Rescue Engineering Internes Rechnungswesen Peter Stegmaier (Diplom-Betriebswirt FH) Betriebliches...

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Rescue Engineering Internes Rechnungswesen Peter Stegmaier (Diplom-Betriebswirt FH) Betriebliches Rechnungswesen

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PowerPoint-PräsentationDas betriebliche Rechnungswesen umfasst sämtliche Verfahren, die dazu dienen, alle im Betrieb auftretenden Geld- und Leistungsströme mengen- und wertmäßig zu erfassen und zu überwachen.
(Dokumentations- und Kontrollaufgabe)
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Dokumentation und Fortschreibung des Vermögens und der Schulden des Unternehmens (Bilanz).
Kontinuierliche Dokumentation der Erträge und Aufwendungen eines Unternehmens (Gewinn- und Verlustrechnung).
Wirtschaftliche Planung, Steuerung und Kontrolle der Prozesse der betrieblichen Leistungserstellung und des Absatzes (Controlling, Budgetierung, Kosten-Leistungsrechnung).
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Damit einher gehen unterschiedliche Anforderungen an die Systeme des betrieblichen Rechnungswesen, sowohl aufgrund gesetzlicher Vorgaben, als auch aufgrund unterschiedlicher Anforderungen an die wirtschaftlichen Steuerungsinstrumente.
Nicht zuletzt gibt es erhebliche Unterschiede bezüglich der wirtschaftlichen Zielsetzungen. Die Spannbreite reicht hier von Organisationen bzw. Unter-nehmen mit der Zielsetzung der optimalen Bedarfsdeckung bis zum gewinn-orientiert arbeitenden Privatunternehmen.
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Wirtschaftliche Bedarfsdeckung
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Umsatzrentabilität
Umsatzrendite: ca. 1,5 %
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Die Idee, Unternehmen mit zum Teil Millionen-Umsätzen, unter Non-Profit-Gesichtspunkten zu führen – also keinen Gewinn zu erwirtschaften, birgt erhebliche Risiken:
Geringe Sicherheit hinsichtlich der Vermeidung von Verlusten (enge Steuerungstoleranz)
Substanzerhaltung ist nicht bzw. nur eingeschränkt gewährleistet (Differenz bilanzielle Abschreibung und Wiederbeschaffungswert)
Keine Rücklagen- bzw. Reservenbildung
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Auch hinsichtlich der Steuerung von Non-Profit-Unternehmen ist darauf zu achten, dass eine Gewinnerzielung konsequent verfolgt wird.
Eine Beeinträchtigung der Gemeinnützigkeit durch unternehmerischen Erfolg ist nicht zu erwarten, solange die erzielten Ergebnisse den gemeinnützigen Zwecken zur Verfügung gestellt werden.
Positive Aspekte:
Wirtschaftliche Sicherheit
Verfolgung gemeinnütziger Ziele
Gesetzliche Vorschriften
Adressaten
Eigentümer
Mitarbeiter
Gläubiger
Lieferanten
Kunden
Behörden
Öffentlichkeit
Das Kapital - die Passiva - ist die Summe aller Schulden
Das Vermögen - die Aktiva - sind die vorhandenen Wirtschaftsgüter und Geldmittel
Die Differenz zwischen Aktiva, Bilanzvermögen und Verbindlichkeiten ist das Reinvermögen
Reinvermögen ist gleich Eigenkapital
A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklage IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag V. Jahresüberschuss/-fehlbetrag B. Rückstellungen C. Verbindlichkeiten D. Rechnungsabgrenzung
Summe Aktiva
Summe Passiva
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Mit der Bilanz Bestandteil des Jahresabschlusses
Aufzeigen der Quellen des Erfolgs bzw. Ursachen des Misserfolgs
Trennung zwischen betriebsbedingten und neutralen Aufwendungen und Erträgen
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Andere aktivierte Eigenleistung
Sonstige betriebliche Erträge
Sonstige Zinsen und ähnliche Beträge
Abschreibungen auf Finanzeinlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
Sonstige Steuern
Anschaffungswert
Abschreibung= ___________________________
Nutzungsdauer
(Betriebsausgaben, kein Abschreibung)
(vollständige Abschreibung im Jahr der Anschaffung)
150-1.000€ dauerhaft nutzbare Wirtschaftsgüter die
jahresweise zu Sammelposten zusammengefasst werden und
pauschal über 5 Jahre abgeschrieben werden
über 1.000€ Abschreibung nach Abschreibungstabelle
(Nutzungsdauer durch Finanzministerium festgelegt)
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Bezug auf die Gliederung der Jahresabschlüsse (Bilanz, GuV)
trennt die Finanz- von der Betriebsbuchhaltung (Klasse 9)
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der Prozess der Leistungserstellung und der Leistungsverwertung wird in der Konten-Systematik gespiegelt
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Erträge
Abschlusskonten
Anlagevermögen
Umlaufvermögen
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Konten, die mit der GuV zusammenhängen, haben keinen Anfangsbestand.
Am Ende einer Buchungsperiode werden die Soll- und Habenbestände saldiert. Die
Erfolgskonten werden in die GuV überführt.
8.
Planung, Steuerung, Kontrolle
liefert Basiswerte für
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Zurechenbarkeit der Kosten in Form von
Einzelkosten
Gemeinkosten
Fixe Kosten
Variable Kosten
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Kalkulatorische Abschreibung 1
Die normierte und in der GuV verrechnete bilanzielle Abschreibung spiegelt nicht zwangsläufig den Werteverzehr des Betriebsvermögens wider.
Die Kostenartenrechnung liefert über die Berechnung einer kalkulatorischen Abschreibung genauere Werte.
Folgende Parameter werden genauer berücksichtigt:
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gleiche, höhere, niedrigere Abschreibungsbeträge entsprechend der tatsächlichen Wertminderung durch die tatsächliche Intensität der Nutzung
Berücksichtigung eines möglichen Wiederverkaufs
Fertigungslöhne (z.B. Produktion) sind Mischkosten
Kosten für Urlaub (30 T.), Feiertage (12 T.), Krankheit (10 T.) und Fortbildung (5 T.) sind Fixkosten
Personalkosten für die reine Produktion (204 T.) sind variable Kosten
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innerbetriebliche Leistungsverrechnung
Verrechnung anhand von Bezugsgrößen (Bsp):
Stückzahl
Stunden
Personal
Umsatz
auf der Basis von Bezugsgrößen
verschiedene Verrechnungsmodelle sind möglich
Primäre (einfache, ursprüngliche) Kostenarten erfassen den Verbrauch von Gütern, Arbeits- und Dienstleistungen, die der Betrieb von außen, also den Beschaffungsmärkten, bezogen hat.
Sekundäre (zusammengesetzte, gemischte) Kostenarten sind der geldmäßige Gegenwert für den Verbrauch innerbetrieblicher Leistungen. Sie sind nicht für den Absatzmarkt bestimmt (z.B. Personalverwaltung, Reparaturen).
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Bei selbst erstellten Reparaturen entstehen z.B. die primären Kosten Löhne und Abschreibungen. Diese ergeben zusammen die sekundäre Kostenart „selbsterstellte Reparaturen“, die auf die Hauptkostenstellen und von dort auf die Kostenträger weiterverrechnet wird. Sekundäre Kostenarten entstehen also erst in der Kostenstellenrechnung.
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insbesondere für die Ermittlung der langfristigen Preisuntergrenzen kommt der Kostenträger-rechnung entscheidende Bedeutung zu
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Kostenträgerstückkosten
Informationen zur Bestandsbewertung von fertigen und unfertigen Erzeugnissen und von Eigenleistungen
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Vollkosten- Teilkostenrechnung
die Unterscheidung in Voll- und Teilkosten-rechnung ist von Bedeutung für die Preisbildung
Vollkostenrechnung verrechnet die gesamten ermittelten Kosten auf die Kostenträger und legt somit die langfristige Preisuntergrenze offen
Teilkostenrechnung verrechnet nicht alle entstandenen Kosten auf den Kostenträger
beide Rechnungssysteme, ausschließlich angewandt, führen zu falschen Entscheidungen
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die Erfolgsanalyse
absatzpolitische Entscheidungen
produktpolitische Entscheidungen
die Kalkulation von Zusatzaufträgen
die Ermittlung von Einführungspreisen
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die einfache DBR kann bei einer differenzierten innerbetrieblichen Leistungsverrechnung zu ungenauen Ergebnissen führen, die zu falschen Entscheidungen führen können
dies ruht insbesondere in der gängigen Praxis, die Sekundärkosten in einem Block dem Kostenträger zuzuscheiden
dabei können Gemeinkosten verrechnet werden, die eher den Charakter von Primärkosten haben; für die Leistungserbringung unverzichtbar
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der Deckungsbeitrag I entspricht den Erlösen abzüglich den Primärkosten
der Deckungsbeitrag II berücksichtigt noch die produktbezogenen Gemeinkosten
Beispiel siehe Übungen
Wann wurde die Auswertung erstellt?
Um welchen Auswertungszeitraum handelt es sich?
Vor Interpretation der Ergebnisse Durchführung der rechnerischen Analyse:
Ergebnis, Umsatzrentabilität, Produktivität der Personal- bzw. anderer relevanten Kostenpositionen, Deckungsbeitrag I (Erlösen abzüglich Primärkosten), Deckungsbeitrag II (Berücksichtigung der produktbezogenen Sekundärkosten).
Analyse:
Was war geplant? Wie hat sich die wirtschaftliche Situation entwickelt – Vergleich zu den Plan- und Vorjahreswerten?
Was ist positiv zu bewerten?
Welche Ergebnisse sind kritisch zu bewerten?
Welche Ziele müssen künftig verfolgt werden?
Gibt es konkrete Maßnahmen, die sich aus der Analyse ableiten lassen?
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(Materialkosten + Personalkosten)
(nach geltender gesetzlicher Regelung)
Für die Ermittlung der Angebotspreise ist es zweckmäßig, ein effizientes Kalkulationsverfahren zu
verwenden, dass auf der Basis möglichst vieler bekannter Primär- bzw. Einzelkosten eines Produktes
oder einer Dienstleistung einen sichere Kalkulation liefert.
Wichtig ist eine sorgfältige Wahl der Bezugsgröße für die Verrechnung der Gemeinkostenzuschläge.
In Fertigungsbetrieben wird vielfach der Fertigungslohn als Basis für die Gemeinkostenverrechnung
verwendet. Neuere Kalkulationsverfahren bedienen sich der Maschinenstunden als Basis, wenn die
Kosten einer hochtechnisierten Fertigungsstraße höher sind als die Fertigungslöhne pro gefertigter
Produkteinheit. Für – personalintensive – Dienstleistungsunternehmen sind u.a. die Fertigungslöhne
bzw. Personalkosten eine geeignete Bezugsgröße für die Berechnung der Gemeinkostenzuschläge.
Die Ermittlung der Gemeinkostenzuschläge setzt voraus, das eine Kostenstellenrechnung durchgeführt
wird..
Zu beachten ist, dass sich bei Lohnerhöhungen auch die Zuschlagsätze verändern würden und in
sofern hier ggfls. rechnerische Anpassungen erfolgen müssen.
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Gesamt
1000