Wirtschaft und Gesellschaft Finanz- und Rechnungswesen .Finanz- und Rechnungswesen 4...

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  • Wirtschaft und Gesellschaft

    Finanz- und Rechnungswesen

  • Finanz- und Rechnungswesen

    2

    Haus der Berufsbildung AGPoststrasse 28406 Winterthur

    hdb-schweiz.checo2day.ch

    Kein Teil dieses Werkes darf ohne schriftliche Einwilligung des Verlages in irgendeiner Form, insbesondere nicht fr Zwecke der Unterrichtsgestaltung, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfltigt oder verbreitet werden. audioverlag.ch Patrick Ammersinn, Poststrasse 2, 8406 Winterthur, contact@patrick.ch

  • Wirtschaft und Gesellschaft heute

    3

    Inhaltsverzeichnis

    Lerneinheiten 4

    bersicht Lernziele Fachkompetenzen 4

    bersicht Mindmaps 19

    Einfhrung 19

    Bilanz 20

    Erfolgsrechnung 22

    Jahresabschluss 25

    Organisation 25

    Ausgewhlte Themen der Finanzbuchhaltung 26

    Warenhandel 27

    Mehrwertsteuer 28

    Verrechnungssteuer 29

    Auslandverkehr 30

    Rechnungsabgrenzungen: Transitorische Buchungen 30

    Rckstellungen 31

    Personal 32

    Abschreibungen, Wertberichtigungen und Verkufe von Anlagevermgen 33

    Debitoren, Delkredere und Debitorenverluste 34

    Wertschriften 35

    Immobilien 38

    Stille Reserven 39

    Geldflussrechnung (Mittelflussrechnung) 40

    Kennzahlen und Interpretation 41

    Kalkulation 42

    Betriebsabrechnungsbogen (BAB) 45

    Nutzschwelle 47

  • Finanz- und Rechnungswesen

    4

    Ausweis

    Glubigerschutz

    Rechtshilfe

    Informationsquelle fr Aussen- stehende

    Grundlage der Steuerverwaltung und fr weitere Rechnungen

    Kontrolle des Geschftsganges

    Bilanzstruktur

    Aktiven

    Passiven

    Umlaufvermgen

    Anlagevermgen

    Ich weiss, weshalb Unternehmen eine Buchhaltung fhren und kann den Zweck der kaufmnnischen Buchfhrung umschreiben.

    Weiter kenne ich die Hauptaufgaben des Rechnungswesens und bin in der Lage, Beispiele dafr zu nennen.

    Ich kenne den Begriff der Bilanz und habe grundlegende Kenntnisse ber deren Struktur.

    Weiter ist mir bewusst, was unter den Aktiven und Passiven zu verstehen ist und ich weiss, in welchem Zusammenhang diese mit der Bilanz stehen.

    Die Aktiven und Passiven kann ich in Umlauf- und Anlagevermgen bzw. in Fremd- und Eigenkapital unterteilen.

    Ich kann den Begriff der Aktiven in das Thema Rechnungswesen einordnen und Beispiele dafr nennen.

    Ferner bin ich in der Lage, die Aktivseite der Bilanz in Umlauf- und Anlagevermgen zu gliedern. Diesen kann ich wiederrum die verschiedenen Kontengruppen zuordnen.

    Ebenso kann ich diese Kontengruppen benennen und im Einzelnen erklren. Zustzlich kann ich Beispiele dafr nennen.

    LE 1 Hauptaufgaben

    LE 2 Bilanz

    LE 3 Aktiven

    50 Min.

    15 Min.

    30 Min.

  • Wirtschaft und Gesellschaft heute

    5

    Kontenplan

    Buchungssatz

    Soll

    Haben

    Aufwand

    Ertrag

    Gewinn

    Verlust

    Zusammenspiel von Bilanz und Erfolgsrechnung

    Erfolgsnachweis

    Fremdkapital

    Eigenkapital

    Ich weiss, was unter einem Kontenplan zu verstehen ist und welche Bedeutung er fr ein Unternehmen hat.

    Weiter bin ich mir bewusst, wozu Buchungsstze dienen und verstehe in welchem Zusammenhang diese mit der Buchhaltung eines Unternehmens stehen.

    Ich bin selbst in der Lage Buchungsstze fr Fallbeispiele zu erarbeiten und weiss wann von einer Soll- bzw. Haben-Buchung die Rede ist.

    Ich kann die Erfolgs- von den Bilanzkonten abgrenzen.

    Zudem weiss ich, was unter Aufwand und Ertrag zu verstehen ist.

    Ich erkenne erfolgswirksame Geschftsflle und kann die entsprechenden Buchungsstze nennen.

    Ich verstehe die Art und Weise, wie die Bilanz und die Erfolgsrechnung zusammenhngen.

    Zudem bin ich im Stande den Begriff des doppelten Erfolgsnachweises zu erlutern und weiss ber seine Bedeutung fr die Buchhaltung eines Unternehmens Bescheid.

    Ich kann den Begriff der Passiven in das Thema Rechnungswesen einordnen und Beispiele dafr nennen.

    Ferner bin ich in der Lage, die Passivseite der Bilanz in Fremd- und Eigenkapital zu gliedern. Diesen kann ich wiederrum die verschiedenen Kontengruppen zuordnen.

    LE 5 Buchungsregeln

    LE 6 Erfolgsrechnung

    LE 7 Doppelter Erfolgsnachweis

    LE 4 Passiven

    55 Min.

    50 Min.

    55 Min.

    35 Min.

  • Finanz- und Rechnungswesen

    6

    Einstufige Erfolgsrechnung

    Dreistufige Erfolgsrechnung

    Sechsstufige Erfolgsrechnung

    Bruttogewinn bzw. verlust

    Betriebsgewinn bzw. verlust

    Unternehmensgewinn bzw. verlust

    Jahresabschluss

    Erfolgsverbuchung

    Inventar und Warenbestandes- korrektur

    Abschreibungen

    Bilanz I

    Gewinnverbuchung

    Bilanz II

    Gewinnvortrag

    Gesetzliche Reserven, Dividenden und Tantimen

    Mir sind die verschiedenen Darstellungsformen der Erfolgsrechnung bekannt.

    Ferner kenne ich die verschiedenen Stufen der mehrstufigen Erfolgsrechnung und weiss wie der Erfolg auf den verschiedenen Stufen zu inter-pretieren ist.

    Schliesslich bin ich in der Lage ein- und mehr-stufige Erfolgsrechnungen zu erstellen und den Bruttogewinn/-verlust, den Betriebsgewinn/-verlust und den Unternehmensgewinn/-verlust fr ein Unternehmen eigenstndig auszuweisen.

    Ich kenne den Zweck des Jahresabschlusses und habe eine Vorstellung davon, welche Bedeutung dieser fr die Unternehmen hat.

    Zudem weiss ich, welche Abschlussarbeiten am Ende eines Geschftsjahres anfallen und welche speziellen Konten dafr gefhrt werden.

    Zustzlich bin ich in der Lage Abschlussbuchungen vorzunehmen. Konkret erstelle ich mitunter Buchungsstze fr Warenbestandeskorrekturen, Abschreibungen und Erfolgsverbuchungen.

    Ich kenne den Ablauf der Erfolgsverbuchung am Ende des Geschftsjahres und kann die Begriffe der Bilanz I, Gewinnverbuchung und Bilanz II richtig einsetzen.

    Ferner sind mir die Unterschiede der Gewinn-verteilung bei den Personen- und Kapitalgesell-schaften bekannt.

    Im Speziellen bin ich im Stande die Gewinn-verteilung fr eine Aktiengesellschaft vorzunehmen: Ich weiss in welcher Reihenfolge Reservenzuweisungen und Dividendenaus-schttungen zu erfolgen haben und wie die entsprechenden Betrge zu berechnen sind.

    LE 8 Darstellungsformen der Erfolgsrechnung

    LE 9 Aufgaben am Jahresende

    LE 10 Erfolgsverbuchung

    60 Min.

    75 Min.

    60 Min.

  • Wirtschaft und Gesellschaft heute

    7

    Warenverbuchung mit stehendem Inventar

    Warenbestand, Warenaufwand und Warenertrag

    Lagerzunahme bzw. -abnahme und Warenbestandeskorrektur

    Einkauf und Verkauf

    Verbuchung mit laufendem Inventar

    Warenbestand, Warenaufwand und Warenertrag

    Warenzunahme und -abnahme

    Ich bin in der Lage festzustellen, ob ein Waren-handelsunternehmen seine Warenkonten mit der Methode des stehenden Inventars oder des laufenden Inventars fhrt und kann diesbezglich Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzhlen.

    Im Speziellen kann ich die Warenkonten nach der Methode des stehenden Inventars fhren und weiss deshalb wie bei Waren-bestandeskorrekturen vorzugehen ist.

    berdies weiss ich mit folgenden Begriffen umzugehen: Einstandswert der eingekauften Waren, Einstandswert der verkauften Waren, Bruttogewinn und Nettoerls.

    Ich bin in der Lage festzustellen, ob ein Waren-handelsunternehmen seine Warenkonten mit der Methode des stehenden Inventars oder des laufenden Inventars fhrt und kann diesbezglich Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzhlen.

    Im Speziellen kann ich die Warenkonten nach der Methode des laufenden Inventars fhren.

    berdies weiss ich mit folgenden Begriffen umzugehen: Einstandswert der eingekauften Waren, Einstandswert der verkauften Waren, Bruttogewinn und Nettoerls.

    LE 12 Warenhandel I - Verbuchung mit stehendem Inventar

    LE 13 Warenhandel II - Verbuchung mit laufendem Inventar

    Aufbewahrungspflicht und Belege

    Kontierungsstempel

    Offenpostenbuchhaltung

    Ich habe eine Vorstellung davon, wie eine Buchhaltung in der Praxis organisiert wird und kann Unterschiede zu theorieorientierten Buchhaltungsaufgaben zu Schulungszwecken nennen.

    Auch weiss ich ber die buchhalterische Aufbe-wahrungspflicht fr Schweizer Unternehmen Bescheid und bin darber im Bilde, wie diese praktisch umgesetzt wird.

    Schliesslich bin ich in der Lage Buchungsstze fr Unternehmen mit Offenpostenbuchhaltung zu nennen und kenne die Vor- und Nachteile dieser Buchungsvariante.

    LE 11 Organisation

    70 Min.

    60 Min.

    30 Min.

  • Finanz- und Rechnungswesen

    8

    Mehrwertsteuer

    Nettomethode

    Selbstveranlagungssteuer

    Mehrwertsteuer

    Bruttomethode

    Befreite und ausgenommene Umstze

    Pauschalbesteuerung

    Steuerobjekt und -subjekt

    Steuerhinterziehung

    Verrechnungssteuer fr natrliche und juristische Personen

    Zinsgutschrift und Kapital- entschdigung

    Ich kenne mich mit dem System der Mehrwert-steuer (MWST) aus: Ich weiss ber seine Funktionsweise Bescheid, die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen sind mir bekannt und mir ist bewusst, welche Ziele der Staat mit der MWST verfolgt.

    Im Speziellen weiss ich, wann ein Unternehmen MWST-pflichtig ist und wann welche MWST-Stze angewendet werden. berdies verwende ich die Begriffe Vorsteuer und Umsatzsteuer korrekt.

    Ferner beherrsche ich die Nettomethode zur Verbuchung von MWST-relevanten Geschftsfllen und weiss wie bei der Abrechnung mit der Eidgenssischen Steuerverwaltung (ESTV) vorzugehen ist.

    Ich beherrsche die Brutto