Matchprogramm Thun-Lugano

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13.02.2016

Transcript of Matchprogramm Thun-Lugano

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    Thuner Amtsanzeiger Anzeiger fr den Verwaltungskreis Thun

  • Neun Spiele in Folge hatte der FC Thun in St. Gallen nicht mehr gewinnen knnen. Nun gelang dem Team von Trainer Jeff Saibene der Befreiungsschlag. Mit dem Last-Minute-Tor in der 94. Minute dank eines Eigentores des St. Gallers Florent Hanin siegte Thun 2:1. Damit rcken die Thuner in der Tabelle weiter Richtung Mittelfeld vor. Trotzdem, ein Sieg heute gegen den FC Lugano ist kein Selbstlufer. Auch deshalb nicht, weil die Thuner in der heimi-schen Stockhorn Arena im bisherigen Meister-schaftsverlauf nicht berzeugen konnten. Der FC Thun weist zusammen mit Vaduz die schwchste Bilanz vor eigenem Publikum auf. Dies gilt es heute zu verbessern, bevor mit dem Auswrtsmatch gegen YB und dem Heimspiel gegen Basel zwei weitere schwierige Aufgaben auf das Saibene-Team warten.

    Der Trainer wartete in St. Gallen mit einigen ber-raschungen in der Startformation auf. Fulvio Sulmoni, Thomas Reinmann, Marco Rojas, Sandro Wieser und Ridge Munsy sassen auf der Ersatzbank. Nelson Ferreira (verletzt) sowie Michael Siegfried, Normen Peyretti, Andreas Wittwer und Nicola Sutter wurden nicht aufgeboten. Nutzniesser der personellen Mass-nahmen des Trainers waren Marco Brki und insbe-sondere Sandro Lauper. Der 19-Jhrige, der aus der Nachwuchsabteilung des FC Thun hervorging, hatte krzlich einen Dreijahresvertrag unterschrieben und kam in St. Gallen von Beginn weg zum Einsatz. Eben-falls aus dem eigenen Nachwuchs stammt Colin Trachsel. Der erst 18-jhrige Abwehrspieler wurde ebenfalls fr drei Jahre an den FC Thun gebunden.

    Peter Voegeli

    FC THUN: DER THUNER TRAUMSTART

    Dem FC Thun glckte zum Rckrundenbeginn ein Auftakt nach Mass. Die Thuner besiegten auswrts den Angstgegner St. Gallen 2:1. Nun erwarten die Thuner den Aufsteiger Lugano.

  • FC LUGANO: ZURCK IM ABSTIEGSKAMPF

    Die hohe 2:5-Heimniederlage von Lugano am letzten Samstag gegen den FC Vaduz war so nicht erwartet worden. Dies weil die Tessiner bisher vor eigenem Publikum berzeugten und 14 der insgesamt 19 Punkte erringen konnten. Aber auch deshalb, weil Vaduz seit dem 27. September 2015 kein Spiel mehr gewann. Insbesondere die Abwehrreihe der Luga-nesi zeigte sich nicht auf der Hhe der Aufgabe. Gegen die schnell vorgetragenen Angriffe der Liech-tensteiner war die Hintermannschaft von Lugano berfordert. So sind nach der Niederlage anstelle der fnf budgetierten Punkten Reserve auf den Relegationsplatz vor dem heutigen Auftritt in der Stockhorn Arena nur noch deren zwei brig geblie-ben. Die Mannschaft von Cheftrainer Zdenek Zeman steht daher unter Erfolgszwang.

    Lugano, das auswrts schwchste Team der Liga (nur 5 Punkte), hatte die beiden Spiele in der Vorrun-de gegen die Thuner jeweils knapp verloren: 2:3 vor eigenem Publikum, 1:2 in der Stockhorn Arena. Beide Spiele waren umkmpft. Dies wird auch heute nicht anders sein. Die Luganesi sind erheblich strker als es die schmerzhafte Niederlage gegen Vaduz ver- muten lsst. Gefhrlichster Torschtze ist der 24-jhrige Antonini Culina (sieben Saisontore). Auf-passen mssen die Thuner aber auch auf Mattia Bottani und Jonathan Sabbatini (je vier Treffer). Beide Spieler zeichneten sich gegen Vaduz als Tor-schtzen aus. Bottani, der in der Winterpause von GC und dem FC Luzern stark umworben war, gilt als der momentan hoffnungsvollste Spieler bei den Tessinern.

    Peter Voegeli

    Der Aufsteiger FC Lugano startete mit einer berraschenden 2:5-Heim-niederlage gegen Vaduz in die Rckrunde. Dadurch gehren die Tessiner wieder zu den stark gefhrdeten Teams im Abstiegskampf.

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  • TRAINER / SPORTCHEF

    Coiffure Rebekka Grossen

  • Wen hast du als erstes ber dein Aufgebot in-formiert?Ich habe vor dem Match niemandem gesagt, dass ich spielen werde. Mein Fokus lag zu diesem Zeit-punkt nur auf dem Spiel. So fand ich keine Zeit mehr, jemanden zu informieren.

    Wie war es, in die AFG Arena einzulaufen?Es war ein unglaubliches Gefhl, diese Stimmung mit den vielen Fans zu spren. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich hatte richtiggehend Gnsehaut. Am Anfang des Spiels war ich sehr nervs, doch mit der Zeit legte sich diese Nervositt glcklicherweise.

    Hast du Rckmeldungen von Kollegen und Familienangehrigen erhalten?Ja, nach dem Spiel erhielt ich viele SMS und Whats-app-Nachrichten mit Glckwnschen. Das hat mich riesig gefreut.

    Nachdem in der Winterpause Lotem Zino und Gianluca Frontino den FC Thun verliessen, rutschten zwei Junge aus dem Thuner Nach-wuchs ins Kader der ersten Mannschaft. Ne-ben Colin Trachsel erhlt auch der 19-jhrige Konolfinger Sandro Lauper die Gelegenheit, sich bei den Profis zu beweisen.

    Sandro, am Sonntag gegen den FC St. Gallen durftest du erstmals in einem Spiel der Super League von Beginn an spielen. Wann hast du erfahren, dass du zur Startelf gehrst?Ich wurde erst kurz vor dem Spiel informiert. Um 12 Uhr trafen wir uns im Hotel zur Teamsitzung. Dort teilte mir Trainer Jeff Saibene mit, dass ich zur Start-formation gehren werde. Doch bereits whrend der Trainings in der vergangenen Woche deuteten mir die Trainer an, dass ich vielleicht zum Einsatz kommen knnte.

    INTERVIEW MIT SANDRO LAUPER

  • Bild

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  • Wie gehst du generell mit dem Druck um, dich als einer der Jngsten bei den Profis beweisen zu mssen?Dieser Druck besteht sicherlich. Aber als Junger hast du vielleicht den Vorteil, dass du unbeschwerter spielen kannst und du dir noch nicht allzu viele Ge-danken machst. Zudem helfen uns die lteren Spieler im Team und geben uns wertvolle Tipps.

    Heute spielt der FC Thun nun gegen den FC Lugano. Was erwartest du von dieser Begeg-nung?Auch wenn wir uns primr an der vorderen Tabellen-hlfte orientieren, mssen wir auch die Mannschaf-ten hinter uns im Blick behalten. Insofern ist der FC Lugano ein direkter Konkurrent. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir heute gewinnen.

    Tessiner zu Gast in Thun auf einer Skala von 1 bis 10, wie gut sprichst du italienisch?Null (lacht)! Ich hatte leider nie Italienischunterricht.

    Interview: Nik Thomi

    Du wohnst mit deinen Eltern und deinen drei Geschwistern in Konolfingen. Wie fussball- begeistert ist deine Famile?Wir Mnner sind sehr angefressen. Mein Bruder spielt selber Fussball und mein Vater schaffte es im-merhin bis in die erste Liga. Meine beiden Schwes-tern und meine Mutter interessieren sich nur fr Fussball, wenn ich spiele (lacht).

    Neben deinem Leben als Fussballer beim FC Thun besuchst du das Gymnasium. Dieser Spagat erfordert wohl ein gutes Zeitmana- gement.Ja, aber glcklicherweise bietet die Schule uns Sportlern grosse Untersttzung. Zustzlich erhielt ich von Konditionstrainer Pi Zrcher die Erlaubnis, einige Trainings auszulassen, damit ich gengend Erholungszeit habe und in der Schule nicht zu viel verpasse.

  • INTERLAKEN12.15. APRIL

    2016

    THUN 22.5. AUG.

    2016

    THUN 14.7. JULI