Kundenmagazin VORTEIL

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    06-Apr-2016
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KREMSER BANK und Sparkassen AG Nr. 96 I Dezember 2014

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  • MF 1

    Vorteil

    Leben braucht Mut, Vertrauen und die Gewissheit, dass auch aus scheinbar schwierigen Situationen

    wieder Wertvolles entstehen kann.

    AUF DER SUCHE?

    Kundenzeitung der und Sparkassen AG I Nr. 96 Dezember 2014In jeder Beziehung zhlen die Menschen.

  • 2 3 Editorial I VORTEILVORTEIL I Editorial

    Werte verschenken, die bleiben.

    Es ist doch ein schnes Gefhl, wenn sich Ihre Liebsten nach Jahren noch an Ihr Weihnachtsgeschenk von damals erinnern. Wie das geht? Ganz einfach: Ver-schenken Sie doch bleibende Werte in Form von Edel-metallen. Unsere Auswahl ist vielfltig: angefangen mit einer weihnachtlichen Geschenkkarte mit einem eingearbeiteten 0,5g-Goldbarren ber alle gngigen Mnzen bis hin zu verschiedenen Goldbarren.

    Das gesamte Edelmetall-Sortiment unseres Koope-rationspartners philoro Edelmetalle erhalten Sie das ganze Jahr ber in den Filialen der KREMSER BANK zum unschlagbaren Onlinepreis. Zustzlich ersparen Sie sich auch noch die Versandkosten von bis zu 14 Euro. Also, worauf warten Sie noch: Schenken Sie heuer am Weihnachtsabend Ihren Liebsten ein wertvolles Geschenk, das ber Jahre hinweg die Magie von Weihnachten nicht vergessen lsst!

    Online-Sortiment www.philoro.at

  • 2 3 Editorial I VORTEIL

    Liebe Leserinnen und Leser, ist man im Leben nicht immer auf der Suche? Unserer Meinung nach schon. Es gleicht einem stetigen Frage und Antwort-Spiel mit dem Ziel, seine persnliche Richtung zu finden. Und das ist nicht immer einfach.

    Schlielich leben wir in einer Zeit der zahl-reichen Mglichkeiten. Niemals zuvor standen jedem von uns so viele unterschiedliche Mglichkeiten in allen Bereichen des All-tags zur Verfgung. Und die groe Anzahl hat es uns nicht unbedingt leichter gemacht. Denn in diesem Wald kann man sich auch schnell verirren. Dann fragt man sich: Wo-hin und an wem soll ich mich orientieren?

    Ronald Barazon, den wir im November als Gastreferenten in der KREMSER BANK be-gren haben drfen, hat dieses Phnomen ge-nau beschrieben und auf den Punkt gebracht. Er appelliert, die Welt so zu betrachten, wie sie tatschlich ist, sich nicht von Angstbildern leiten zu lassen, sondern anzupacken, sich Herausforderungen zu stellen und fr Inno-vationen aufgeschlossen zu sein. Er hat unter anderem auch auf das sterreichische Pensi-onssystem verwiesen und klar zu verstehen gegeben, dass die staatliche Pension ein Weg in Richtung Altersarmut ist.

    Jetzt knnte sich bei Ihnen der Gedanke ein-stellen, dass angesichts dieser nicht rosigen Zukunftsaussichten nur die Wahl zwischen Resignation und Gottvertrauen bleibt. Doch dem ist nicht so. So wie in vielen Bereichen des Lebens, sollten Sie sich auch dem Thema Altersversorgung aktiv, rational und mit einer groen Portion Expertenwissen annhern. Wir haben es uns daher in der KREMSER BANK zur Aufgabe gemacht, Sie auf diesem Weg umfangreich zu begleiten und Sie mit

    individuellen privaten Vorsorgelsungen zu untersttzen und zu informieren.

    Wir laden Sie ein: Entdecken Sie in dieser letzten Vorteil-Ausgabe im Jahr 2014 noch zahlreiche Antworten auf Fragen, die Sie be-wegen. Wir haben wieder versucht, ein breites Themenangebot fr Sie zusammenzustellen. Und wenn Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk fr Ihre Liebsten sind, dann haben wir mit dem Edelmetall-Sorti-ment unseres Partners philoro auch hier die Lsung. Mehr dazu auf der linken Seite.

    Wir wnschen Ihnen ein gesegnetes Weih-nachtsfest und bedanken uns fr Ihre Treue! Bleiben oder werden Sie gesund auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.

    Hansjrg Henneis Christian Hager

    Editorial

    IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: KREMSER BANK und Sparkassen Aktiengesellschaft, Ringstrae 57, 3500 Krems, Austria. Redaktion: Ren Matous. Gestaltung und Produktion: Ren Matous, Franz Seitner. Text: Patrizia Liberti, Wolfgang Schimmel, Ren Matous. E-Mail: [email protected] Druck: Druckhaus Schiner, 3500 Krems. Es werden soweit anwendbar beide Geschlechter angesprochen. Fotos: KREMSER BANK, Erste Bank und Sparkassengruppe, fotolia.de, Gregor Semrad, Kastner.tv

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    FOTO RINGSTRASSE 5-7

    VORTEIL I Inhalt

  • 4 5

    06 Vereinsabend 2014 Volkswirt Ronald Barazon zu Gast

    08 PROinvest Informationsabend OMV vom regionalen zum globalen Player

    10 S-CENTRUM Mautern Neubau Fililale Mautern

    12 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Webcams in HD-Qualitt mit kbit.pro

    14 Altersvorsorge ist (auch) Frauensache Pensionslcke aus Sicht der Frauen

    16 Wer zahlt, wenn ich einmal nicht mehr kann? Absicherungsmglichkeiten im Fall des Falles

    18 Mehr Sicherheit fr Ihr Konto GeoControl bietet Schutz fr Ihre BankCard

    20 Edel sei der Mensch, hilfreich und gut Spenden-App am Puls der Zeit

    22 Waldland Auf dem Weg mit der Natur

    24 Wenn die Psyche Hilfe braucht Claudia Kolla, Psychotherapeutin in Ausbildung

    26 Feuerzauber am Himmel 80 Jahre Pinto-Feuerwerk

    28 Harrys Gastrotainment Ein groer Happen Kunst

    30 Durch die Bank Rundblick

    INHALT

    Inhalt I VORTEILVORTEIL I Inhalt

    Hoher Markt in Krems Gregor Semrad

  • 6 7

    Der bekannte Wirtschaftsjournalist, Volkswirt und Buchautor Ronald Barazon war zu Gast beim traditionell gut besuchten Vereinsabend der KREMSER BANK. Bereits der Titel seines Vortrags las sich spannend. Die Realitt bertraf alle Erwartungen.

    Wirtschaft und Politik Navigation im Nebel

    VORTEIL I Vereinsabend 2014

    Vielleicht erinnern Sie sich noch an die ORF-Sendungen Zur Sache und Offen gesagt. Wie die Titel schon ankndigen, ging Ronald Barazon offen gesagt bei vie-len Themen mit seinen Gesprchspartnern auf hohem Niveau richtig zur Sache. Beim Vereinsabend beschf-tigte sich der vielgebuchte Vortragende mit dem Thema Wirtschaft und Politik Navigation im Nebel. So poetisch der Titel auch klingen mag es ging um reale Fakten und weltliche Anschauungsweisen.

    FRAGEN DER ZUKUNFTWirtschaft und Politik: Ist das wirklich eine Geschichte ohne Happy End? Einer, der in diesem Nebeldickicht

    den Durchblick behalten hat, ist Ronald Barazon. Auch wenn sein Einstieg in den Vortrag durchaus ein unge-whnlicher war: Einheitliche Duschkpfe, die weniger Wasser verbrauchen und energieeffizienter sind, sollen bald die Vielfalt der Duschbrausen ersetzen: keine Wasserfalldusche mehr, die einen von oben berieselt. Sind das die Probleme unserer Gesellschaft, die uns tat-schlich bewegen?, fragte sich Barazon und hatte auch schon die Antwort parat: Laut unseren EU-Politikern anscheinend schon. Dass sich mit der Europischen Union auch eine Reglementierungsflut ber die Mit-gliedsstaaten ergiet, haben wir in den letzten Jahren immer wieder miterlebt.

  • 6 7

    SCHWARZMALEREIWelches brisante Thema er mit seinem Duschkopf-Ver-gleich anschneiden wollte, wurde bald deutlich. Von der Reglementierungsflut der EU schaffte Barazon in seinem Vortrag den Sprung zur aktuellen Wirtschaftssituation in Europa. Jammern gehrt zu unserer Gesellschaft einfach dazu. Schlielich knnen wir danach sagen: Na schau, so schlimm war es ja gar nicht. Seiner Meinung nach sind Angstbilder, die laufend von Politikern und Medien erzeugt werden, Mittel zum Zweck und werden bewusst bertrieben, um die Dramatik knstlich zu erhhen oder hoch zu halten. ber viele Themen wird eine Nebeldecke gelegt, die alles trber erscheinen lsst, als es tatschlich ist.

    WO NEBEL IST, IST AUCH SONNEBarazon benutzt diese Nebel-Metapher fr eine Lage, die undurchsichtig oder trb erscheint. Eine Lage, die man jedoch ndern kann, indem man die Nebelwand beiseite-schiebt und nicht in allem nur das Negative sieht oder ver-mutet. Man muss andere Sichtweisen zulassen und eigene Sichtweisen ndern. Erst wenn der Nebel sich lichtet, kann man erkennen, dass es im Leben immer mehrere Mglichkeiten gibt.

    Barazon fragte die Anwesenden, ob jemand unter ihnen schon einen Blick auf das staatliche Pensionskonto ge-macht habe. Was Sie dort sehen, wird Sie wahrschein-

    lich nicht in Jubelrufe ausbrechen lassen. Jahrelang wurde erklrt, dass wir 80 Prozent der letzten Gehaltszahlungen als Pension ausbezahlt bekmen. Und wie sieht es wirk-lich aus? Ab 2014 wird das gesamte Lebenseinkommen zur Pensionsbemessungsgrundlage herangezogen. Um diese 80 Prozent zu erreichen, mssen wir mindestens 45 Jahre gearbeitet haben. Jeder, der frher geht, muss Abstriche in Kauf nehmen. Das ist die Realitt, so der Wirtschaftsjournalist. Und weiter: Realitt ist aber auch, dass jeder von Ihnen selbst die Mglichkeit hat, mithilfe einer privaten Vorsorge zum Beispiel, finanzielle Unab-hngigkeit fr die Zukunft zu schaffen. Wer frh genug damit anfngt und sich professionelle Beratung holt, muss sich im Alter weniger Sorgen machen.

    ALLES GUTE KOMMT ZUM SCHLUSSAbschlieend appellierte er, die Welt so zu betrachten, wie sie tatschlich ist. Sich nicht von Angstbildern leiten zu lassen, sondern anzupacken, sich Herausforderungen zu stellen und Innovationen gegenber aufgeschlossen zu sein.

    Der Vortrag regte zum Nachdenken an und zeigte noch im Laufe des Abends, dass das Phnomen Ronald Ba-razon etwas ganz Besonderes ist nmlich ansteckend und inspirierend. Barazon begeisterte mit einem fach-kundigen, lebhaften Vortrag und klaren Ratschlgen.

    Vereinsabend 2014 I VORTEIL

    Dir, Christian Hager, Ronald Barazon und Dir. Hansjrg Henneis

  • 8 9VORTEIL I PROinvest Informationsabend

    Bekannt fr seine erfolgreichen Gastredner und fr seine informativen Vortrge, lud der PROinvest der KREMSER BANK zu einem weiteren Brseclubabend der Extraklasse.

    OMV vom regionalen zum globalen Player

    KREMSER BANK Vorstandsdirektor Christian Hager freute sich besonders, Mag. Manfred Leitner, Vor-stand