IHK Februar Umschlag - ihk- .• Betriebswirtschaftliche Beratung...

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    Wirts

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    -Sauerland

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    E D I T O R I A L

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    S & P

    Zum zweiten Mal verffentlicht die IHK in diesem Jahreinen Ttigkeitsbericht. Sie finden unsere Facts & Figures ab Seite 4 in dieser Ausgabe. Der Bericht gibt einen berblick ber unsere Arbeit im letzten Jahrund einen Ausblick auf das Jahr 2007.

    Wir mchten uns aus diesem Anlass bei den mittler-weile fast 31.000 Mitgliedsunternehmen der IHK bedanken, die unsere Arbeit mit ihren Beitrgen undGebhren in Hhe von rund 5,3 Mio. Euro finanzieren.Es ist eine Selbstverstndlichkeit, den Mitgliedern dar-zulegen, wofr wir ihre gesetzlichen Pflichtbeitrgeverwendet haben.

    Wer zahlt, schafft an. So lautet ein altes Sprichwort,das wir auch fr uns gelten lassen und das wir bersetzt haben in das MottoMittelpunkt Unternehmen. Bei uns dreht sich alles um die Unternehmen am Hellweg und im Sauerland. Fr sie und fr die Wirtschaftsregion als Ganzearbeiten wir.

    Mittelpunkt Unternehmen heit konkret, dass wir als Dienstleister fr unsereMitglieder handeln, auch und gerade da, wo wir mit gesetzlichem Auftrag Verwaltungsaufgaben stellvertretend fr den Staat bernehmen.Wir haben denAnspruch, diese Aufgaben sachgerechter, effizienter und vor allem kunden-nher zu erledigen als ffentliche Verwaltungsbeamte.

    Mittelpunkt Unternehmen heit auch, dass die Mitglieder die Richtung be-stimmen, wenn es um die Formulierung von wirtschafts- und regionalpoliti-schen Positionen oder um Initiativen, Projekte, Veranstaltungen, zustzlicheDienstleistungen fr Mitglieder geht, die ber die vom Gesetzgeber benanntenPflichtaufgaben der IHK hinausgehen.

    Im letzten Jahr haben wir gesteuert durch Anregung und Feedback der Mitglieder viele solcher Projekte in Angriff genommen. Wir werden diese Anregungen im laufenden Jahr weiter umsetzen und gerne neue aufgreifen.

    Unser wichtigstes Ziel fr 2007 lautet, noch intensiver mit den Unternehmen zusammenzuarbeiten. Diesem Ziel dient eine Vielzahl von Manahmen wie beispielsweise die Einfhrung eines Qualittsmanagement- und eines Kundenmanagementsystems.

    Messen Sie uns an diesem Anspruch und helfen Sie uns, mit Ihrer kritischenoder auch positiven Rckmeldung, jeden Tag besser zu werden.

    IHK-Haupt-geschftsfhrerinDr. Ilona Lange

    Fakten, Zahlen und die Idee dahinter

  • Februar 2007

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    -Sauerland

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    2 I H K + R E G I O N

    IHK-Ttigkeitsbericht

    Facts & Figures 2006 4

    S T A N D O R T

    Kein groer Wurf (Teil 1)

    Unternehmensteuerreform 2008 8

    Junge Unternehmen gesucht! 10

    DIHK-Nachschlagewerk bietet berblick

    im Steuer-Dschungel 11

    Fachinformationsreise nach Burma 11

    Mit Fremdsprachen fit fr die Welt 23

    Seminare fr Azubis 24

    Qualifizierung zur Elektrofachkraft fr

    festgelegte Ttigkeiten 25

    Veranstaltungskalender Februar 2007 26

    A U S - U N D W E I T E R B I L D U N G

    Frisch gegrndet und schon auf

    Wachstumskurs 14

    Startercenter erffnet 16

    IHK-Beiratsinitiative:

    Der Pool fllt sich 17

    SBS trifft G.I.B 18

    Startschuss fr die INNOVATIVA 2007 18

    Praxishilfe Krisen vorbeugen

    Krisen bewltigen 19

    I N T E R N A T I O N A L

    Elektronische Geschftsverbindungsbrse

    mit dem Ausland 29

    Keine Angst vor auslndischem Fiskus 29

    KICK: Innovation durch Kooperation 27

    REACh-Net: Hilfe fr den Mittelstand 28

    INHALT

    Eines der Highlights 2006:IHK-Forum Investieren in China

    Die IHK-Messe Kick brachte fr diesen neuentwickelten Wendepacker die Innovations-partner zusammen.

    Erffneten das Startercenter im Hoch-sauerlandkreis: Wirtschaftsfrderer B. Lepskiund W. Wei (hintere Reihe v.l.) und dieHauptgeschftsfhrer I. Lange (IHK) und W. Boecker (HWK)

    N A M E N U N D N A C H R I C H T E N

    Manfred Maus beim Internationalen

    Wirtschaftsforum 32

    Arbeitsjubilare 32

    Tochterfirma von Wissner-Bosserhoff

    ausgezeichnet 33

    Wechsel im Vorstand der CENTROTEC

    Sustainable AG 33

    Neues Testcenter bei Humpert 34

    Lage bei BJB hat sich deutlich verbessert 35

    Volksbank Brilon:

    Marktstellung gefestigt und ausgeweitet 36

    I N F O T H E K

    Geschftsverbindungen 39

    Recyclingbrse 39

    Technologiebrse 42

    Existenzgrndungsbrse 42

    Handelsregister 43

    Messen und Ausstellungen 44

    Bcher und Zeitschriften 47

    R U B R I K E N

    Editorial 1

    Wirtschaftsjunioren 20

    Kultur-Tipps 38

    Impressum 56

    2727

    1616

    77

    Monatsmagazin der

    S T A R T H I L F E + U N T E R N E H M E N S F R D E R U N G

    I N N O V A T I O N + U M W E L T

    Pflichten bei der Limited! 30

    Adressenhandel mit Telefonwerbekunden

    wettbewerbswidrig 30

    Ersatz von Abmahnkosten trotz eigener

    Rechtsabteilung 31

    Langfristige Gasvertrge wettbewerbswidrig 31

    R E C H T + F A I R P L A Y

    Neues Berufsrecht

    Was auf Versicherungsvermittler zukommt 29

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    H, 2006

  • Wirts

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    -Sauerland

    02/2

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    I H K + R E G I O N

    2006 war ein ausgesprochen ereignisreiches Jahr fr die IHK. Rein uerlich nderte sie zunchst einmal ihren Namen. Aus der IHK fr das sdstliche Westfalen wurde die IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland. Die zahlreichen inhalt-lichen Highlights rufen wir mit diesem komprimierten Geschftsbericht in Erinnerung und geben einen Einblick in unser Tagesgeschft.

    Im Jahre 2006 konnte in der Mitgliederstatistik die 30.000erMarke berschritten werden. Fr unsere Arbeit stellten uns die Mitglieder 4,8 Mio. Euro an Beitrgen zur Verfgung. Waswir in den einzelnen Geschftsfeldern dafr geleistet haben, zei-gen wir im Folgenden.

    Standortpolitik

    Beim ersten Parlamentarischen Abend, zu dem die IHK Arns-berg die heimischen Europa-, Bundestags- und Landtagsab-geordneten eingeladen hatte, stand der bedarfsgerechte Ausbau der Straenverkehrsinfrastruktur am Hellweg und imHochsauerland im Mittelpunkt. Landesumweltminister EckhardUhlenberg und die brigen Abgeordneten diskutierten mit Vertretern des IHK-Prsidiums, des IHK-Verkehrsausschusses,den beiden Landrten Wilhelm Riebniger (Kreis Soest) und Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis) sowie der IHK-Geschftsfhrung gemeinsame Ansatzpunkte. Als Ergebnis desAbends sind die A46 Velmede Nuttlar, die A445 Werl (Nord) Hamm (Rhynern) sowie die B55-Ortsumgehung Erwitte in den Investitionsrahmenplan des Bundesverkehrministeriums fr dienchsten fnf Jahre aufgenommen worden.

    Das Automotive-Netzwerk Sdwestwestfalen wurde 2006 weiter ausgebaut. Mittlerweile gehren ihm 200 Unternehmen

    und 20 Institutionen an. Auf einer eigenen Internetplattform stellen sie sich vor und tauschen sich aus (www.automotive-sw.de). Drei Unternehmertreffs fanden bisher statt und zahlreiche Auftrge konnten innerhalb des Netzes vermittelt werden. Besondere Beachtung fand der Auftritt des Netzwerkesmit einem eigenen Stand beim Tag der Region Sauer- und Siegerland im Dsseldorfer Landtag.

    Ein wichtiges Thema fr die Wirtschaft und damit fr die IHK ist bekanntermaen der demografische Wandel. Ihm widmeten wir zwei Veranstaltungen. Im Mrz referierte Andreas Esche von der Bertelsmann-Stiftung ber Ausma undFolgen fr die Gesellschaft. Die anschlieende Diskussion zeigte, dass es einen Bedarf in der Unternehmerschaft gab, dieunmittelbaren Folgen fr die Betriebe und deren Personal-wirtschaft zu beleuchten. Hierzu fand im August ein IHK-Forumstatt, fr das wir DIHK-Prsident Ludwig Georg Braun als Referenten ge