Die Reformation sola scriptura: allein die Schrift sola gratia: allein aus Gnade sola fide: allein...

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    05-Apr-2015
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  • Folie 1
  • Die Reformation sola scriptura: allein die Schrift sola gratia: allein aus Gnade sola fide: allein aus Glauben
  • Folie 2
  • Rmer 8, 31-39 in Liedform: - Ist Gott fr mich (Paul Gerhardt) - In dir ist Freude (Johann Lindemann) - Jesu, meine Freude (Johann Franck)
  • Folie 3
  • Die entscheidende Wende Gott ist gegen uns (Rmer 1) Gott ist fr uns (Rmer 8)
  • Folie 4
  • Gott ist unser Richter Gott ist unser Retter
  • Folie 5
  • Gottes Zorn bricht ber uns herein Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen
  • Folie 6
  • Die entscheidende Frage: Wie steht Gott zu mir? Wenn ich Gott gegen mich habe, ist alles verloren. Wenn ich Gott fr mich habe, ist alles gewonnen.
  • Folie 7
  • Einer gegen alle: Gott gegen- den Teufel - die Christusfeinde - unsere Schuld - die Gefahren des Lebens - die Gefahren des Christ- seins Der Eine gewinnt!
  • Folie 8
  • Der Herr ist mein Helfer, deshalb frchte ich mich nicht. Was kann ein Mensch mir anhaben? Hebrer 13,6 (Zitat aus Psalm 118,6)
  • Folie 9
  • Gottes Liebe hat einen Namen: Jesus Christus Die Wende hat einen Namen: Golgata
  • Folie 10
  • Die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, und man wird ihm den Namen Immanuel geben. Immanuel bedeutet: Gott ist mit uns. Matthus 1,23 Durch Jesus ist Gott bei uns. Durch Jesus ist Gott fr uns.
  • Folie 11
  • Der liebe Gott ist nur ber Jesus zu haben. Ausserhalb von Jesus begegnet uns der richtende Gott.
  • Folie 12
  • Paulus lobt Gott - nicht, weil es ihm so gut geht, - sondern, obwohl es ihm so schlecht geht.
  • Folie 13
  • Wir haben in der Provinz Asien etwas so Schweres mitgemacht, dass wir keinen Ausweg mehr sahen. Es war eine Prfung, die alle unsere Krfte berstieg, so dass wir unser Leben verloren gaben. Uns war zumute wie jemand, ber den man das Todesurteil gesprochen hatte. 2. Korinther 1,8 + 9a
  • Folie 14
  • Auch Christen machen Schweres durch. Aber: Nte trennen uns nicht von Gott; Nte binden uns noch enger an Gott.
  • Folie 15
  • Dadurch lernten wir, nicht auf uns selbst zu vertrauen, sondern auf Gott, dessen Macht so gross ist, dass er sogar die Toten auferwecken kann. Und Gott hat unser Vertrauen nicht enttuscht: Er hat uns tatschlich vor dem sicheren Tod gerettet. 2. Korinther 1,9b + 10
  • Folie 16
  • Der Blick ber die Wolken - rckt Proportionen zurecht - stellt Machtverhltnisse klar Unsere Schlechtwetterreaktion: Glaube und Vertrauen
  • Folie 17
  • FRAGE Christen mssen leiden, weil sie sich zu Jesus stellen. Wre es also besser, sich von Jesus fernzuhalten?
  • Folie 18
  • ANTWORT Nein, denn: (a) Das Leiden fgt uns nicht Christus zu, sondern die christusfeindliche Welt.
  • Folie 19
  • Freundschaft mit dieser Welt bedeutet Feindschaft mit Gott. Jakobus 4,4
  • Folie 20
  • ANTWORT Nein, denn: (b) Wer sich von Christus trennt, hat Gott gegen sich, und das ist ein viel schlimmeres Leiden.
  • Folie 21
  • Mit Christus verbunden und Feind der Welt ist besser als von Christus getrennt und Freund der Welt.
  • Folie 22
  • Je konkreter die Not, desto konkreter die Erfahrung von Gottes Liebe. Je grsser die Not, desto enger die Verbindung mit Gott.
  • Folie 23
  • Psalm 23 Der Herr ist mein Hirte... ER weidet mich auf saftigen Wiesen und fhrt mich zu frischen Quellen.(Verse 1+2) Und wenn es auch durch ein dunkles Tal geht, frchte ich mich nicht, denn DU bist bei mir. (Vers 4)
  • Folie 24
  • Rmer 8,28 Denen, die Gott lieben, mssen alle Dinge zum Besten dienen. Alles trgt zum Besten derer bei, die Gott lieben.
  • Folie 25
  • 4 Fragen zu Rmer 8,28 1. Frage: Was ist das Beste? Antwort: - Nicht: irdische Gter bekommen, - sondern: werden wie Jesus.
  • Folie 26
  • Gott hat von Anfang an vorgesehen, dass ihr ganzes Wesen so umgestaltet wird, dass sie seinem Sohn gleich sind. Er ist das Bild, dem sie hnlich werden sollen, denn er soll der Erstgeborene unter vielen Brdern sein. Fr dieses Ziel hat Gott sie bestimmt. Rmer 8,29b + 30
  • Folie 27
  • 2. Frage: Wie kann alles zu unserem Besten beitragen? Antwort: - Weil Gott einen guten Plan fr uns hat. - Weil Gott die Macht hat, seinen Plan verwirklichen.
  • Folie 28
  • 3. Frage: Gott lieben - wie schaffen wir das? Antwort: - Liebe zu Gott entsteht durch Umkehr zu Gott. - Liebe zu Gott wchst durch Hingabe an Gott.
  • Folie 29
  • 4. Frage: Woher wissen wir, dass alles zu unserem Besten beitrgt? Antwort: - Nicht weil wir es erleben, - sondern weil wir Gott vertrauen.
  • Folie 30
  • Ist Gott fr mich, so trete gleich alles wider mich; so oft ich ruf und bete, weicht alles hinter sich. Hab ich das Haupt zum Freunde und bin geliebt bei Gott - was kann mir tun der Feinde und Widersacher Rott?
  • Folie 31
  • Nun wei und glaub ich feste, ich rhms auch ohne Scheu, dass Gott, der Hchst und Beste, mein Freund und Vater sei und dass in allen Fllen er mir zur Rechten steh und dmpfe Sturm und Wellen und was mir bringet Weh.
  • Folie 32
  • Der Grund, da ich mich grnde, ist Christus und sein Blut; das machet, dass ich finde das ewge, wahre Gut. An mir und meinem Leben ist nichts auf dieser Erd; was Christus mir gegeben, das ist der Liebe wert.
  • Folie 33
  • Mein Jesus ist mein Ehre, mein Glanz und schnes Licht. Wenn der nicht in mir wre, so drft und knnt ich nicht vor Gottes Augen stehen und vor dem Sternensitz; ich msste stracks vergehen wie Wachs in Feuershitz.
  • Folie 34
  • Der, der hat ausgelschet, was mit sich fhrt den Tod; der ists, der mich rein wschet, macht schneeweiss, was ist rot. In ihm kann ich mich freuen, hab einen Heldenmut, muss kein Gerichte scheuen, wie sonst ein Snder tut.
  • Folie 35
  • Nichts, nichts kann mich verdammen, nichts nimmt mir meinen Mut; die Hll und ihre Flammen lscht meines Heilands Blut. Kein Urteil mich erschrecket, kein Unheil mich betrbt, weil mich mit Flgeln decket mein Heiland, der mich liebt.
  • Folie 36
  • Sein Geist wohnt mir im Herzen, regiert mir meinen Sinn, vertreibet Sorg und Schmerzen, nimmt allen Kummer hin, gibt Segen und Gedeihen dem, was er in mir schafft, hilft mir das Abba schreien aus aller meiner Kraft.
  • Folie 37
  • Und wenn an meinem Orte sich Furcht und Schrecken findt, so seufzt und spricht er Worte, die unaussprechlich sind mir zwar und meinem Munde, Gott aber wohl bewusst, der an des Herzens Grunde ersiehet seine Lust.
  • Folie 38
  • Sein Geist spricht meinem Geiste manch ssses Trostwort zu: wie Gott dem Hilfe leiste, der bei ihm suchet Ruh, und wie er hab erbauet ein edle neue Stadt, da Aug und Herze schauet, was es geglaubet hat.
  • Folie 39
  • Da ist mein Teil und Erbe mir prchtig zugericht. Wenn ich gleich fall und sterbe, fllt doch mein Himmel nicht. Muss ich auch gleich hier feuchten mit Trnen meine Zeit - mein Jesus und sein Leuchten durchssset alles Leid.
  • Folie 40
  • Die Welt, die mag zerbrechen, du stehst mir ewiglich; kein Brennen, Hauen, Stechen soll trennen mich und dich; kein Hunger und kein Drsten, kein Armut, keine Pein, kein Zorn der grossen Frsten soll mir ein Hindrung sein.
  • Folie 41
  • Kein Engel, keine Freuden, kein Thron, kein Herrlichkeit, kein Lieben und kein Leiden, kein Angst und Fhrlichkeit, was man nur kann erdenken, es sei klein oder gross: der keines soll mich lenken aus deinem Arm und Schoss.
  • Folie 42
  • Mein Herze geht in Sprngen und kann nicht traurig sein, ist voller Freud und Singen, sieht lauter Sonnenschein. Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ; das, was mich singen machet, ist, was im Himmel ist.