2015 wahlen

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    23-Jul-2015
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    Spiritual

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  • Der Kirchenbote

    Evangelische Kirchengemeinde Partenheim

  • HerausgeberEvangelischeKirchengemeindenPartenheimVordergasse48,55288PartenheimTel.067328988/Fax0673296315www.partenheim-evangelisch.deevangelisch@partenheim.dePfarrerinSylviaWinterbergwinterberg@partenheim.dePfarrerHaraldEsders-Winterberg(V.i.S.d.P.)esders@partenheim.de015122672611Pfarrbro:WaltraudAppenheimerpfarramt@partenheim-evangelisch.deBrostunden:dienstagsdonnerstags 8.00-10.30UhrKollektenkonten:Partenheim:55190000271251043Vendersheim:55190000271253015KirchenvorstandPartenheimVorsitzender:HorstRunkelTel.067322663Horst-Runkel@t-online.deKirchenvorstandVendersheimstellv.Vorsitzender:GnterHofmannEvangelischerKindergartenPartenheimAmSportplatz7Leiterin:MarietteBrunner-BastTel.067321703kindergarten@partenheim.deGemeindepdagoginAlexandraScheffelBingerStrae218,55218IngelheimTel.06132718925info@ekjugendbuero.deekjugendbuero.de

    DerKirchenbotewirdinalleHaushalteinPartenheimverteilt.Auflage:800ExemplareDruckereiEckoldtIngelheim

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    mit dieser Sonderausgabe des Kirchebotenmchten wir Sie noch einmal ber die bevor-stehenden Wahlen zum Kirchenvorstand derevangelischen Kirchengemeinde Partenheimam Sonntag, den 26.April 2015 informieren.Mittlerweile haben Sie, als Wahlberechtigteeine Wahbenachrichtigung erhalten. Bitte ma-chen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!Auch Briefwahl ist mglich.Die Evangelische Kirchengemeinde Parten-heim ist nach wie vor eine der festen Grenim Ort, nicht nur mit der historischen Kirche St.Peter im Dorf, sondern auch mit dem Evange-lischen Kindergarten oder vielftigen Ange-boten als Kirche im Dorf bei Festen undEvents in und um Partenheim.Der Kirchenvorstand leitet und organisiert alldiese Unterfangen, eine hohe Wahlbeteili-gung strkt und sttz die Mitglieder des Kir-chenvorstandes in ihrer verantwortungsvollenAufgabe.Wir freuen und, Sie am Wahltag im Gemein-desaal der Evangelischen KirchengemeindePartenheim, Vordergasse 48 zu treffen!

    Herzlich Ihre

  • Gemeinde strken Eine hohe Wahlbeteili-gung gibt dem Kirchenvorstand einen festenRckhalt. Ihre Stimme strkt die Kirchenvorste-herinnen und Kirchenvorsteher fr ihre verant-wortungsvolle Aufgabe. So schaffen Sie einewichtige Voraussetzung fr ein lebendiges undgefestigtes Gemeindeleben.

    Verantwortung bertragen Sie bestimmenmit, wer Verantwortung bernehmen soll unddamit auch Entscheidungen fr die Zukunfttrifft.

    Vielfalt mitgestalten Die Kirche wird vonvielen unterschiedliche Menschen und Grup-pen mitgestaltet. Ihre Interessen und Positio-nen werden durch die Wahl in dieKirchenvorstnde getragen und knnen dorteingebracht werden. Das schafft Zugnge frviele.

    Kirche leiten Zusammen mit allen anderenKirchenmitgliedern sind Sie die Basis der Kir-che. Durch Ihre Wahl bestimmen Sie nicht nurden rtlichen Kirchenvorstand, denn der ent-

    sendet auch Vertreterinnen und Vertreter in dieDekanatssynode. Diese wiederum entsendetMitglieder in die Kirchensynode. Die Kirchen-synode ist das magebliche Leitungsorgan derEKHN. Alle grundlegenden Entscheidungenwerden in der EKHN von gewhlten Gremiengetroffen.

    Evangelischen Glauben bekennen Sie zei-gen mit ihrer Stimme, dass Sie evangelisch sind.Sie bringen auch zum Ausdruck, dass Ihnenwichtig ist, dass die evangelische Kirche demo-kratisch geleitet wird.

    Ehrenamtliches Engagement wertschtzenDie gewhlten Mitglieder der Kirchenvorstndearbeiten ehrenamtlich. Jedes Kreuz, das Siemachen, ehrt alle, die ehrenamtlich aktiv sind.Ehrenamtliche Arbeit macht unsere Kirche undunsere Gesellschaft lebendig und warmherzig.

    Gemeinschaft leben Mit Ihrer Beteiligungan der Wahl zeigen Sie, dass Sie ein Teil derKirche sind, die viele miteinander verbindet ineiner Gemeinde vor Ort, regional und in dereinen Welt Gottes.

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder unserer Kirche,in unserer Kirche wird gewhlt. Ich bitte Sie, sich an der Kirchenvorstandwahl 2015 zu beteiligen!Geben Sie Ihre Stimmen den Kandidatinnen und Kandidaten Ihres Vertrauens. Dafr sprechenviele gute Grnde sieben, die ich fr besonders gewichtig halte, will ich Ihnen nennen:

  • Appenheimer, Volker64 JahreRentnerAn der Weed 5a

    Hummel-Gries, Birgit57 Jahre

    Innenarchitektin, HausfrauHintergasse 42

    Beiser, Christian33 JahreMaler und LackiererVon-Wambold-Strae 8

    Nehrbass, Alexandra28 Jahre

    B.Sc. Int. WeinwirtschaftAlbert-Schweitzer-Strae 5

    Gr-Ahr, Elke43 JahreChemietechnikerinVordergasse 64

  • Runkel, Sarah18 Jahre

    AuszubildendeFr.-v.Wallbrunn-Strae 37

    Oehler, Reinhard60 JahreTouch Life PraktikerAm Weiher 7

    Scheffel, Alexandra33 Jahre

    GemeindepdagoginFr.-v.Wallbrunn-Strae 28

    Runkel, Horst64 JahreSteuerberater i.R.,Schmiedgasse 1

    Steinhoff-Dillmann Michelle43 Jahre

    Selbst. KosmetikerinVon-Wambold-Strae 17

  • Die nchste Kirchenvorstandswahl in der Evangeli-schen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) findetam Sonntag, 26. April 2015, statt. Alle evangelischenGemeindemitglieder, die am Wahltag das 14. Le-bensjahr vollendet haben, sind zur Wahl aufgerufen.Die Amtszeit des neu gewhlten Vorstands betrgtsechs Jahre und beginnt am 1. September 2015.Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Mar-kenzeichen. Die EKHN wird von auf Zeit gewhltenSynoden und Vorstnden geleitet. Die Wahlen bil-den daher ein Kernstck der Ordnung unserer Kir-che. Sie baut sich von der Basis her, von denGemeinden auf. Die Wahl folgt genauen juristischenVorgaben der sogenannten Kirchengemeindewahl-ordnung.

    Mglichst viele Menschen sollen im April ihre Stim-me abgeben. Fr die Gemeinde ist es wichtig, durcheine hohe Wahlbeteiligung ihrem neuen Kirchenvor-stand einen breiten Rckhalt zu geben. Nach evan-gelischer Auffassung trgt der Kirchenvorstand dieVerantwortung fr das gesamte Gemeindeleben.Der Entscheidungsrahmen reicht von inhaltlichenber finanzielle bis hin zu personellen Entscheidun-gen. Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, Orientie-rung zu geben, Menschen zusammenzufhren undmiteinander Entscheidungen herbeizufhren.

    Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind bereit, dieVerantwortung zu bernehmen. Sie wollen die Ge-meinde aktiv mitgestalten. Sie stellen sich der Wahl,wie es das entsprechende Kirchengesetz vorsieht.Danach muss es mindestens ein Viertel mehr Kandi-dierende als Sitze geben. Alle Wahlberechtigten er-halten eine offizielle Wahlbenachrichtigung. Diesewird ergnzt durch eine EKHN-Impulspost mit demTitel Karte deines Glaubens.

    Auf vielen Verffentlichungen zur Wahl sind ein odermehrere Pluszeichen zu sehen. Wer will, entdecktdarin das Kreuz als urchristliches Symbol verstan-den als ein positives Vorzeichen, als ein Plus ber derWelt. So wie aus vielen Einzelnen eine Gemeindeentsteht, so zeigt sich die Gemeinde Jesu Christi alseine zusammenhngende Kette vieler Pluszeichen:Bunt, vielfltig, unterschiedlich und gerade deshalbTeil eines groen Ganzen.Bei den Kirchenvorstandswahlen gilt es, aufzukreu-zen und auf dem Wahlschein diejenigen anzu-kreuzen, die man whlen will. Die Freiheit der Wahlist ein evangelisches Plus und eine groe Chance,den eigenen Glauben auszudrcken. Deshalb: Ge-hen Sie whlen. Denn Ihre Stimme zhlt.

  • Eine Gemeinde ist lebendig, wenn ihre Glieder aufvielfltige Weise daran mitwirken, das Evangeliumvon Jesus dem Christus weiterzutragen. Dazu ge-hrt auch die Aufgabe, die Gemeinde imKirchenvorstand zu leiten.Wir freuen uns, dass 10 Menschen bereit sind,fr das Amt als Kirchenvorsteherin und Kir-chenvorsteher zu kandidieren.An dieser Stelle mchten wir auch ein Wortrichten, an diejenigen, die nach teilweisejahrzehntelanger Mitarbeit Ende August ausdem Kirchenvorstand ausscheiden mit Dankund in Wurdigung dessen, was sie eingebrachthaben.Nicht mehr kandidieren Tanja Brhan, WilfriedFreitag, Christian Nehrba und AndreaSeebold. Sie alle haben uber Jahre hinwegZeit, Begabung und Kraft in den Dienst derGemeinde gestellt und an vielen Entscheidun-gen mitgewirkt, die den Weg der Gemeindegeprgt haben.Im Namen der ganzen Gemeinde danken wirihnen ausdrucklich fur Ihren Dienst und freuenuns gleichzeitig auf weitere Begegnungen inneuen Beziehungen.

    1955-1961Willi Hoch, Hans Runkel, Karl Zimmermann1961-1967Willi Hoch, Hans Runkel, Karlheinz Weinz,Karl Zimmermann1967-1973Emmi Hackemer, Friedel Runkel I., Anna Weinel,Karlheinz Weinz, Karl Zimmermann1973-1979Wilfried Freitag, Emmi Hackemer, Ingrid Klippel,Friedrich Runkel I., Friedrich Runkel II.,Anna Weinel, Karlheinz Weinz1979-1985Volker Appenheimer, Wilfried Freitag, HelmaNehrbass, Friedrich Runkel I., Friedrich Runkel II,Horst Runkel, Anna Weinel, Karlheinz Weinz1985-1991Volker Appenheimer, Ute Deutschmann,Gunther Feldmann, Wilfried Freitag, Horst Runkel,Horst Wallich, Karlheinz Weinz, Klaus Zimmermann1991-1997Waltraud Appenheimer, Irmgard Blees-Wallich,Gunther Feldmann, Wilfried Freitag, Anke Hofer ,Horst Runkel, Horst Wallich, Klaus Zimmermann1997-2003Lothar Bayer, Wilfried Freitag, Anke Hofer,Lotti Meuffels, Horst Runkel, Therese Wiethoff,Walter Wingert, Kerstin Wolf, Klaus Zimmermann2003-2009Tanja Brhan, Wilfried Freitag, Anke Hofer,Michaela Mrbel, Gabi Prinzler, Horst Runkel,Andrea Seebold, Brigitte Weber2009-2015Tanja Brhan, Wilfried Freitag,Birgit Hummel-Gries, Alexandra Nehrbass,Christian Nehrba, Reinhard Oehler, Horst Runkel,Andrea Seebold

  • Christliche Gemeinschaft ist

    eine der grten Gaben,

    die Gott uns gibt.Dietrich Bonhoeffer

    Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate 1937-1940, DBW Band 15, Seite 479

    Evangelischer Gemeindesaal, Vordergasse 48