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  • Neues ZentrumWeisweiler Verkaufsbroschre frKapitalanleger undWohnungseigennutzer

    Residenz-GruppeBremen

    Bis zu

    4,8%Brutto-Rendite

    www.residenz-gruppe.de

  • Rolf Specht,geschftsfhrender Gesellschafter

    der Residenz-Gruppe Bremen

    Sehr geehrteDamen und Herren,

    Inhalt

    im Jahr 1988 hatten wir die Idee zur Errichtung und Betreibung unserer ersten Seniorenresidenz Rotbuche in Bremen. Aus dieser kleinen Einrich-tung mit 60 Bewohnern hat sich in den vergangenen 28 Jahren die Residenz-Gruppe Bremen entwickelt mit der Realisierung von nahezu 4.000 Pflegepltzen, einer Reha-Klinik in Bremen-Schwachhausen, rund 500 seniorengerechten Wohnungen und einem ambulanten Pflegedienst.

    mit ideen dem wandel begegnenDer demografische Wandel zeigt, dass der Anteil lterer Menschen in unserer Gesellschaft, bei zurck-gehender Geburtenrate, stetig wchst. Parallel wchst der Bedarf an Pflegeimmobilien und Pflegepltzen sowie Wohnkonzepten fr heutige Senioren. Auch Banken und Vertriebsorganisationen haben Pflege- immobilien als Kapitalanlage entdeckt.

    der erwerb ist ganz einfach:Nachdem wir eine Standort- und Bedarfsanalyse voll-zogen haben, richtet der Betreiber das Haus betriebs-fertig ein und ist zustndig fr die Instandhaltung des Gebudes, laufende Ersatzbeschaffung und Be-wirtschaftung. Investoren knnen verschieden groe Appartements wie eine Eigentumswohnung erwerben und erhalten vom Betreiber einen Mietvertrag ber 20 Jahre mit Indexierung der Miete und Option.

    eigentum mit sicherheitDie Erwerber mssen sich dabei um nichts kmmern und bekommen inflationsgeschtztes Eigentum mit guter Rendite eben eine echte Rund-um-Sorglos-Immobilie, mit der wir bereits ber 2.000 Einzelinves-toren zufriedenstellen konnten, darunter auch zahl- reiche Wohnungseigennutzer.

    Ich freue mich ber Ihr Interesse an unserem Angebot und gre Sie herzlich

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    Vorwort

    Das Gesundheitssystem in Not ein Pressespiegel

    Unsere Studie in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt

    Der Pflegemarkt

    Standort Weisweiler

    Das Neue Zentrum Weisweiler

    Lageplan

    Ambiente zum Wohlfhlen

    Exemplarischer Grundriss der Einzelzimmer

    Aufteilung des Gebudes Erdgeschoss

    Aufteilung des Gebudes 1. Obergeschoss

    Aufteilung des Gebudes Wohnungsgrundrisse 1. OG

    Aufteilung des Gebudes 2. Obergeschoss

    Aufteilung des Gebudes Wohnungsgrundrisse 2. OG

    Aufteilung des Gebudes 3. Obergeschoss

    Aufteilung des Gebudes Wohnungsgrundrisse 3. OG

    Aufteilung des Gebudes Dachgeschoss

    Aufteilung des Gebudes Wohnungsgrundrisse DG

    Ansichten des Gebudes

    Betreiberkonzept

    12 gute Grnde

    Kundestimmen

    Risiken des Immobilienerwerbs

    Musterberechnung

    Der Bautrger und Entwickler: die Residenz-Gruppe Bremen

    Projektstandorte der Residenz-Gruppe

    Unternehmensportrait

    Das Unternehmen in Zahlen

    Mietvertrag

    Haftungsausschluss

    Kontakt

  • Pflege: 320.000 Heimpltze zu wenig bis 2030

    Laut einer Studie werden bis 2030 gut320.000 neue Heimpltze bentigt

    Der Tagesspiegel, 15.Dezember 2015 Rheinische Post, 16. Dezember 2015

    Spiegel Online, 14. Dezember 2015

    Alternde Bevlkerung: In Deutschland leben immer mehr alte und pflegebedrftige Menschen - doch ihre Versorgung ist gefhrdet. In den kommenden 15 Jah-ren mssten bis zu 80 Milliarden Euro in den Ausbau der stationren Pflege gesteckt werden, damit aus-reichend Heimpltze fr die wachsende Zahl an Pfle-gebedrftigen entstehen. Das geht zumindest aus dem neuesten Pflegeheim Rating Report hervor, den das Rheinisch-Westflische Institut fr Wirtschafts- forschung (RWI), die Philips GmbH und das Institute for Healthcare Business (hcb) erstellt haben.

    der bedarf steigtUnser Gesundheitssystem kann das starke Wachs-tum durch ein reines Weiter-So nicht bewltigen, sagt Sebastian Krolop, Mitautor der Studie. Die Hochrech-nungen zeigen: Die Zahl der Pflegebedrftigen von derzeit 2,6 Millionen steigt bis 2030 auf 3,5 Millionen Menschen. Bis zum Jahr 2050 knnten es sogar bis zu 4,4 Millionen Pflegebedrftige sein. Um diese ange-messen versorgen zu knnen, werden bis zu 321.000

    neue Pflegepltze gebraucht, heit es in der im De-zember verffentlichten Studie. Andere Experten ge-hen sogar von noch mehr Pflegepltzen aus, die in den nchsten Jahren bentigt werden. Der gesamte deutsche Pflegemarkt ist ein Wachstumsmarkt. Zwi-schen 1997 und 2013 hat sich sein Anteil am gesamten Gesundheitsmarkt von 8,6 Prozent auf 12,7 Prozent erhht, so die Studie. Zudem werden immer mehr Pfle-gebedrftige in privaten Einrichtungen versorgt.

    konomisch gut aufgestelltDie hohen Auslastungen von heute bergen aber auch gute Nachrichten: Wirtschaftlich betrachtet, stehen Pflegeheime derzeit gut da. Im Jahr 2013 hatten 72 % eine sehr gute Bonitt und nur 7 % eine erhhte Insol-venzgefahr, heit es laut Handelsblatt in der Studie. Fr die Analyse wurden die Wirtschaftsdaten von 2252 Pflegeheimen ausgewertet. Zudem bercksichtigt der Report amtliche Daten des Statistischen Bundesamts von allen rund 13.000 Pflegeheimen, 12.700 ambulan-ten Diensten und 2,6 Millionen Pflegebedrftigen.

    Gesundheitssystem in Not:Forscher warnen vor Riesenlcke bei stationrer Pflege

    Weser-Kurier, 18. November 2015

    Handelsblatt, 15. Dezember 2015

    rzteblatt, 3. Dezember 2015

    rzte Zeitung, 29. September 2015

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  • 90 % der Deutschen sind der Ansicht, dass der Bedarf an Pflegeeinrichtungen in den nchsten Jahren deut-lich zunehmen wird. Grund ist vor allem der demo-grafische Wandel. Bis 2040 werden in Deutschland Hunderttausende Betten in Seniorenheimen fehlen. Und diese knnen nach Ansicht der Mehrheit der Deut-schen auch nicht mehr rechtzeitig geschaffen werden. Das sind Ergebnisse einer reprsentativen Umfrage der Residenz-Gruppe Bremen unter 1.000 Bundesbrgern. Eine hhere Lebenserwartung und die rcklufige Geburtenrate fhren zu einer insgesamt lteren Bevlkerung in Deutschland. Daher gehen neun von zehn Deutschen von einem steigenden Bedarf an Senioreneinrichtungen aus.

    investitionen privater unternehmen gefordert Selbst bei einer defensiven Berechnung werden bis zum Jahr 2040 weitere 2.800 Gebude mit mindestens 200.000 neuen Betten bentigt, sagt Frank Lwen-traut, Vorsitzender des Beirats des Instituts fr Gesund-heits- und Sozialimmobilien der Universitt Trier und Geschftsfhrer der Aaetas Consult GmbH. Die Kos-ten dafr schtzt der Experte auf 27,7 Milliarden Euro. Dass die Regierung dies schultern kann und fr einen rechtzeitigen Ausbau sorgt, bezweifeln aber 79 Prozent der Bundesbrger. Sie gehen davon aus, dass bereits 2030 eine groe Lcke zwischen Bedarf und Angebot besteht. Die Mehrheit fordert daher Investitionen pri-vater Unternehmen. Private Investoren sind fr den rechtzeitigen Ausbau unverzichtbar, sonst droht schon bald ein massives Versorgungsproblem fr die Familien in Deutschland, so Lwentraut.

    auch privatanleger knnen profitierenNicht nur Investmentfirmen knnen den Ausbau un-tersttzen, auch private Anleger. Durch das Wohnungs-eigentumsgesetz (WEG, 8) ist es mglich, eine Pflege-einrichtung in mehrere Wohneinheiten aufzuteilen. So knnen Privatanleger ein Appartement oder Zimmer in einer Pflegeeinrichtung erwerben, um deren Ver-mietung und Instandhaltung sie sich nicht kmmern mssen. Privatpersonen profitieren in der anhalten-den Niedrigzinsphase von einer inflationssicheren, ren-ditestarken Geldanlage. Ein 20-jhriger Mietvertrag mit dem Betreiber garantiert nahtlose Einnahmen, sagt

    Rolf Specht, geschftsfhrender Gesellschafter der Residenz-Gruppe Bremen. Weil das Pflegeappartement im Grundbuch eingetragen wird, lsst es sich auch pro-blemlos vererben oder verkaufen. Auch die Befragten der Studie bewerten Pflegeimmobilien hinsichtlich Sicherheit, Inflationsschutz und langfristigem Verm-gensaufbau als attraktiver im Vergleich zu Aktien oder einer Rentenversicherung.

    zur studie:Das Handelsblatt und die Residenz-Gruppe Bremen haben 1.000 Deutsche ab 18 Jahren sowie zustzlich 200 Deutsche ab 45 Jahren befragen lassen. Die Online- erhebung fand im Februar 2015 statt. Die Daten wurden gewichtet nach dem Zensus 2011 des Statistischen Bun-desamts und sind reprsentativ fr die deutsche Bevl-kerung nach Alter, Geschlecht und Bundesland. Even-tuelle Abweichungen lassen sich durch Rundungen auf ganze Zahlen erklren. Die Studie ist im Sommer 2015 unter dem Titel Handelsblatt trend Pflegeimmobili-en als Kapitalanlage: Positionen, Perspektiven, Praxis erschienen. Fordern Sie Ihr kostenloses Exemplar bei der Residenz-Gruppe Bremen an!

    Demografischer Wandel:Es fehlen Seniorenpflegepltze

    Interview:Neue Pflegeheime braucht das Land

    Die Residenz-Gruppe Bremen hat mit dem Handelsblatt dieStudie Pflegeimmobilien als Kapitalanlage verffentlicht

    Knapp 28 Milliarden Euro mssen hierzulande in den kommenden zwei Jahrzehnten in neue Seniorenheime flieen. Dies hat Immobilienkonom Frank Lwentraut errechnet. Der Experte fr Gesundheits- und Sozialein-richtungen erklrt die Hintergrnde.

    Die Menschen werden immer lter. Was bedeutet das fr die Nachfrage nach Pflegeheimen? Pflege- heime werden zunehmend gebraucht. Zahlreiche Fak-toren leisten hierzu ihren Beitrag. Dazu zhlen etwa die 39,6 Millionen Wohnungen in Deutschland, von denen der Bundesregierung zufolge sage und schreibe nur 500.000 vertikal erschlossen sind. Das heit, die al-lermeisten Wohnungen sind nur per Treppe erreichbar, haben Stufen im Eingangsbereich oder zu kleine Bder. Das zwingt die Menschen, im Alter aus den eigenen vie