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Newsletter - TU Berlin 2019. 1. 9.¢  in Mecklenburg-Vorpommern 7.570 Euro. Link zur Mitteilung Reform
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  • Liebe Leser*innen,

    wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

    Für die kalten Tage finden Sie in diesem Newsletter spannende Leseempfehlungen – z. B. den frisch er- schienenen Sprachleitfaden aus dem KFG-Büro oder das tolle Buch “Feministisch leben” von Sara Ahmed. Außerdem haben wir interessante Stellenausschrei- bungen, Veranstaltungen und Preisausschreibungen zusammengestellt.

    Wir wünschen viel Freude beim Lesen! Das Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung, TU Berlin

    Januar 2019

    Newsletter Inhalt Neuigkeiten......................

    Aus dem Koordinations- büro für Frauenförderung und Gleichstellung...........

    Leseempfehlungen...........

    Veranstaltungstipps..........

    Stellenausschreibungen...

    Call for Papers

    Preisausschreibungen

    1Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung TU Berlin

    S.1

    S.2

    S.3

    S.4

    S.4

    S.4

    S.4

    Neuigkeiten Studie belegt Gender Pay Gap bei Professuren

    Die monatlichen Bruttoge- hälter von Professorinnen und Professoren gehen bis zu 650 Euro auseinander. Während der Durchschnitts- wert der tatsächlich bezo- genen Besoldung bundesweit bei 8.580 Euro für W3-Profes- soren liegt, erhalten W3-Pro- fessorinnen 7.930 Euro. Noch größer sind die Unterschiede zwischen den Bundes ländern: W3-Professorinnen und -Pro- fessoren verdienen in Bayern durchschnittlich 8.950 Euro, in Mecklenburg-Vorpommern 7.570 Euro. Link zur Mitteilung

    Reform des Personenstandsgesetzes: Dritter Geschlechtseintrag „divers“ eingeführt

    Am 13.12.2018 hat der Deut- sche Bundestag eine Reform des Personenstandsgeset- zes beschlossen und neben „männlich“ und „weiblich“ die dritte Option „divers“ für den Geschlechtseintrag einge- führt. Dazu war der Bundes- tag 2017 vom Bundesver- fassungsgericht gezwungen worden, das festgestellt hatte,

    Logo der Kampagne “Dritte Option”

    dass die bis dato gültige Re- gelung verfassungswidrig war. Inter*- und trans*- Verbände kritisieren, dass die Reform einen Geschlechtseintrag als „divers“ nur ermöglicht, wenn ein ärztliches Attest über In- tergeschlechtlichkeit vorliegt. Das Gesetz schließt damit in- ter*Menschen, die kein Attest vorlegen können oder möcht- en und nicht-binäre trans*Men- schen aus. Link zum Statement der Kam- pagne “Dritte Option”

    https://www.forschung-und-lehre.de/professorinnen-bei-w-besoldung-im-nachteil-1255/ http://dritte-option.de/statement-zur-beschlossenen-pstg-reform-ein-schritt-nach-vorn-aber-noch-kein-verfassungskonformes-gesetz/?fbclid=IwAR2Vj2ULZwrivIaF0j4xZxGM-oO9sNimEP8LMq8wNMgI1l07qRf45q4P1sA http://dritte-option.de/statement-zur-beschlossenen-pstg-reform-ein-schritt-nach-vorn-aber-noch-kein-verfassungskonformes-gesetz/?fbclid=IwAR2Vj2ULZwrivIaF0j4xZxGM-oO9sNimEP8LMq8wNMgI1l07qRf45q4P1sA

  • Das KFG veröffentlicht einen Sprachleitfaden

    Sprache ist unser wichtigstes Mittel, uns auszudrücken und mitzuteilen. In ihr spiegelt sich unsere Wahrnehmung der Welt wider – gleichzeitig beeinflusst sie die Art und Weise, wie wir denken und die Welt wahrnehmen.

    Der Sprachleitfaden des Koordinationsbüros für Frauenförderung und Gleichstellung der TU Berlin gibt Empfehlungen und praktische Tipps für einen geschlechtersensiblen und diskriminierungsarmen Sprachgebrauch. Link zum Leitfaden

    Wer arbeitet hier eigentlich?

    Anna Schreiner

    Was ist deine Position im KFG? Ich arbeite als Referentin für Frauen- förderung und Gleichstellung eng mit der Zentralen Frauenbeauftragten Antje Bahnik zusammen. Das heißt, dass ich nicht für ein konkretes Pro- jekt zuständig bin, sondern für alles, was gerade an steht. Zuletzt habe ich beispielsweise unseren Leit- faden zur geschlechtersensiblen Sprache überarbeitet. Gegenwärtig befasse ich mich verstärkt mit dem Themenfeld Gender Consulting für Forschungsverbünde.

    Wie lange bist du schon an der TU? Seit Ende Juli 2018 bin ich im KFG.

    An welchen Stellen muss die TU mehr für Gleichstellung tun? Ich wünsche mir, dass die TU in Be- zug auf queere Gleichstellungs- themen (schneller) voran schreitet. Damit meine ich z. B. dafür zu sor- gen, dass es in jedem Gebäude all-Gender-Toiletten gibt. Insgesamt halte ich es für wichtig, sich als Hochschule mit dem Spannungs- feld zwischen Frauenförderung – die leider weiterhin bitter nötig ist – und Kritik an normierender Zwei- geschlechtlichkeit sowie einer in- tersektionalen Weitung des Themas Gleich stellung zu beschäftigen.

    Was gefällt dir am besten an deinem Job? Dass ich das Glück habe, mit kom- petenten Frauen zusammenzuarbe- iten. Dass ich meine Erfahrungen einbringen und Neues dazu lernen kann. Dass ich dazu beitragen kann, die TU Berlin zu einem diskrimi- nierungsärmeren Ort zu machen.

    2Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung TU Berlin

    © Michel Buchmann

    Aus dem Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung (KFG)

    Geschlechtersensible Sprache – Ein Leitfaden

    14.–18.1.: MINT WEEK

    Unter dem Motto „taste science“ findet vom 14. bis 18.1. an der TU Berlin die MINT WEEK statt. Studentinnen, die sich für ein- en Arbeitsplatz in der Wissen- schaft interessieren, erhalten einen exklusiven Ein- blick in Forschungsinstitute wie zum Beispiel das BESSY II des Helmholtz-Zentrums Berlin für Ma- terialien und Energie, das Max-Born-Institut, das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Ber- lin und viele mehr. Link zu Programm und Anmeldung

    https://www.tu-berlin.de/zenfrau/menue/publikationen/weitere_publikationen/#c889900 https://www.proscience.tu-berlin.de/menue/unser_programm_im_ws_1819/mint_week/

  • 3

    Leseempfehlungen

    Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung TU Berlin

    © shutterstock.com/VeronikaAußeruniversitäre Karrieren von Promovierten

    Der Universitätsverband zur Qualifizierung des wissen- schaftlichen Nachwuchses in Deutschland (UniWiND) hat zwei Broschüren zum The- ma “Außeruniversitäre Karrie- ren von Promovierten” heraus- gegeben. Anhand der Karrierewege er- folgreicher Promovierter por- traitieren die Broschüren die Möglichkeiten, die Pro- movierte außerhalb der Wis- senschaft haben. Sie geben außerdem Tipps für Promov- ierende und Promovierte und Empfehlungen für Universi- täten. Link zu den Broschüren

    Dossier: Geschlechtliche Vielfalt – trans*

    Das Dossier der Bundes- zentrale für politische Bildung beschäftigt sich mit trans* und nicht-binärem Leben. Ne- ben wissenschaftlichen Tex- ten gibt es Material für Päda- gog*innen. Außerdem werden Initiativen portraitiert, die sich für mehr Sichtbarkeit und Em- powerment von Trans*per- sonen einsetzen. Link zum Dossier

    “Niederschmetternden Erleb- nissen von Rassismus und Sexismus begegnen Feminis- tinnen jeden Tag – Zuhause und bei der Arbeit. Lässt sich aus einem solchen Alltag her- aus eine feministische Theorie entwickeln?

    Sara Ahmed erinnert an das wissenschaftliche Erbe des Feminismus ›of Color‹ und zeigt – auf sehr poetische und persönliche Weise – wie Feministinnen über eine Kri- tik ihrer Erlebniswelten hinaus- gehen können, um diese Wel- ten umzugestalten. Ahmed entwickelt und empfiehlt eine

    Figur, die sie ›Feministische Spaßverderberin‹ nennt. Diese Rolle ermöglicht es Feministin- nen, alltäglich kreative Lösun- gen zu finden und ein System gegenseitiger Hilfe und Unter- stützung zu schaffen.

    Das Buch schließt mit einem ›Survival Kit für Spaßverder- berinnen‹ und einem ›Man- ifest für Spaßverderberin- nen‹. Beide liefern praktisches Handwerkszeug, mit dem in- novative feministische Theorie im (Alltags-)Leben einer Fem- inistin umgesetzt und erweitert werden kann.” Link zum Buchverlag

    Neues CEWSjournal er- schienen

    Die 116. Ausgabe des CE- WSjournals beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt “Femi- nistische Forschung, frauen- bewegte Archive und Digi- talität”. Es enthält außerdem Beiträge aus den Bereichen Wissenschafts- und Gleich- stellungspolitik, Europa und Internationales, Frauen- und Geschlechterforschung, Di- versity, Antidiskriminierung und Intersektionalität. Link zum Journal

    Feministisch leben! Manifest für Spaßverderberinnen

    https://www.uniwind.org/aktivitaeten/arbeitsgruppen/ausseruniversitaere-karrierewege http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/geschlechtliche-vielfalt-trans/?pk_campaign=nl2018-12-19&pk_kwd=245178 https://www.unrast-verlag.de/neuerscheinungen/feministisch-leben-detail https://www.gesis.org/cews/unser-angebot/publikationen/cewsjournal/

  • Veranstaltungstipps

    4Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung TU Berlin

    © shutterstock.com/Brian A Jackson

    Rad ab, Schraube locker – eine Ausstellung Die Ausstellung von „Blue Engineering – Ingenieur*in- nen mit sozialer und ökolo- gischer Verantwortung“ zeigt 19 verschiedene Werkzeuge, von der „Leiter des Höher- Schneller-Weiter“ über den „Bart des Patriarchats“ bis zur „Zwangsjacke der Natur“. bis 11.01.2019 IG Metall-Haus, Alte Jakob- straße 149, 10969 Berlin Link zur Ausstellung

    Women’s Careers and Networks Karrieremesse, Workshops und Diskussionen 18.-19.03.2019 Max-Planck-Institut Göttingen Link zur Veranstaltung

    Gender Equality Plans in European Higher Education institutions – a comparative assessment Vortrag mit Dr. Sara Clavero 17.01.2019, 18 Uhr Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)