Weiterbildungsabsolventen · PDF file • Funktionsbereiche des Finanz- u. Rechnungswesens...

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    07-Oct-2020
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  • Bachelor of Arts für Weiterbildungsabsolventen

  • 2

    INSTITUT

    Institut.

    Wirtschaft.

    Hellweg.

    Sauerland.

    Einbindung der Wirtschaft | Angewandte Wissenschaft | Hohe Qualität der Lehre

    Integration beruflicher Expertise | Persönliches Coaching

    Als Tochtergesellschaft der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland sind wir ein Institut der

    Wirtschaft – vielmehr ein Institut für die Wirtschaft.

    Unser Ziel – Um den Bedarf an Fach- und Führungskräften in der Wirtschaft

    zukünftig zu decken, wollen wir den Menschen der Region Möglichkeiten der

    persönlichen Weiterentwicklung bieten und berufliche Perspektiven schaffen.

    Unsere Tätigkeit – Wir entwickeln Bildungsangebote, die inhaltlich und konzeptionell

    auf die Erfordernisse der Wirtschaft und ihrer Beschäftigten ausgerichtet sind.

  • Anerkannte außerhochschulische Leistungen

    • BWL

    • VWL

    • Recht

    Nachzuholende außerhochschulische Leistungen

    • Methodenlehre (Mathematik/Statistik)

    • Fremdsprachen (Business English)

    - Einreichung eines externen Zertifikats möglich

    - mindestens Niveau B2

    - International anerkannt

    - Keine Teilnahmebescheinigung

    - ausgewiesene Note und/oder Punktzahl

    • Individuelle Führungskomptenzen

    → Durchführung und Planung VWA Kaiserslautern

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    AUSSERHOCHSCHULISCHE MODULE

  • Zu erbringende hochschulische Leistungen

    • Praxismodul

    - Betriebliche Anwendung I (1. Semester)

    - Betriebliche Anwendung II (1. Semester)

    - Betriebliche Anwendung III (3. Semester)

    - Projektarbeit (3. Semester)

    • Spezialisierungsmodul

    - Seminarhausarbeit I (2. Semester)

    - Seminarhausarbeit II (2. Semester)

    • Bachelorthesis (4. Semester)

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    AUSSERHOCHSCHULISCHE MODULE

  • Studieninhalte und -verlauf

    BACHELOR OF ARTS

    FÜR WEITERBILDUNGSABSOLVENTEN

    1. Semester

    F. Praxis

    ▪ F.1 Betriebliche Anwendungen I

    ▪ F.2 Betriebliche Anwendungen II

    Ggf. zusätzliche Studien- und

    Prüfungsleistungen

    ▪ A. Betriebswirtschaftslehre

    ▪ B. Volkswirtschaftslehre

    ▪ C. Recht

    ▪ D. Methodenlehre u. Fremdsprachen

    ▪ E. Individuelle Führungskompetenzen

    2. Semester

    G. Zentrale Prüfungselemente

    ▪ G.1 Wahlpflichtseminar I

    ▪ G.2 Wahlpflichtseminar II

    Ggf. zusätzliche Studien- und

    Prüfungsleistungen

    ▪ A. Betriebswirtschaftslehre

    ▪ B. Volkswirtschaftslehre

    ▪ C. Recht

    ▪ D. Methodenlehre u. Fremdsprachen

    ▪ E. Individuelle Führungskompetenzen

    3. Semester

    F. Praxis

    ▪ F.3 Betriebliche Anwendungen III

    ▪ F.4 Projektarbeit

    Ggf. zusätzliche Studien- und

    Prüfungsleistungen

    ▪ A. Betriebswirtschaftslehre

    ▪ B. Volkswirtschaftslehre

    ▪ C. Recht

    ▪ D. Methodenlehre u. Fremdsprachen

    ▪ E. Individuelle Führungskompetenzen

    4. Semester

    G. Zentrale Prüfungselemente

    ▪ G.3 Bachelorarbeit

    Absolventen

    außerhochschulischer

    Weiterbildungen

  • PRAXISMODULE

  • Im Rahmen des Studiums zum Bachelor of Arts wird das Ablegen von vier Praxismodulen verlangt.

    F.1 Betriebliche Anwendungen I (15 CP)

    F.2 Betriebliche Anwendungen II (15 CP)

    F.3 Betriebliche Anwendungen III (15 CP)

    F.4 Projektarbeit (15 CP)

    Qualifikationsziele: Die Studierenden lernen ihre eigenen praktischen Erfahrungen und Beobachtungen in das

    akademische Lernen strukturiert einzubringen sowie die akademischen Lerninhalte an der betrieblichen Realität zu

    reflektieren.

    Inhalt eines Praxismoduls ist die Betrachtung wirtschaftswissenschaftlicher Sachverhalte im betrieblichen Alltag. Im

    Mittelpunkt eines Praxismoduls steht die Darlegung einer in den betrieblichen Funktionsbereichen praktizierten Tätigkeit

    bzw. eines Prozesses sowie die Analyse dieser Tätigkeit / dieses Prozesses. Die Praxismodule sollen den

    wechselseitigen Informationstransfer zwischen betrieblicher Praxis und akademischem Studium sicherstellen und in

    beide Richtungen unterstützend und fördernd wirken.

    Lehrformen: Anwendung in der betrieblichen Praxis

    7

    PRAXISMODULE

  • Betriebliche Anwendungen I, II, III

    • Die Studierenden erstellen für jede der drei Betrieblichen Anwendungen einen Praxisbericht.

    • In den drei Praxisberichten sind verschiedene betriebliche Funktionsbereiche abzudecken:

    • Funktionsbereiche aus Realprozessen

    wie z.B. Beschaffung und Materialwirtschaft / Lager / Transport / Produktionsplanung / Arbeitsplanung

    Qualitäts-management / Verkauf / Versand / etc.

    • Funktionsbereiche des Finanz- u. Rechnungswesens

    wie z.B. Buchführung u. Bilanzierung / Lohnabrechnung / Kosten-u. Leistungsrechnung / Finanzierung

    Geldverkehr und Zahlungsabwicklung / etc.

    • Führungsunterstützende Funktionsbereiche

    wie z.B. Personalabteilung / Organisation / Unternehmensplanung / Controlling

    betriebliche Informations- u. Kommunikationstechnik / etc.

    • Bei der Erstellung der Praxisberichte sollte es sich um eine separat abgrenzbare Tätigkeit bzw. einen Prozess

    handeln. Daher empfiehlt es sich dringend, die Tätigkeit / den Prozess nicht zu allgemein und nicht zu „groß“ zu

    wählen. Es ist besser, einen klar abgegrenzten Bereich mit seinen Problemstellungen und praktizierten

    Lösungsmethoden präzise und detailliert darzustellen, als einen zwangsläufig nur oberflächlichen Überblick über

    einen umfassenden Großbereich zu geben.

    8

    PRAXISMODULE

  • Formale Gestaltung und Aufbau der Betrieblichen Anwendungen

    • Der Praxisbericht ist eine schriftliche, 10 Seiten umfassende Ausarbeitung.

    • Grundsätzlich sollte sich bei der formalen Gestaltung der Praxisberichte an die „Hinweise zur Anfertigung von

    Studienarbeiten“ gehalten werden.

    • Die Verarbeitung wissenschaftlich-theoretischer Literatur ist nicht zwingend notwendig, es können jedoch

    grundlegende Quellen zur Anfertigung eines jeweiligen Berichts herangezogen werden.

    • Sofern die Berichte unternehmenssensible Daten enthalten, können diese ggf. mit einem Sperrvermerk versehen

    werden.

    • Die Praxisberichte sollten entsprechend der nachfolgenden Bestandteile aufgebaut sein:

    • Unternehmens-/ Funktionsbereichsvorstellung

    • Beschreibung der Tätigkeit / des Prozesses

    • Analyse der Stärken und Schwächen der Tätigkeit / des Prozesses

    • Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen zur Verbesserung der Tätigkeit / des Prozesses

    • (Aufzeigen von möglichen Lösungswegen zur Reduzierung bzw. Überwindung der identifizierten

    Schwachpunkte)

    • Zusammenfassung: kritische Bewertung der Ergebnisse, Ausblick

    9

    PRAXISMODULE

  • SPEZIALISIERUNGSMODULE

  • Im Rahmen des Studiums zum Bachelor of Arts wird das Ablegen von zwei Spezialisierungsmodulen

    (Wahlpflichtmodule) verlangt.

    Spezialisierungsmodul G.1 (10 CP)

    Spezialisierungsmodul G.2 (10 CP)

    Qualifikationsziele: Die Studierenden lernen eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen und anschließend die

    Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und zu diskutieren.

    Inhalt eines Spezialisierungsmoduls ist die Bearbeitung von aktuellen Problemfeldern aus dem Bereich der

    Wirtschaftswissenschaften. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, ökonomische Probleme zu analysieren

    und auf dieser Basis Lösungsvorschläge zu deren Beseitigung bzw. Minderung zu entwickeln. Die gestellten Themen

    bauen primär auf den im Studium vermittelten wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten auf und vertiefen diese.

    Lehrformen: Seminarblockveranstaltung

    11

    SPEZIALISIERUNGSMODULE

  • Eine Seminarblockveranstaltung wird durch einen Dozenten geleitet. Der Dozent steht den Semiarteilnehmern

    beratend zur Seite. Ein Seminar umfasst die eigenständige Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit, sowie die

    Präsentation und Verteidigung der Ergebnisse der Arbeit.

    1. Seminarauftaktveranstaltung (je Spezialisierungsmodul 1 Tag)

    2. Seminararbeit

    • Seminararbeiten sind wissenschaftliche Ausarbeitungen zu einer anwendungsorientierten Problemstellung.

    • Sie bestehen aus einer schriftlichen Ausarbeitung von 12 Seiten Umfang.

    • Mit einem Notengewicht von 67 % liegt das Schwergewicht eines Seminars auf der Seminararbeit.

    • Die Seminararbeit ist mit min. der Note ausreichend (4,0) zu bestehen. Studierende die eine schlechtere

    Bewertung erhalten, werden nicht zur Präsentation und Verteidigung zugelassen.

    3. Präsentation und Verteidigung (je Spezialisierungsmodul 1 Tag)

    • Ergebnisse aus der Seminararbeit sind auf einer eintägigen Blockveranstaltung zu präsentieren und zu

    verteidigen.

    • Präsentation und Verteidigung der Seminararbeit geht zu 33 % in die Gesamtnote ein und ist ebenfalls mit min.

    der Note ausreichend 4,0 zu bestehen.

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    SPEZIALISIERUNGSMODULE

  • BACHELORARBEIT

  • Im Rahmen des Studiums