Social Media Personalmarketing Studie 2011

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    25-May-2015
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    Business

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Der Bann der sozialen Medien ist ungebrochen, die Nutzerhäufigkeit steigt weiter an und längst haben Unternehmen die treibende Kraft dieser Kommunikationskanäle für sich entdeckt. Das eigentliche Potenzial von Social Media wird bisher aber noch viel zu gering genutzt.Dies stellt unsere „Studie zur Wirkung von Social Media im Personalmarketing 2011“ fest und entschlüsselt auf Basis einer umfangreichen empirischen Befragung die entscheidenden Erfolgsfaktoren für ein aktives und effektives Personalmarketing.Aufbauend auf der Untersuchung aus dem Jahr 2010 zeigt die neue Personalmarketing Studie 2011 die aktuelle Situation der Social Media Kanäle auf und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab, mit denen Unternehmen sich in sozialen Medien wirksam als attraktive Arbeitgeber darstellen können (s. Inhaltsverzeichnis). Eine kanalspezifische Auswertung von YouTube, Facebook und dem Arbeitgeber-Bewertungs-Portal kununu erlaubt eine detaillierte Interpretation der zielgruppenspezifischen Ergebnisse als Basis für weitere strategische Maßnahmen. Abschließend erläutert sie ein Vorgehensmodell für Unternehmen.Im Fokus der Befragung, an der sich 835 Personen beteiligten, stehen die Zielgruppen „Fach- und Führungskräfte“ sowie „Studenten“.Durchgeführt wurde die Studie von Prof. Dr. Thorsten Petry von der Wiesbaden Business School und Florian Schreckenbach von der Managementberatung embrander. Unterstützt wurde die Untersuchung von der Karriereplattform Talential, der Zeitschrift Personalwirtschaft und Studenten-Meinung.de.Nur ein Drittel der Befragten konnten überhaupt Angaben zu einem Unternehmen und seinen Aktivitäten in Social Media machen. Das zeigt, dass viele Arbeitgeber noch keine wirksame Strategie im Personalmarketing in Social Media gefunden haben und ein alleiniges „Dabeisein“ im Web 2.0 nicht ausreicht. Für Unternehmen ist das Internet Pflicht und Social Media ist die Kür.Die Studie belegt zudem, dass – wenn auch mit zielgruppenspezifischen Unterschieden – die klassischen Personalmarketing-Aktivitäten, wie z.B. Mitarbeiter-Empfehlungen und Events, weiterhin gefragt sind. Einen kleinen Ergebnisbericht haben wir als Vorgeschmack auf Slideshare online gestellt. Die komplette Studie ist zu einem Preis von 199 EUR erhältlich und kann bei embrander unter studie@embrander.de oder 0221 – 99 87 56 19 angefordert werden.

Transcript of Social Media Personalmarketing Studie 2011

  • 1. Studie zur Wirkung von Social Media imPersonalmarketing 2011Kln/Wiesbaden, September 2011 Ergeb nisbe richtProf. Dr. Thorsten Petry

2. AgendaAusgangslage und ProblemstellungStudiendesignInternetnutzung: Ranking der KanleArbeitgeberattraktivitt in Social MediaProf. Dr. Thorsten Petry2 3. Der Einsatz von Social Media gewinnt im war for talents immer mehr anBedeutungAusgangslage Der war for talents stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen Recruiting geeigneter Fachkrfte gilt als entscheidender Erfolgsfaktor Social Media gewinnt immer strker an Bedeutung Sechs der Top 10 meistgenutzten Internetseiten sind Social Media Kanle Unternehmen haben Social Media als Kommunikationskanal entdeckt Prof. Dr. Thorsten Petry3 4. Social Media steckt noch in den Kinderschuhen: Wenig messbare Erfolge frUnternehmen Kandidaten sind noch in der FindungsphaseKernergebnisse unserer Social Media Studie 2010 Viele Unternehmen sind im Social Media aktiv, das Thema steckt dennoch mehrheitlich in denKinderschuhen Messbare Erfolge im Social Employer Branding und Social Recruiting knnen wenigeUnternehmen aufweisen lediglich die Bekanntheit wurde gesteigert Twitter ist bei Kandidaten weniger beliebt, YouTube bietet noch Potential Kandidaten befinden sich bei beruflicher Nutzung von Social Media noch in derFindungsphase einerseits wollen sie Unternehmen ungern Einblicke in private Bereichegewhren (insb. in Facebook & Co.), andererseits begren sie persnliche Ansprachen Dass Personalmarketing im Social Media nur ein Hype ist, den man aussitzen kann, glaubennur 1% der Unternehmen und 10% der Kandidaten. Prioritre Aufgabe fr jedes Unternehmen ist, sich darber klar zu werden, was es mit SocialMedia erreichen will & wie dies nachhaltig umgesetzt werden kannQuelle: Petry / Schreckenbach: Web 2.0 Knigs- oder Holzweg?: Personalwirtschaft 09-2010Prof. Dr. Thorsten Petry4 5. AgendaAusgangslage und ProblemstellungStudiendesignInternetnutzung: Ranking der KanleArbeitgeberattraktivitt in Social MediaProf. Dr. Thorsten Petry5 6. Die Kernfrage der Social Media Personalmarketing Studie 2011 lautete: Wassind erfolgreiche Personalmarketing Anstze im Social Media?Zielgruppen und Zielsetzung Zielgruppen Studenten und Absolventen, nachfolgend Studenten Young Professionals und Fach- und Fhrungskrfte, nachfolgend Fach- und Fhrungskrfte Zielsetzungen Kernfrage: Was sind erfolgreiche Personalmarketing Anstze im Social Media? ber welche Kanle kommunizieren die Zielgruppen? Welche Unternehmen und welche Social Media Personalmarketing- Aktivitten werden von der Zielgruppen wahrgenommen und warum? Welche Konsequenzen ergeben sich aus kanal-spezifischen Aktivitten von Unternehmen fr die Arbeitgeberattraktivitt? Wie stehen Kandidaten zu Direktansprachen & welchen Einfluss haben diese?Prof. Dr. Thorsten Petry 6 7. 835 Personen nahmen an der empirischen Studie im Frhjahr 2011 teil,davon fallen 79% auf Studenten und 19% auf Fach und FhrungskrfteTeilnehmer und Rahmenbedingungen835 Befragungszeitraum 28. April bis 20. Mai 2011 Fach- und Fhrungskrfte 19% Erhebung mittels Online-Fragebogen Verteilung ber Newsletter, Social Media Kanle (Xing,Facebook) und unseren Kooperationspartner Studenten-Meinung.de Insgesamt nahmen 835 Personen teil Studenten und Absolventen sind mit 79 Prozent die grte Studenten und Absolventen79% Gruppe (primr Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaftler) Auch 19 Prozent Fach- und Fhrungskrfte ermglichenAussagen zum Verhalten dieser Zielgruppe Auszubildende wurden aufgrund der geringenTeilnehmerzahl und damit Aussagekraft nicht separatbetrachtet Auszubildende2% Prof. Dr. Thorsten Petry 7 8. AgendaAusgangslage und ProblemstellungStudiendesignInternetnutzung: Ranking der KanleArbeitgeberattraktivitt in Social MediaProf. Dr. Thorsten Petry8 9. YouTube verzeichnet bei beiden Gruppen von 2010 auf 2011 einen starkenAnstieg und verdrngt sogar mit ber 90% Facebook vom ersten PlatzInternetnutzung im Vergleich 2010 und 2011Fach- und FhrungskrfteStudenten 2010 93%91% 201183% 82%81%75%75%76% 76%69% 69%65% 56%53%42% 34% 36% 30% 8%11%rkee rkeeg g enokokenububXin Xinbobo forwefor we uT uTcece chch etzetzYoYoFaFa FaFa -N-N VZVZFrage: Wie oft nutzen sie folgende Social Media Kanle?Prof. Dr. Thorsten Petry 9 10. AgendaAusgangslage und ProblemstellungStudiendesignInternetnutzung: Ranking der KanleArbeitgeberattraktivitt in Social MediaProf. Dr. Thorsten Petry10 11. Nur knapp einem Drittel der Befragten sind Social Media Personalmarketing-aktivitten von Unternehmen aufgefallenAufmerksamkeit von Social Media AktivittenJa 30%70% NeinFrage: Sind Ihnen bisher Social Media Aktivitten von Unternehmen aufgefallen, die darauf zielen, das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver zu machen?(Wichtig: nicht reine Produktwerbung!)Prof. Dr. Thorsten Petry11 12. Mit ihren Personalmarketingaktivitten sind insb. die Social Media Vorreiterwie BMW oder die Telekom aufgefallen aber auch ein KMU wie KronesArbeitgeber-Ranking 2011Frage: Welche Unternehmen sind Ihnen bisher mit Social Media Aktivitten in Bezug auf Arbeitgeberattraktivitt aufgefallen? (Wichtig: nicht reine Produktwerbung!)Prof. Dr. Thorsten Petry 12 13. Die klare Mehrheit der von Kandidaten gewnschten Personalmarketing-Kanle sindonline: Fr Unternehmen ist das Internet daher Pflicht und Social Media ist KrAttraktivitt von Personalmarketing-Aktivitten aus Bewerbersicht Stellenanzeigen70% Studenten60% Fach- und Fhrungskrfte Karriereseite65% (getrennt von Fanpage) 60% Events56% (z.B. Arbeitgebermessen)47% Mitarbeiter-Empfehlung48% 65% Arbeitgeber-Rankings 40% (z.B. vom ManagerMagazin) 37% Facebook-Page 39%36% Bewerberchat / -interaktion30%26% (Arbeitgeber-) Video27% 31% Arbeitgeberbewertungen24% (z.B. kununu) 47%Frage: Welche Aktivitten wrden Sie besonders ansprechen und tendenziell die Attraktivitt eines Unternehmens als Arbeitgeber erhhen?Prof. Dr. Thorsten Petry 13 14. Das gesamte White Paper zur Studie kann bei embrander zum Preis von199 Euro bestellt werden: 0221 99 87 56 19 oder studie@embrander.deWhite Paper Ihre Vorteile Die gesamten Ergebnisse der Personalmarketing im Social Media Studie 2011; diese beinhalten u.a. Analyse der Erfolgsfaktoren im Social Media Kanalspezifische Auswertung nach Facebook,Youtube und kununu Zielgruppenspezifische Interpretationen Konkrete Handlungsempfehlungen undVorgehensweise Unverffentlichte Ergebnisse der 2010-er Studie Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie mit uns unter 0221 99 87 56 19 oder per Email studie@embrander.deProf. Dr. Thorsten Petry14 15. Die Autoren der Studie sind Prof. Thorsten Petry und Florian Schreckenbach; Gerne knnen Sie Kontakt zu uns aufnehmenKontakt Prof. Dr. Thorsten PetryAutoren der Studie Lehrstuhl Organisation & Personalmanagement Wiesbaden Business School / Hochschule RheinMain thorsten.petry@hs-rm.de Florian Schreckenbach Managing Consultant embrander branding conversations florian.schreckenbach@embrander.deProf. Dr. Thorsten Petry15 16. Untersttzt wurde die Studie von Danksagung MedienpartnerLeena Volland ProjektteamNodir BadalovMarco EisermannAndrea GabrielDenise HelfensteinMarika Sztob Prof. Dr. Thorsten Petry16