hat 2017 mehr als 3100 Lehrerstellen ausgeschrieben
Einstellungen von Lehrkräften im Kalenderjahr 2017
Überblick über die Einstellungen im 2. Schulhalbjahr 2016/2017 (Einstellungstermin 01.02.2017)
Schulform der Stelle Grund-,
Haupt- und Realschulen
Oberschu-len
Förder-schulen
Gesamt-schulen
Gymnasien Gesamt
Bekanntgegebene Einstellungsmöglich-keiten*
534 260 88 215 219 1.316
Einstellungen 534 260 88 215 219 1.316
davon Einstellungen über Quereinstieg
62 44 5 18 5 134
* Zum Abschluss des Einstellungsverfahrens
Überblick über die Einstellungen zum Schuljahresbeginn 2017/2018 (Einstellungstermin 31.07.2017) – Stand 24.07.2017 –
Schulform der Stelle Grund-,
Haupt- und Realschulen
Oberschu-len
Förder-schulen
Gesamt-schulen
Gymnasien Gesamt
derzeit bekannt gegebene Einstellungsmöglich-keiten
632 285 157 430 310 1.814
Einstellungen 462 229 141 396 303 1.531
davon Einstellungen über Quereinstieg
86 45 2 27 4 164
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Zum Einstellungstermin 31.07.2017 werden an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen zahlreiche durch Pensionierungen oder aus anderen Gründen ausscheidende Lehrkräfte er-setzt. Hierfür wurden der Niedersächsischen Landesschulbehörde am 28.03.2017 zunächst 1.800 Einstellungsmöglichkeiten zur bedarfsgerechten Verteilung an die Schulen zugewiesen. Die Besetzung der ausgeschriebenen Stellen ist weit fortgeschritten; bisher konnten bereits über 1.530 Einstellungsmöglichkeiten bzw. rund 84 % der ausgeschriebenen Stellen be-setzt werden. Die Schulen und die Niedersächsische Landesschulbehörde werden bis zum Abschluss des Einstellungsverfahrens (voraussichtlich Ende August) noch möglichst viele Ein-stellungen realisieren. Von allen Regionalabteilungen verzeichnet die RA Hannover mit 466 besetzten der ausge-schriebenen Einstellungsmöglichkeiten die höchste Anzahl. In der RA Osnabrück sind dies 406, in der RA Lüneburg 357 und in der RA Braunschweig 302. Die meisten Einstellungsmöglichkeiten wurden in der Region Hannover außerhalb der Landes-hauptstadt (160) besetzt. An zweiter Stelle liegt die Stadt Hannover mit 117 Einstellungsmög-lichkeiten; es folgen die Landkreise Harburg (70), Osnabrück-Land (51), Celle (48), Stade (48) sowie die Städte Braunschweig (50), Göttingen (39) und Lüneburg (39). Dies zeigt, dass auch im ländlichen Raum zahlreiche Stellen ausgeschrieben und besetzt werden. Der Schwerpunkt der Einstellungsmöglichkeiten lag mit insgesamt 885 Ausschreibungen bei Stellen, die für die Lehrämter an Grund- und Hauptschulen, an Grund-, Haupt- und Real-schulen sowie an Realschulen bekannt gegeben wurden. An Oberschulen wurden für diese Lehrämter insgesamt 241 Ausschreibungen, an Haupt- und Realschulen 133 Ausschreibungen und an Gesamtschulen 12 Ausschreibungen bekannt gegeben. Auf Grundschulen entfielen bis-lang 499 Ausschreibungen. Für das Lehramt an Gymnasien wurden insgesamt bisher 772 Aus-schreibungen, davon 418 Ausschreibungen an Gesamtschulen und 310 Ausschreibungen an Gymnasien bekannt gegeben. An den Oberschulen mit gymnasialem Angebot sind bislang 44 Ausschreibungen mit dem Lehramt an Gymnasien erfolgt. Für das Lehramt Sonderpädago-gik wurden 157 Ausschreibungen bekannt gegeben. Am Auswahlverfahren (erste Auswahlrunde) haben insgesamt rund 1.800 Bewerberinnen und Bewerber mit einer Lehramtsausbildung teilgenommen, davon rund 65 % aus Niedersachsen. Rund 900 der Bewerberinnen und Bewerber haben sich erstmalig um eine Einstellung in den Schuldienst in Niedersachsen beworben. Weniger als die Hälfte dieser Lehrkräfte, die sich erst-malig bewerben, haben das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen. Der Großteil der Erst-bewerberinnen und -bewerber hat das Lehramt an Gymnasien. Bei den Einstellungen zeigt sich die hohe Qualität der Lehramtsausbildung in Niedersachsen, da rund 70 % der eingestellten Lehrkräfte in Niedersachsen ausgebildet wurden. Ein Trend, der schon zu früheren Einstellungsterminen erkennbar war, hat sich im aktuellen Einstellungsverfahren erneut bestätigt: Für einige Regionen und Unterrichtsfächer stehen nicht immer geeignete Bewerberinnen und Bewerber in ausreichender Anzahl zur Verfügung. In folgenden Fächern ist gemessen am landesweiten fächerspezifischen Bedarf der Schulen geringes Bewerberangebot vorhanden:
Lehramt an Grund- und Hauptschulen, Grund-, Haupt- und Realschulen sowie an Realschulen bei Stellen an Hauptschulen, Realschulen, Oberschulen oder Ge-samtschulen: a) Bedarfsfächer: Englisch, Politik und Technik b) Fächer mit besonderem Bedarf: Französisch, Physik, Chemie, Musik
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Lehramt an Gymnasien: a) Bedarfsfächer: Chemie, Spanisch, ev. Religion, Latein b) Fächer mit besonderem Bedarf: Physik, Kunst, Informatik, Mathematik
Bei der Festlegung der Anzahl der Ausschreibungen mit Bedarfsfächern wird die Anzahl der potenziellen Bewerbungen stets berücksichtigt. Für besonders schwer zu besetzende Stellen konnten fachlich qualifizierte Personen mit einem anderen Hochschulabschluss als dem Master of Education – sogenannte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger – gefunden werden. Dies trifft aktuell auf rund 160 Einstellungen (rd. 10 % der bisherigen Einstellungen) zu.
6. Unterrichtsversorgung an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen
Unterrichtsversorgung an öffentlichen allgemein bildenden Schulen – Entwicklung seit
2009:
Stichtag Schüler UV in %
20.08.2009 888.298 100,2
19.08.2010 873.660 100,6
01.09.2011 846.020 101,8
14.09.2012 830.816 102,0
22.08.2013 815.082 101,0
22.09.2014 802.121 101,0
15.09.2015 792.428 99,5
18.08.2016 793.585 98,9
Nach den Auswertungen der Statistik zum Stichtag 18.08.2016 und den Daten aus dem Prog-nosemodul zum 01.08.2017 ist erkennbar, dass mit einer landesweit durchschnittlichen Unter-richtsversorgung von rund 98 % zu rechnen ist. Die hohe Zahl der Schülerinnen und Schüler, die vor allem vor dem Hintergrund der Flüchtlings-bewegungen in den vergangenen beiden Schuljahren neu an die niedersächsischen Schulen gekommen sind, stellt weiterhin eine besondere Herausforderung für die Sicherung der Unter-richtsversorgung dar. Hinzu kommt die – deutschlandweit – angespannte Situation auf dem Lehrerarbeitsmarkt. Bei den einzelnen Unterrichtsversorgungswerten der Schulen ist jedoch zu beachten, dass an den weiterführenden Schulen eine Versorgung von unter 100 % nicht be-deutet, dass grundsätzlich Unterrichtsausfälle auftreten müssen. Der Pflichtunterricht kann auch bei einem Wert unter 100 % gesichert sein. Bei der Bedarfsberechnung für die Unterrichts-versorgung werden den Schulen neben den Schülerpflichtstunden laut Stundentafel auch Stun-den für Zusatzbedarfe (z. B. für die Ganztagsangebote oder Sprachförderung) und ggf. Pool-stunden zugewiesen. Der Pflichtunterricht ist daher auch bei niedrigeren UV-Werten als 100 % sichergestellt. So kann beispielsweise an einer durchschnittlichen Integrierten Gesamtschule der Pflichtunterricht bereits bei einem Versorgungswert von gut 70 % sichergestellt werden. Wenn man Pflichtun-terricht und Zusatzbedarfe vollständig abdecken will, reicht eine Versorgung von gut 97 % aus. Die weiteren Lehrkräfte-Soll-Stunden sind Poolstunden.
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Im landesweiten Durchschnitt gilt aktuell folgende durchschnittliche Zusammensetzung der Un-terrichtsversorgung: Pflichtunterricht: rund 80 %, Zusatzbedarfe: rund 17 %, Poolstunden: rund 3 %.
„Hotline Unterrichtsversorgung – Service-Telefon Schule“ im Schuljahr 2017/2018
Zum Beginn des Schuljahres 2017/2018 werden weiterhin u. a. für alle Fragen zum Thema Unterrichtsversorgung vier regionale Hotlines „Service-Telefon Schule" in der Niedersächsi-schen Landesschulbehörde zur Verfügung stehen. Unter der jeweiligen Hotline-Nummer wer-den bei Fragen zur Unterrichtsversorgung erfahrene Schulexperten aus der jeweiligen Region als direkte Ansprechpartner für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler vermittelt. Die Aufgabe dieser Experten ist es, Anfragen zur Unterrichtsversorgung für einzelne Schulen schnell und umfassend zu bearbeiten sowie unter Einbeziehung der Schulen vor Ort Probleme zu erkennen und passgenaue Lösungen umzusetzen. Sofern die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbei-ter telefonisch nicht sofort erreichbar sind, wird das Anliegen aufgenommen und weitergeleitet. Eine Kontaktaufnahme mit dem Anrufenden erfolgt dann innerhalb eines Arbeitstages.
Die Hotline ist in den vier Regionalabteilungen der Niedersächsischen Landesschulbehörde montags bis donnerstags von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr unter den folgenden Telefonnummern zu erreichen:
Braunschweig: 0531 / 484 - 3333 Hannover: 0511 / 106 - 6000 Lüneburg: 04131 / 15 - 2222 Osnabrück: 0541 / 314 - 444
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Außerhalb dieser Zeiten ist eine Voice-Mail geschaltet, auf der eine Nachricht hinterlassen werden kann. Zudem kann Kontakt per E-Mail aufgenommen werden. Die Kontaktdaten sowie weitere Informationen sind auf der Homepage der Niedersächsischen Landesschulbehörde veröffentlicht und unter dem Stichwort „Service-Telefon Schule“ zu fin-den.
7. Übergänge von der Grundschule in den 5. Schuljahrgang der weiterführen-
den Schulformen
Die Übergangsquote auf die Gymnasien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 % gestiegen. Das Gymnasium ist weiterhin die beliebteste Schulform. Im Vergleich zum letzten Schuljahr sank die Quote für den Wechsel an die Realschule um 0,3 % auf nunmehr 14,2 %. Diese Rückgänge erklären sich u. a. aus dem Zuwachs von 0,6 % bei den Gesamtschulen sowie die Übergänge von 21,5 % bei den Oberschulen, die aufgrund der neuen Gesamtschulen und Oberschulen landesweit mehr Schülerinnen und Schüler aufweisen.
Die Zahlen zu den Übergängen in die weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2017/2018 wer-den mit der Erhebung der Unterrichtsversorgung zum Stichtag 17.08.2017 erfasst, also fast zwei Wochen nach Unterrichtsbeginn. Danach werden diese Daten einer umfangreichen Prü-fung durch die NLSchB und MK unterzogen. Aufgrund der Aufhebung des Statistikstichtages im 2. Schulhalbjahr sind die von den Schulen Anfang Februar 2015 ermittelten Daten über die Trendaussagen der Grundschulen und die Elternwünsche hinsichtlich der weiterführenden Schulen nicht bekannt. Aufgrund des Wegfalls der Schullaufbahnempfehlung entfällt dies seit dem KJ 2014 komplett. Verteilung der Schülerinnen und Schüler im 5. Schuljahrgang auf die Schulformen (ohne Förderschulen) – in Prozent –
Jahr Anteil der Schüler in den Eingangsklassen 1)
bis 2003 7. Sjg. HS RS Gy OBS IGS FWS KGS
ab 2004 5. Sjg.
1960 69,3 16,0 14,8
1965 67,9 17,1 15,0
1970 55,7 24,0 20,3
1975 42,2 29,4 26,6 1,8 (2,0)
1980 34,1 35,7 27,6 2,4 0,2 (3,8)
1985 34,1 36,5 26,3 2,7 0,4 (3,8)
1990 29,3 36,1 31,0 2,9 0,6 (4,2)
1995 27,6 37,8 30,3 3,6 0,6 (5,2)
2000 26,6 38,1 30,8 4,0 0,5 (6,0)
2001 26,5 37,9 31,1 4,0 0,5 (6,0)
2002 25,4 38,0 32,0 4,0 0,6 (6,2)
2003 23,0 38,7 33,7 4,0 0,5 (6,3)
2004 17,9 36,3 40,4 4,7 0,7 (6,4)
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2005 16,5 36,5 41,4 5,0 0,6 (6,7)
2006 14,6 37,0 42,8 4,9 0,7 (6,8)
2007 13,2 37,5 44,0 4,7 0,6 (6,9)
2008 13,2 39,0 42,1 5,0 0,7 (7,2)
2009 12,4 37,4 41,8 7,7 0,7 (7,5)
2010 11,5 35,5 41,1 11,0 0,8 (7,8)
2011 8,6 26,4 41,4 10,7 12,1 0,8 (7,8)
2012 6,1 19,6 41,7 18,5 13,3 0,9 (7,3)
2013 5,5 17,9 42,4 19,5 13,9 0,8 (8,1)
2014 4,7 15,8 42,4 21,2 15,2 0,8 (7,7)
2015 4,7 14,5 43,0 21,7 15,4 0,8 (7,8)
2016 4,3 14,2 43,3 21,5 16,0 0,7 (7,3)
Die Zweige der KGS wurden bei den entsprechenden Schulformen gezählt.
Übergang von Schülern nach der Grundschule auf die weiterführenden Schulen
Jahr Trendaussagen der GS Elternwunsch der Schulform
GY RS HS insg. GY OBS RS HRS HS KGS IGS insg.
2005 32,5 38,3 29,2 100,0 35,2 –– 21,2 21,8 9,3 6,8 5,7 100,0
2006 33,8 38,9 27,3 100,0 36,9 –– 21,0 20,9 8,1 7,1 5,9 100,0
2007 34,5 40,2 25,4 100,0 37,1 –– 21,2 20,1 7,8 7,2 6,5 100,0
2008 34,5 40,5 25,0 100,0 36,2 –– 19,8 22,1 6,8 7,6 7,6 100,0
2009 34,5 40,7 24,8 100,0 36,2 –– 19,3 21,8 6,9 7,7 8,1 100,0
2010 34,4 41,6 24,0 100,0 36,2 –– 17,8 21,4 6,3 8,0 10,2 100,0
2011 34,6 41,2 24,2 100,0 35,1 –– 16,4 20,8 5,5 8,2 14,0 100,0
2012 35,4 41,3 23,3 100,0 35,5 13,0 13,0 10,2 3,9 8,4 16,0 100,0
2013 36,1 41,2 22,7 100,0 35,7 19,3 11,6 5,4 3,0 8,6 16,4 100,0
2014 Keine Erhebung!
2015 Keine Erhebung!
2016 Keine Erhebung!
2017 Keine Erhebung!
8. Verteilung der Schülerinnen und Schüler im Sekundarbereich I auf die
Schulformen und Schuljahrgänge in Prozent2
Schuljahresbeginn 2015/2016
Schuljahrgang insge-samt
5. 6. 7. 8. 9. 10.
Hauptschule 4,2 5,1 7,3 8,7 12,1 20,8 9,0 Realschule 14,7 15,4 17,8 19,6 26,2 60,0 23,5 Oberschule 21,7 21,6 20,8 20,1 13,0 0,0 17,2 Gymnasium 43,3 42,1 39,9 38,0 36,4 1,0 35,5
2 öffentliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft
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Pressegespräch Schuljahresbeginn 2017/18 – Zahlen, Daten, Fakten
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IGS 15,3 14,9 13,5 12,9 11,6 16,9 14,0 Freie Waldschule 0,8 0,8 0,8 0,8 0,7 1,2 0,8
insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0
Schuljahresbeginn 2016/2017
Schuljahrgang insge-samt
5. 6. 7. 8. 9. 10.
Hauptschule 3,8 4,9 6,0 7,9 9,3 14,6 7,3 Realschule 14,3 14,3 15,6 18,0 20,4 43,5 19,5 Oberschule 21,4 22,3 22,5 21,7 20,2 20,4 21,5 Gymnasium 43,9 42,5 40,3 38,4 36,7 1,1 36,0 IGS 15,8 15,2 14,9 13,2 12,7 19,1 14,9 Freie Waldschule 0,8 0,8 0,8 0,8 0,7 1,2 0,8
insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0
Differenz SJ 2016/2017 zu SJ 2015/2016 zum vorherigen Schuljahrgang
Schuljahrgang insge-samt
SJ 2016/2017 5. 6. 7. 8. 9. 10. (ohne 10.)
SJ 2015/2016 5. 6. 7. 8. 9.
Hauptschule 0,7 0,9 0,7 0,5 - 2,8 Realschule -0,3 0,2 0,2 0,8 17,4 0,8 Oberschule 0,6 0,9 0,9 0,1 - 2,5 Gymnasium -0,9 -1,9 -1,5 -1,3 -35,3 -5,5 IGS -0,1 -0,1 -0,2 -0,1 7,5 -0,6 Freie Waldschule 0,0 0,0 0,0 0,0 0,5 0,0
Anm.: Die 10. Klasse der Hauptschule besuchen die Schülerinnen und Schüler freiwillig, sie können auch nach der 9. Klasse die
Schule verlassen. Die Schulzweige der KGS wurden aufgeteilt.
Mittelfristig ist davon auszugehen, dass der Übergang auf die Hauptschule, insbesondere auf-grund der Neugründungen von Oberschulen und neugegründeten Gesamtschulen, in nunmehr nur noch sehr kleinen Schritten geringfügig zurückgehen wird. Dennoch bleibt festzuhalten: Je-der 14. Schüler besucht in Niedersachsen eine Hauptschule bzw. den Hauptschulzweig einer Kooperativen Gesamtschule. Die Realschule liegt bei rund 19,5 % und das Gymnasium liegt bei rund 36,0 %, die Gymnasien sind damit ein wenig oberhalb des Vorjahresniveaus. Die IGS ist bereits auf rund 14,9 % angestiegen, die FWS werden bei unter 1 % bleiben.
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Pressegespräch Schuljahresbeginn 2017/18 – Zahlen, Daten, Fakten
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Anlage:
Genehmigte Anträge auf Ganztagsschulen zum Schuljahr 2017/2018 (Stand 10.05.2017)
Name der Schule Ort
1. GS Am Billerbeck Axstedt
2. GS Reppenstedt Reppenstedt
3. Ilmenau-Schule – GS Deutsch Evern Deutsch Evern
4. GS Altenmedingen Altenmedingen
5. Elbe-GS Tespe Tespe
6. GS Trebel Trebel
7. Eichhörnchen-GS Dollern
8. GS Otterndorf Otterndorf
9. GS Fischerhude Ottersberg
10. Gymnasium Sottrum Sottrum
11. IGS Achim Achim
12. GS Klein Heidorn Wunstorf
13. Leinetalschule Jeinsen Pattensen
14. OBS-Z Nienburg Nienburg
15. GS Elze Wedemark
16. GS Resse Wedemark
17. GS Am Steinkreis, Hellendorf Wedemark
18. GS Ottbergen Schellerten
19. GS Höver Sehnde
20. GS Tegelweg Hannover
21. GS Tiefenriede Hannover
22. GS Stammestraße Hannover
23. GS Auf der Höhe Hildesheim
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Pressegespräch Schuljahresbeginn 2017/18 – Zahlen, Daten, Fakten
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24. Renataschule Hildesheim
25. GS Steimbke Steimbke
26. OBS Garbsen Garbsen
27. OBS Garbsen-Nord Garbsen
28. GS Siedenburg Siedenburg
29. IGS Seelze Seelze
30. Albert-Schweitzer-Schule Nienburg
31. FÖS Pestalozzischule – Schwerpunkt Sprache Peine
32. Johann-Peter-Hundeiker-Schule Gr. Lafferde
33. OBS Bad Gandersheim Bad Ganders-heim
34. GS Hahndorf/Jerstedt - Schulzusammenlegung Goslar
35. GS Janusz-Korczak Göttingen
36. GS Stederdorf Peine
37. GS Hainwaldschule Peine
38. GS Rosenthal-Schwicheldt Peine
39. GS in der Südstadt Peine
40. OBS Northeim Northeim
41. GS Königshof Hann. Münden
42. GS Kunterbunt Steinhorst
43. GS Liebenburg Liebenburg
44. IGS Schöppenstedt Schöppenstedt
45. Waldschule Lüstringen Osnabrück
46. Lüstringer Bergschule Osnabrück
47. GS Stadtmitte Wilhelmshaven
48. GS II Lintel Norden
49. GS Pewsum Krummhörn
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50. GS Egels Aurich
51. GS Lamberti Aurich
52. GS Völlenerkönigsfehn Westoverledingen
53. GS Steenfelde-Großwolde Westoverledingen
54. GS Petersfehn Bad Zwischenahn
55. GS Oldendorf Melle
56. GS im Engelgarten Melle
57. GS Eicken-Bruche Melle
58. GS Westerhausen Melle
59. GS Kanton-Wiebold Melle
60. OBS Cappeln Cappeln
61. GS Gerbertschule Friesoythe
62. GS am Markatal Friesoythe
63. GS Kampe Friesoythe
64. GS Mittelsten-Thüle Friesoythe
65. GS Gehlenberg Friesoythe
66. GS Ankum Bersenbrück
67. GS Merzen Neuenkirchen
68. GS Bad Rothenfelde Bad Rothenfelde
69. GS Abbehausen Nordenham
70. GS Hesepe Bramsche
71. GS St. Antonius Steinfeld
72. Albertus-Magnus-Gymnasium Friesoythe
73. IGS Apen Apen
74. IGS Dissen Dissen