Matchprogramm Thun-St. Gallen

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08.11.2015

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  • Wahri Liebi. Matchprogramm FC Thun FC St. Gallen So, 08. Nov., 13.45 Uhr

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    S O F T W A R E A G

    Thuner Amtsanzeiger Anzeiger fr den Verwaltungskreis Thun

  • Ridge Munsy macht es vor: In allen vier Spielen unter Jeff Saibene schoss der kongolesisch-schweizeri-sche Doppelbrger mindestens ein Tor: Gegen Zrich traf er zum 5:1, gegen Lugano erzielte er nach seiner Einwechslung das 2:1-Siegestor, im Cup in Wettswil-Bonstetten gelangen ihm beide Tore zum 2:1-Erfolg und gegen GC glich er den Fhrungstreffer der Zrcher aus, ehe Enrico Schirinzi den 2:1-Sieg sicherstellte. Nicht nur Munsy ist voller Tatendrang und strotzt vor Selbstvertrauen. Die Mannschaft tritt wieder als verschworene Einheit mit einer tollen Moral auf. Nur so lsst es sich erklren, dass die Thuner in den letzten drei Meisterschaftsspielen jeweils einen Rckstand in einen Sieg umwandeln konnten. Mit dem FC St. Gallen gastiert heute ein Verein im Oberland, welcher ebenfalls einen Trainerwechsel

    vollzogen hat. Als Nachfolger von Jeff Saibene hat jetzt der Deutsche Joe Zinnbauer das Sagen. Vorher war dieser Trainer beim Hamburger SV. An die Spiele in der Thuner Arena haben die Ostschweizer nicht die besten Erinnerungen. Ein einziger Sieg im Sommer 2010 resultierte aus den bisherigen sechs Auftritten. Die nachfolgenden fnf Begegnungen endeten mit zum Teil hohen Siegen des FC Thun. Beim letzten Aufeinandertreffen siegten die Ober-lnder in einem attraktiven Match 4:1. Frontino, Wittwer, Gonzalez und Hediger erzielten die Thuner Tore. Bleibt zu hoffen, dass uns der FC Thun auch heute, so wie beim letzten Auftritt in der Stockhorn Arena, zu begeistern vermag.

    Peter Voegeli

    FC THUN: AUF WOLKE SIEBEN

    Der FC Thun klettert in der Tabelle weiter nach oben. In Zrich siegte das Team von Trainer Jeff Saibene gegen die Grasshoppers 2:1. Es war dies der vierte Sieg im vierten Spiel unter dem neuen Trainer.

  • FC ST. GALLEN: EIN WECHSELBAD DER GEFHLE

    Erfolg und Misserfolg liegen oft nahe beieinander. Dem mhsam erkmpften 1:0-Sieg der St. Galler gegen den FC Luzern war vier Tage zuvor eine 2:3-Niederlage im Schweizer Cup gegen den glei-chen Gegner vorausgegangen. Der Saibene-Nach-folger Joe Zinnbauer war nach dem Ausscheiden im Cup sauer. Seine Mannschaft habe sich nicht an die Anweisungen und Taktik gehalten. Zudem fehle dem Team ganz einfach eine herausragende Persn-lichkeit in der Rolle des Spielmachers, liess er ver-lauten. Aus diesem Grund lassen sich die dauernden Umbesetzungen im Mittelfeld und Angriff erklren. So beliess Zinnbauer am Sonntag die Stammspieler Tafer, Bunjaku, Thrier, Aratore und Mathys vorerst auf der Bank. Tafer und Mathys kamen nicht zum Einsatz.

    Ein Blick auf die Tabelle verdeutlicht, wo die Strken und die Schwchen beim heutigen Thun-Gegner liegen: Die Abwehr erwies sich bisher als sattelfest. In 14 Spielen erhielten die Ostschweizer nur 16 Ge-gentreffer. Einzig Leader FC Basel verfgt ber eine stabilere Hintermannschaft. Der Angriff jedoch ist die grosse Schwche. Kein anderes Super-League-Team hat weniger Tore erzielt als der FCSG. Die bisherigen 12 Treffer entsprechen nicht einmal einem Schnitt von einem Tor pro Match. Das Poten-tial ist jedoch gross, denn die Ostschweizer besitzen zahlreiche Offensivkrfte, die stets torgefhrlich sind. Ob den Spielern ausgerechnet gegen ihren frheren Trainer Saibene ein Treffer gelingt, wird der heutige Match zeigen.

    Peter Voegeli

    Nach vier sieglosen Spielen kehrten die Ostschweizer am letzten Sonn-tag wieder auf die Siegesstrasse zurck. Dank einem Tor des wirbligen Edgar Salli holte sich der FC St. Gallen gegen Luzern drei Punkte.

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    TRAINER / SPORTCHEF

  • INTERVIEW STEFAN GLARNER

    Es gab glcklicherweise keinen einzigen Tag, an dem ich in eine negative Stimmung verfiel. Ich habe mich schnell mit meiner Situation abgefunden und versucht, das Beste daraus zu machen. Verletz- ungen gehren leider zum Fussball. Mir wurde be-wusst, wie schn es ist, wenn man gesund ist.

    Sie konnten whrend Ihrer Verletzungszeit nicht mehr mit der Mannschaft trainieren und mussten sich selber fit halten. Das war in der Tat ziemlich hart. Ich habe mich vor dem Fitnesstraining immer bei meinen Kollegen in der Kabine umgezogen, damit ich den Kontakt zur Mannschaft nicht ganz verlor.

    Wie schwierig ist es, wenn man sich selber zum Training motivieren muss?Da ich nicht der einzige verletzte Spieler war, konnten wir uns gegenseitig motivieren. Zudem habe ich mir immer wieder kleine Ziele gesetzt und mich ber jeden Fortschritt gefreut.

    Der Aussenverteidiger Stefan Glarner ist mit seinen 27 Jahren bereits ein Routinier im Team des FC Thun. Im Interview spricht der Meiringer ber Verletzungspech, seine Rolle als Leaderfigur und den heutigen Gegner, den FC St. Gallen.

    Nach einer langwierigen Verletzung stehen Sie kurz vor der Rckkehr in die erste Mann-schaft. Wie geht es Ihnen?Mir geht es sehr gut. Ich kann nun endlich wieder mit der Mannschaft trainieren und ich freue mich auf meine Rckkehr. Ich spre zwar zeitweise noch leichte Schmerzen im Fuss, doch ansonsten bin ich physisch wieder fit. In den vergangenen zwei Wochen konnte ich bereits zwei Spiele fr die U21 absolvieren und habe ein sehr gutes Gefhl fr die Zukunft.

    Im Rckspiel der Europa-League-Qualifikation gegen Hapoel Beer Sheva haben Sie sich einen Knochen im Fuss gebrochen. Wie haben Sie die vergangenen Monaten erlebt?

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  • Nachdem sich auf Ihrer Position auch Kevin Bigler verletzt hatte, spielte in den letzten Partien Sven Joss als rechter Aussenverteidi-ger. Was fr einen Eindruck haben Sie von diesem jungen Neuzugang?Ich habe einen sehr positiven Eindruck von Sven. Er konnte sich schnell ins Team integrieren und leistet auf dem Feld hervorragende Arbeit. Er hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert und meistert seine Aufgabe mittlerweile souvern. Fr einen jungen Spieler ist es nicht einfach, pltzlich ins kalte Wasser geworfen zu werden.

    Nun knnten Sie heute gegen den FC St. Gallen Ihr Comeback geben. Was erwarten Sie von dieser Begegnung?Es wird sicherlich ein schwieriges Spiel. St. Gallen besitzt einen hnlichen Teamgeist und Kampfes-willen wie wir. Jeff Saibene kennt die Mannschaft als Ex-Trainer von St. Gallen sehr gut und konnte uns einige wertvolle Tipps geben.

    Interview: Nik Thomi

    Welche Aufgaben innerhalb der Mannschaft haben Sie trotz Ihrer Verletzung wahrgenom-men?Als einer der lteren Spieler kmmere ich mich auch neben dem Feld um die Mannschaft, unter-sttze sie moralisch und bin Ansprechperson fr die jngeren Spieler. Besonders in den ersten Wochen der neuen Saison, als wir eine negative Phase erlebten, waren Gesprche mit den Kollegen sehr wichtig.

    Sie sind auch Teil des Spielerrats. Welche Aufgabe hat dieser Rat genau?In diesem Rat sind stets vier bis fnf routinierte Spieler vertreten, die als Bindeglied zwischen Trai-nerstaff und Mannschaft fungieren. Wir tauschen uns regelmssig in Sitzungen mit den Trainern aus und geben die Ergebnisse anschliessend an die Mannschaft weiter. Mir gefllt die Rolle und ich bernehme gerne Verantwortung im Verein. Auch ich war einmal ein junger Spieler und war froh, dass sich Andres Gerber oder Nelson Ferreira aus dem damaligen Spielerrat um mich gekmmert haben.

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