Brot fürs Fastenopfer - Kirche Obwaldenow.kath.ch/pdf/pfarreiblatt_201305.pdf · Wie erleben...

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OBWALDEN Sarnen Seite 4/5 Schwendi Seite 6 Kägiswil Seite 7 Alpnach Seite 8/9 Sachseln Flüeli Seite 10/11 Giswil Seite 12/13 Lungern Bürglen Seite 14/15 Kerns St. Niklausen Seite 16/17 Melchtal Seite 18 5/2013 10. bis 23. März Brot fürs Fastenopfer Wie erleben Schulkinder die Fastenzeit im Religionsunterricht? Schülerinnen und Schüler aus Sarnen und Wilen beispielsweise backen Brot. Der Erlös aus den Einnahmen für das selber ge- machte Brot gibt einen schönen Batzen an die Fastenopfer-Aktion. Darauf dürfen die Kinder stolz sein. Seite 2/3 (Bild: Vreni von Rotz-Ettlin)

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  • Obwalden

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    5/2013 10. bis 23. Mrz

    Brot frs FastenopferWie erleben Schulkinder die Fastenzeit im Religionsunterricht?

    Schlerinnen und Schler aus Sarnen und Wilen beispielsweise

    backen Brot. Der Erls aus den Einnahmen fr das selber ge-

    machte Brot gibt einen schnen Batzen an die Fastenopfer-Aktion.

    Darauf drfen die Kinder stolz sein.

    Seite 2/3 (Bild: Vreni von Rotz-Ettlin)

  • 2 Thema

    Fastenzeit im Religionsunterricht

    Kommen Sie mir nicht mit Fasten Wie wird die Fastenzeit im Religionsunterricht thematisiert? Ist Fasten frdie Kinder und Jugendlichen von heute noch ein Thema? Die Katechetin Vreni von RotzEttlin, die in Sarnen und Alpnach unterrichtet, berichtet.

    Fasnachtsdienstag noch einmal Fas-nacht total am Umzug in Sarnen. Mit unserer Sarner Ministranten-Fas-nachtsgruppe sind wir seit Jahren da-bei. Wir haben gebaut und gebastelt und Verkleidungen ausgewhlt. Nun freuen wir uns, unsere Nummer vor vielen Leuten zu prsentieren. Wel-chen Rang ergattern wir wohl dies-mal?Und dann, am Abend die Hexe wird verbrannt und damit die schne Fasnachtszeit; und ganz krass beginnt eine andere Zeit die Fastenzeit.In der letzten Religionsstunde vor den Ferien wollte ich die Schlerinnen und Schler einer Religionsklasse auf die Zeit nach der Fasnacht und auf unser Thema im Religionsunterricht glustig machen. Keck ruft da ein Sechstklssler: Kommen Sie mir nicht

    mit Fasten ich faste bestimmt nicht. Ich trste ihn und mache ihn auf die verschiedenen Seiten der Fasten-zeit aufmerksam. Ich weiss, da kommt wie jedes Jahr wieder eine Menge Aufklrungsarbeit auf mich zu.

    VershnungMein Ziel ist es einerseits, die Vorberei-tungszeit auf Ostern mit den Kindern mit verschiedenen Ritualen als kleine Auszeit zu geniessen. Dazu gehrt bei den Sechstklsslern meist auch das Thema Vershnung: Vershnung mit mir selber, mit meiner Umgebung, mit Gott. Vershnung macht frei.Anderseits mchte ich Wissen ber die liturgischen Schritte in diesen sechs Wochen vermitteln und bibli-sche Bezge aufzeigen. Die Schlerinnen und Schler hren vom Fasten als bewusstem Verzicht auf einen Teil der Nahrung, vielleicht aus Solidaritt mit jenen, die notge-drungen verzichten mssen. Sie ver-nehmen vom Fasten als Krperreini-gung. Natrlich ist auch die biblische Geschichte von der 40-tgigen Fasten-

    zeit Jesu in der Wste ein Thema. Et-was unglubig hren mir die Kinder zu, wenn ich von meiner persnlichen Fastenwoche erzhle: Fasten in der Gruppe, verzichten auf feste Nahrung, den Krper entschlacken, dafr die Seele mit wohltuenden Aktivitten strken, verzichten und dabei herrlich erfrischende, neue Krpergefhle ge-winnen. Viele Kinder erzhlen mit: Da gibt es Mamis oder Gotti oder Onkel oder Nachbarn, welche auch fasten. Die Schlerinnen und Schler teilen mit, was sie mit diesen Leuten erleben, wie sie darber sprechen und schon entstehen eindrckliche Diskussionen ber das Fasten, und der Umgang da-mit wird schon etwas sympathischer.

    Spielerisch klrenWenn ich aber davon spreche, dass wirauch bei unseren Lebensgewohn-heiten fasten knnten (wegen Kleinig-keiten ausrufen, Umgang mit Natel, Games, TV usw.), so werden die Kin-derdann eher zurckhaltend.Ich mchte die Kinder in dieser Zeit anregen, dankbar auf unser gutes Le-ben zu blicken, und sie erkennen las-sen, dass vielen Menschen auf der Welt Lebensnotwendiges aus verschiede-nen Grnden fehlt. Spielerisch knnen wir klren, was zum Lebensnotwen di-gen gehrt, und dann durch die Fas-tenopfer-Projekte beobachten, wie vie-len Menschen genug Nahrung, eine in-takte Umwelt, ein Dach ber dem Kopf, medizinische Versorgung, Bildung, Ar-beit, Geborgenheit in der Familie usw. tagein, tagaus fehlen. Ein Zweitklssler findet, dass auch Zigaretten und Alko-hol zum Lebensnotwendigen gehren. Auf jeden Fall kenne er einen Mann, welcher schtig sei und nicht ohne das leben knne! Irgendwo hat er ganz recht, dieser Junge. Er gibt uns Gelegenheit, uns da-

    Wiler Primarschler sowie Sarner Dritt- und Viertklssler backen gemeinsam Brot, das sie frs Fastenopfer verkaufen.

  • Thema 3

    rber zu unterhalten, dass es auch bei uns gewisse traurige Lebensumstnde gibt, die zu Armut, Krankheit oder Aus-geschlossensein fhren.

    Zum Nachdenken anregenNoch im alten Jahr entscheiden sich die Pfarreien, welches Fastenopfer-Projekt in der nchsten Fastenzeit bercksichtigt wird. Als Katechetin ist es mir wichtig, dass ein Projekt aus-gewhlt wird, welches Kinder interes-siert, zum Mithelfen motiviert und zum Nachdenken anregt. Die Unter-lagen fr Katechese, Liturgie und Pfar-reianlsse, welche zur jeweiligen Kam-pagne diesmal geht es um Landraub Ohne Land kein Brot von Fach-leuten des Fastenopfers zusammen-gestellt werden, und die Projektunter-lagen sind meine Informa tionsquellen und Arbeitsgrundlagen. Im Januar werden wir Religions-Lehrpersonen zur Vorstellung dieser Unterlagen, zum Ausprobieren einiger vorgeschlage-nerLektionsteile und zum Visionieren neuer Medien eingeladen. Die Arbeits-stellen fr Katechese Obwalden und Nidwalden sind in unserer Region fr diese Veranstaltung verantwortlich.Meine beiden Arbeitgeber-Pfarreien haben in folgenden Lndern Projekte ausgewhlt: Sarnen in Laos und Alp-nach in Peru.

    Wenig Ahnung von LaosDrei Viertel der Bevlkerung in der Re-gion Oudomxay in Laos leben unter der Armutsgrenze. Die Reisernte reicht nicht frs ganze Jahr. So mssen die Menschen im Wald nach Nahrung su-chen. Eine wichtige Rolle spielt die Bie-nenhaltung, welche Nahrung und Me-dizin bringt. Eine Partnerorganisation des Fastenopfers untersttzt die Bie-nenhalter-Familien mit Fachwissen, Beratung und Vernetzung. Dort wollen auch wir unseren Beitrag leisten.Von Laos habe ich wenig Ahnung. Also will ich mich informieren, damit ich den Kindern dieses fremde Gebiet, eine andere Kultur, Religion und Le-

    bensweise nherbringen kann. Viel-leicht gibt es Kinder, die mehr von die-sem Land wissen, Beziehungen dazu haben sie haben natrlich das Wort. Zusammen mit meinen Kolleginnen habe ich berlegt, wie wir die Kinder zu einem Beitrag an unser Laos-Pro-jekt anregen knnten. Wir werden im Religionsunterricht Bienen basteln oder malen und zusammen mit einer Honigportion und einem feinen Muf-fin-Rezept zu einem Fastenopfer-Preis verkaufen. Dabei ist es mir be-wusst, dass bequemlichkeitshalber zuerst einmal die Eltern herhalten und den Geldsack zcken mssen. Darum gebe ich gerne whrend dem Religi-onsunterricht Zeit fr den Verkauf an Passanten im Dorf. Dafr mssen die Kinder gut vorbereitet sein, Verkaufs-gesprche gebt haben und Argu-mente kennen, welche die Passanten zum Kauf und zur Spende frs Fasten-opfer berzeugen knnen.

    Selber mal in PeruZum Alpnacher Projekt Peru: Da war ich vor vielen Jahren schon mal unter-wegs, auch in der Region Puno, welche das Fastenopfer-Projekt betrifft. Da muss es doch noch eine alte Diaschau in meinem Fotoarchiv geben und ei-nige peruanische Souvenirs Durch die Informationen in den Pro-jektunterlagen entdecken wir klar, wel-che Missstnde zur Armut fhrten: Das Departement Puno befindet sich

    im sdlichen Hochland von Peru. Hier kommt es hufig zu Drren, ber-schwemmungen und Frost. Die Bau-ernfamilien leben in extremer Armut. So werden wir uns einmal mehr ber harte schwierige Lebensumstnde und den Mangel am Lebensnotwendigen unterhalten. Aber wir drfen auch ei-nen Einblick nehmen in fantastische Gebiete wie Machu Picchu oder Titica-casee mit den Uro-Inseln oder Cusco.

    Ostern in uns und um unsWie gesagt, unsere Infos und unser mglicher Beitrag zu einem Fasten-opfer-Projekt sind nur ein Teil der Fastenzeit im Religionsunterricht. Wir ver suchen, die Fastenzeit bildlich zu beschreiben und zu erleben: Fasten-zeit ist wie eine Leiter mit verschie-denen Sprossen von der Fasnacht zu Ostern. Wir erreichen auf dieser Lei-terneues Leben, neue Lebensenergie, frhlingshafte, zarte, ansteckende Le-bensfreude. Manchmal mssen wir dafr etwas ablegen: schlechte Ange-wohnheiten, unrealistische Wnsche, verschleierte Ansichten ber mich sel-ber und meine Nchsten, kleinkarier-tes Denken usw. Dann darf Ostern wer-den in uns und um uns. Dann stehen wir selber mit Jesus auf, auf zu neuen Taten mit neuen Ansichten, neuer Energie und dem guten Gefhl, in der Fastenzeit Schritte zu mir selber und zur Welt gemacht zu haben.

    Vreni von Rotz-Ettlin

    Alpnacher Sechstklssler wrfeln um lebensnotwendige Dinge wie Nahrung, Bil-dung, medizinische Versorgung oder Kleidung. (Bilder: Vreni von Rotz-Ettlin)

  • Thema 19

    Der Rcktritt des Papstes am 28. Februar

    Papst a. D. entzaubert das AmtZwar erwhnte Benedikt XVI. bereits bei seiner Wahl zum Papst vor sieben Jahren sowie vor einem Jahr, dass er nicht zwingend bis zum Lebensende den Petrusdienst bekleiden werde. Dennoch traf seine Nachricht vom Rcktritt fr viele berraschend ein und wirkt sich auf das Wesen des Papsttums aus.

    Als Papst Benedikt XVI. den Kardi-nlen den Rcktritt per Ende des Monats mitteilte, reagierten diese perplex und erstaunt. Kardinal Kas-par, der frhere kumene-Minister, meinte: Es ist ein Schweigen ausge-brochen, wir wussten zunchst nichts zu sagen. Natrlich war da Respekt fr die Entscheidung, es zeigt ja auch Grsse, wenn man die eigene physi-sche Schwche in dieser Weise arti-kuliert und sagt, ich bin nicht mehr in der Lage, das Amt in der Weise, wieich es selber erwarte, auszuben. Diese Demut und Grsse ist aner-kannt worden. Weltweit reagierten Vertreter von Kirchen, Religionen und Staaten auf den Rcktritt und zollten Joseph Ratzinger fr seine Entschei-dung tiefen Respekt.

    Fehlendes DemissionsRitualZwar ist schon vor sieben bis zehn Jahren, als Johannes Paul II. an Par-kinson litt und sein Amt nur noch beschrnkt ausben konnte, ber die verschiedenen Mglichkeiten, Umstnde und Konsequenzen eines Rcktritts vom Petrusamt zu Leb-zeiten diskutiert worden. Aber ganz konkret offenbar doch nicht. Denn nach dem Rcktritt von Benedikt XVI. tauchten sehr bald Fragen auf wie: Wo wird er wohnen? Wie wird man ihn ansprechen? Was geschieht mit seinem Papstring? Wie feiert

    man eine Abdankung? Es ist inter-essant, dass sich die Kirche als 2000 Jahre altes Kompetenzzentrum fr Rituale manchmal vllig hilflos zeigt, sobald Rituale an Lebenswenden auftauchen, die nicht schon x-fach zelebriert wurden.

    Ende einer magischen RolleUnter Klerikern, Kirchenkritikern und Journalisten ist nicht nur die Diskussion um mgliche Kronfavo-riten fr die Papstnachfolge gleich nach der Mitteilung des Papstes an-gelaufen. Weil der Papst als Stell-vertreter Jesu Christi, Heiliger Vater, Patriarch des Abendlandes, Nach-folger des Apostelfrsten, Oberster Brckenbauer der Weltkirche, Primas von Italien, Metropolit von Rom und Sou vern des Vatikanstaates waltet und sein Amt eine fast magische Komponente besitzt, wird der Rck-tritt von Benedikt XVI. auch Auswir-kungen auf die symbolische und we-senhafte Bedeutung des Petrusamts haben.

    Nicht an der Macht klebenKardinal Kaspar meinte: Der Rck-tritt ndert die Sicht des Pontifika-tes,es de-sakralisiert es im gewissen Sinn und macht deutlich, dass hin-ter dem Amt ein Mensch steht, der alt wird und der mit den normalen Beschwerden des Alters zu tun hat. Esist jetzt eine neue Phase des Papst-tums angebrochen. Whrend aus den Worten von Kardinal Kaspar eher ein Bedauern ber die Enthei ligung und Vermenschlichung des Amtes klingt, sieht der Berliner Kardinal Rainer Maria Woelki im Amtsverzicht eine Chance. Benedikt XVI. habe durch seinen Rcktritt das Papstamt auf eine gute Weise entzaubert. Damit sei er ein Vorbild fr andere Verantwortungstrger in Kirche und Gesellschaft, nicht an der Macht zu kleben, und mache deutlich, dass der eigentliche Herr der Kirche Jesus Christus ist. Benedikt XVI. setze ei-nen Massstab, der auch fr folgende Ppste richtungsweisend ist.

    Lukas Niederberger

    Wie wird man den Rentner knftig ansprechen? (Bild: conservationscubclub.com)

    18 Melchtal

    GottesdiensteGottesdienste

    Pfarrei Melchtal

    PfarrerP. Marian Wyrzykowski, 041 669 11 22www.wallfahrtskirche-melchtal.ch

    SakristaninCcilia Berchtold, 079 837 61 71

    Benediktinerinnenkloster041 669 70 20www.kloster-melchtal.ch

    Samstag, 9. Mrz19.30 Vorabendmesse

    Sonntag, 10. Mrz4. Fastensonntag09.00 Beichtgelegenheit09.30 Sonntagsgottesdienst 17.00 Andacht

    Dienstag, 12. Mrz09.15 hl. Messe

    Donnerstag, 14. Mrz08.00 Frauen- und Mttermesse

    Freitag, 15. Mrz08.15 Schulgottesdienst

    Samstag, 16. Mrz19.30 Vorabendmesse

    Sonntag, 17. Mrz5. Fastensonntag09.00 Beichtgelegenheit09.30 Sonntagsgottesdienst17.00 Andacht

    Gottesdiensteauf MelchseeFrutt

    Sonntag, 10., 17. und 24. Mrz, jeweils um 15.00 Uhr hl. Messe.

    Gottesdiensteim Kloster Melchtal

    Sonntag, 08.00 Uhr hl. Messe.Montag, 06.45 Uhr Laudes. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, 07.30 Uhr hl. Messe.Dienstag, 19. Mrz, 08.00 Uhr hl. Josef, Klosterfeiertag, hl. Messe.

    Gedchtnis

    Samstag, 23. Mrz, 19.30 UhrDreissigster fr Marco von Fle.

    Pfarrei aktuellPfarrei aktuell

    Frauen und Mttermesse

    Die Frauengemeinschaft feiert in die-sem Jahr ihr 70-Jahr-Jubilum. Im Gottesdienst am 14. Mrz um 08.00 Uhr wollen wir den vielen Frauen, die sich in den vielen Jahren zum Wohl

    Dienstag, 19. Mrz09.15 hl. Messe

    Donnerstag, 21. Mrz09.15 hl. Messe

    Samstag, 23. Mrz19.30 Vorabendmesse

    unserer Dorfgemeinschaft eingesetzt haben, danken.Wir wollen weiter Brcken unter uns und mit Gott bauen. Mit Gottes Hilfe knnen wir vertrauend und hoff -nungsvoll in die Zukunft schauen.

    Dem Glauben auf der Spur

    Die wahre Initiative, das wahre Tun kommt von Gott, und nur indem wir uns in diese gttliche Initiative einf-gen, sie erbitten, knnen auch wir zu Evangelisierern werden.Wir knnen die Kirche nicht machen. Wir knnen nur zur Kenntnis brin-gen,was Er gemacht hat. Wenn Gott nicht handelt, dann sind unsere Dinge nur unsere und ungengend; nur Gottkann bezeugen, dass Er es ist, der spricht und gesprochen hat.

    Benedikt XVI.

    Wir wurden aufgerufen, unseren Glauben neu zu entdecken und zu vertiefen. So laden wir Sie zu einem Gesprch ber unseren Glauben am Dienstag, 19. Mrz, um 19.30 Uhr imPfarrhaus ein.

    Palmsonntag

    Wegen der Feier der Erstkommunion feiern wir die Liturgie des Palmsonn-tages im Vorabendgottedienst, Samstag, 23. Mrz, um 19.30 Uhr.

    Erstkommunionfeier

    Am Sonntag, 24. Mrz, um 09.30 Uhr freuen wir uns, mit unseren Zweit-klsslern die Erstkommunion zu fei-ern:Barmettler Svenja, Michel Florian, Michel Tonja, Rohrer Philipp, von Rotz Manuel und von Rotz Ricardo

    Wir laden alle ein, sie mit unserem Gebet zu untersttzen und zu beglei-ten.

  • 42. Jahrgang. Erscheint vierzehntglich. Redaktion: Daniel Albert, Donato Fisch, Sr. Yolanda Sigrist, Judith Wallimann. Adresse: Redaktion Pfarreiblatt Obwalden, Postfach 205, 6055 Alpnach Dorf, E-Mail [email protected], www.ow.kath.ch Druck/Versand: Brunner AG, Druck und Medien, 6010 Kriens. Redaktionsschluss Ausgabe 6/13 (24. Mrz bis 6. April): Dienstag, 12. Mrz.

    AZA 6064 KernsAbonnemente und Adress-nderungen: Administration Pfarreiblatt Obwalden 6064 Kerns, Tel. 041 660 17 [email protected]

    Feier fr Familien mit KindernFeier fr Familien mit Kindern

    Die Chinderchile feiert gemein-sam mit Fiire mit de Chliine der evangelisch-reformierten Kirchge-meinde am Samstag, 16. Mrz um 10Uhr in der evangelisch-reformier-ten Kirche in Sarnen. Familien sind zu dieser Feier mit anschliessender Eltern-Gesprchsrunde und Apro herzlich eingeladen. Die Kinder ge-stalten whrend der kurzen Ge-sprchsrunde ein Bhaltis. Die Feier mit der Gesprchsrunde dauert etwa bis 11 Uhr. Das Apro anschliessend ist zeitlich offen.

    Konzert in Fleli-Ranft: Konzert in Fleli-Ranft: EinKlang zu Fnft!EinKlang zu Fnft!

    Die weithin bekannte Sachsler Fa-gottistin Lara Morger als knstleri-sche Leiterin gestaltet wiederum ei-nen interessanten Vorabend zum Thema EinKlang zu Fnft!. Fnf junge Musikerinnen und Musiker alle Studierende der Zricher Hoch-schule der Knste spielen Werke von Dohnanyi, Raselli und das be - rhmte Klarinettenquintett in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Veranstaltung findet am Sonntag,10.

    Mrz um 17.00 Uhr im VIA CORDIS Haus St. Dorothea, Fleli-Ranft statt. Der Eintritt ist frei (Kollekte fr die Knstler).

    Jugendgottesdienst Jugendgottesdienst Slow down, take it easySlow down, take it easy

    Am Samstag, 9. Mrz um 20.20 Uhr findet im Juko-Pavillon ein Jugend-gottesdienst statt. Im Zentrum steht eine Jugendband, die aktuelle Lie-der spielt. Der Jugendgottesdienst istvon Jugendlichen organisiert und soll eine Gelegenheit sein, um sich vom Alltagsstress zu erholen. Alle Interessierten sind herzlich ein-geladen.

    SRK Unterwalden: SRK Unterwalden: Kurs in Palliative CareKurs in Palliative Care

    Der Kantonalverband Unterwalden des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) bietet erstmals einen Kurs in Palliative Care in der Langzeitpflege an. Der Kurs richtet sich an Pflege-helferinnen und -helfer SRK sowie an Pflegeassistentinnen und -assis-tenten, die sich beruflich mit der Pflege, Begleitung und Betreuung von Menschen in der letzten Le-bensphase beschftigen. Auch ange-

    sprochen werden Laienpersonen, die sich grundstzlich fr die Begleitung, Betreuung und Pflege dieser Men-schen interessieren. Eine berufliche oder ehrenamtliche Ttigkeit in die-sem Bereich ist nicht zwingend not-wendig. Der Kurs beginnt am 19. April und dauert bis Mitte Juni 2013. Insge-samt sind sieben Kurstage zu sechs Stunden geplant. Inhalte sind unter anderem Grundlagen der Palliative Care, Kommunikation in der Beglei-tung von Menschen in einer palli-ativen Situation oder das Symp-tommanagement verschiedener Be-schwerden. Weiter kommen das Thema Spiritualitt und rechtliche und ethische Grundlagen in der Pal-liative Care zur Sprache. Der Kurs fi ndet in Stansstad statt und wird von Gabriela Achermann, Pflege-fachfrau HF mit MAS Zusatzausbil-dung in Palliative Care, geleitet.

    Weitere Ausknfte erteilt das SRK Unterwalden, Kernserstrasse 29 in Sarnen, [email protected]; Telefon 041 660 75 27.

    Die detaillierte Ausschreibung ist unter www.srk-unterwalden.ch zu finden.