10 Erfolgsfaktoren für den B2C- und B2B-Commerce im Automotive Aftersales-Market

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    12-Apr-2017
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    Automotive

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  • Nichts ist so bestndig wie der Wandel. Zeit fr Neues.

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  • Investitionssicherheit

    Zukunftsweisende Commerce-Technologien

    Anpassungsfhig, flexibel und skalierbar

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    Zeitenwende in der klassischen Automobilbranche: Elektroautos, Carsharing oder Connected Car sind erst der Anfang. Der automobile Aftermarket steht in den nchsten Jahren vor neuen Herausforderungen. Digitalisierung verndert das Kundenverhalten. Ur-sprnglich branchenfremde Big-Data-Player binden Umsatz- und Marktanteile. Neue Technologien ver-drngen klassische Produkte und Dienstleistungen. Organisationsstrukturen stehen auf dem Prfstand.

    Gefragt sind innovative Geschftsmodelle. Software gewinnt an Bedeutung. Fr Ersatzteile- und Reifen-hndler, Autohausgruppen, Filialisten und Hersteller gilt es, IT-Innovationen strker in ihr Business zu inte-grieren. Die Gewinner sind diejenigen Anbieter, die es vor ihren Mitbewerbern schaffen, neue Distributions-wege direkt zum Kunden aufzubauen.

    B2B- und B2C-Anbieter mssen reagieren. Fr Han-delsstrategien und Geschftsprozesse ist eine trag-fhige Lsungsarchitektur zu schaffen. Ein Online-Shop ist keine hinreichende Antwort mehr.

    Vielmehr braucht es eine zukunftsfhige Enterprise Commerce Platform, die sich Ihrem einzigartigen Automotive-Geschftsmodell anpasst und nicht umgekehrt. Variabel und agil genug, um digitale Business-Szenarien, die Sie als Anbieter heute noch nicht kennen, schnell und hochdynamisch im Markt zu entfalten.

    WANDLUNGSFHIGKEITKeine Grenzen im Denken und Handeln.

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    Erfolgreich handeln im automobilen Aftermarket

  • Innovationsvorsprung

    Flexible Individualisierung

    Skalierbar je nach Business-Szenario

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    Beim Aufbau digitaler Plattformen und Marktpltze im B2C- und B2B-Umfeld zhlt vor allem eins: Geschwindigkeit. Der Markt wartet nicht auf lange Entwicklungszyklen. Im Mittelstand stehen Entschei- der oft vor der make-or-buy-Frage: eigene Entwick-lungsabteilung aufbauen oder externen Dienstleister beauftragen.

    Wird eine Webshop-Agentur beauftragt, sttzt diese das Projekt zumeist auf starre Standardprodukte. Damit sind schnell Grenzen erreicht in Bezug auf Individualisierung, Time-to-Market und Lsungs- architektur. Zudem geht die komplette Funktions-breite monolithischer Standard-Shopsysteme zu Lasten der Performance.

    Mittelstndler profitieren davon, wenn im Umfeld einer wachsenden Enterprise Commerce Platform alles aus einer Hand vom Softwarehersteller geliefert wird: Beratung, Konzeption, Design, Umsetzung und Integration.

    Als Generalunternehmer bringt dieser Innovationsge-schwindigkeit, technisches Know-how und Custom-ization in das Projekt ein. In enger Abstimmung und auf kurzen Wegen mit allen Projektparteien. System- und Projektressourcen konzentrieren sich von Beginn an auf Ihre individuellen Businessanforderungen.

    GESCHWINDIGKEITBeratung, Umsetzung, Service direkt vom Softwarehersteller.

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    Erfolgreich handeln im automobilen Aftermarket

  • Laut einer Studie von TNS Infratest steigt der Online-Anteil im Autoteilemarkt stetig an. Kunden wollen in allen Lebenslagen und zu jeder Zeit einkaufen. Online. Mobil per Smartphone. Am Point of Sale in Filiale und Werkstatt. Gewinner sind die Anbieter, die im richtigen Moment zur Stelle sind. Die mit direktem Zugang zum Kundenbedarf. Klasse statt Masse. Nicht einer von vielen sein.

    Die Basis: ein hochwertiges Responsive-Design. Zu-dem gilt es, den digitalen Wandel aktiv ber Grenzen hinweg zu gestalten. Abseits klassischer Vertriebs-wege und Angebotsformate. Gefragt sind kreative Verkaufsszenarien mit Wow-Effekt beim Kunden. Dadurch erzeugte Impulskufe entwickeln sich stetig zum Umsatzmotor.

    Das Ziel: Kfz-Teile, Reifen, Zubehr und Services ber alle Customer-Touchpoints zu positionieren. Die Pflicht: Auf digitalen Displays (Desktop-PC, Tablet, Smartphone). Die Kr: Vernetzt mit dem Point of Sale in Autohaus, Werkstatt und Filiale. Hier sind Touch-Terminals als virtuelle Regalverlngerung oder digitale Schaufenster mit QR-Codes denkbar.

    Stichwort Internet of Things. Die Zukunft liegt vielleicht darin, mit Buy Buttons Suchmaschinen und Online-Shops zu umgehen. Dinge zum Anfassen (z.B. Autoteile) sind mglicherweise die Shopping-Plattformen von morgen.

    Die Basis: eine fundamentale Enterprise Commerce Platform mit hochflexiblem, schlankem Frontend, das Teile, Services & Co. in allen denkbaren Dimensionen inszeniert.

    Alle Customer-Touchpoints bedienen.

    AGILES FRONTENDAngebote ber alle Displays und Zukunftsformate ausspielen.

    Dynamisches Responsive-Frontend

    Mobile, Tablet, Apps, Internet of Things

    Erweiterte Such- und Filterfunktionen fr Teilesortimente

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    Erfolgreich handeln im automobilen Aftermarket

  • Spezielle Branchen erfordern besondere Lsungen. So geht es zum Beispiel beim Reifen-Online-Handel darum, die Komplexitt von Komplettrdern abzu-bilden. Jenseits klassischer Bereifungsattribute wie Dimension, Speed-Index, Roll-Widerstand & Co. Hier hat man es mit vielschichtiger Zuordnungslogik und unzhligen Radkompositionen zu tun.

    Um Komplettrder kundennah und effizient anzubieten, braucht es ein Konfiguratormodul fr die Zuordnungssystematik Reifen-Felge-Sensor-Fahrzeug. Ein spezialisierter Komplettradkonfigu- rator organisiert die unzhligen Radkompositionen.

    Am Markt etablierte Produktkonfiguratoren sind flexibel integrierbar. Ebenso knnen einzigartige Komponenten (Customization) individuell fr Ihr Geschft entwickelt werden.

    Durch die offene Enterprise Commerce Platform grei-fen Produktkonfigurator und Frontend bestmglich ineinander. Die Produktzusammenstellung (z.B. Kom-plettrad) fgt sich stilgerecht in das Shop-Gesamt- bild ein. Von der Vielschichtigkeit und Komplexitt ist im Frontend nichts mehr zu spren.

    Der Kunde whlt sein Fahrzeugmodell aus, dazu passend die gewnschte Felge plus Reifen. Der entsprechende Montagesatz fr den Reifendruck-sensor wird ermittelt. Bis zum Kauf sind es so nur wenige Klicks fr Kunde und Hndler eine runde Sache.

    PRODUKTKONFIGURATORFunktionsstark und formvollendet im Frontend verzahnen.

    Produktkonfigurator flexibel adaptierbar

    Effiziente Modulintegration im Look-and-Feel des Frontends

    Beispiel: Komplettradkonfigurator

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    Erfolgreich handeln im automobilen Aftermarket

  • Die Suche nach neuen Bremsscheiben oder der Abgasanlage im Internet stellt Fahrzeugbesitzer oftmals vor eine Herausforderung. Fr Hndler ist es daher unerlsslich, gut auffindbare Angebote mit vollstndigen Informationen zu erstellen. Gerade datengetriebene Kfz-Teilesortimente verlangen hier ein erstklassiges Produktdatenmanagement (PDM).

    So ist es beim Teilehandel unerlsslich, die Fahrzeug-kompatibilitten eines Ersatzteils im Angebot auszuweisen. Damit fhren Sie die Kunden gezielt durch Ihr Verkaufsangebot. Dies schafft Vertrauen und ein einzigartiges Einkaufs- und Serviceerlebnis. Auf Hndlerseite gibt es gleichzeitig weniger Teile-rcklufer zu verbuchen.

    Die richtige Basis hierfr schafft eine robuste Enterprise Commerce Platform mit PDM- oder auch PIM-Modul (Product Information Management). Attributreiche Teilesortimente mit komplexen Daten-strukturen werden damit optimal prsentiert.

    Die Datenbasis wird automatisiert bspw. von TecDoc abgerufen. TecDoc gilt als fhrender Datenpool re-nommierter Teilehersteller. Auch Teilekataloge an-derer Datenprovider (Fahrzeughersteller, Grohn-dler) knnen individuell angebunden werden. Somit reichern Sie digitale Teileangebote automatisiert mit essentiellen Produkt- und Fahrzeuginformationen an.

    Das PDM-Modul bietet komfortable Veredelungs-funktionen fr verkaufsstarke Angebote. Zusatzfunk-tionen wie bspw. eine Synonympflege verwandeln Produktbezeichnungen in endanwenderfreundliche Suchtexte. Damit Ihre Produkte bestmglich gefun-den werden.

    DATENMANAGEMENTOptimale Sichtbarkeit datengetriebener Kfz-Teilesortimente.

    PDM- bzw. PIM-Modul fr zentralisierte Datenanreicherung

    Performante Ausgabe von Fahrzeug- kompatibilitten

    Anbindung bewhrter Teilekataloge wie z.B. TecDoc

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    Erfolgreich handeln im automobilen Aftermarket

  • In Zeiten von Konsolidierung und Verdrngungs- wettbewerb gewinnt das Thema Service und kunden-orientierte Prozesse zunehmend an Bedeutung. Es gilt, einzigartige Angebotsbausteine zu kreieren, die den Kunden berzeugen und binden.

    Essentiell dabei ist, dass der extra Service sich lcken-los in die Customer Journey einfgt. Um Zusatzkosten zu vermeiden, mssen angebotene Services mit der Prozessinfrastruktur Ihrer Unternehmenssoftware zusammenflieen.

    Es gilt, einzigartige Serviceangebote effizient ber eine integrierbare Enterprise Commerce Platform abzubilden. Beispiel: Mit dem neuen Komplettrder-Satz soll auch der Radwechsel beim kundennahen Montagepartner angeboten werden.

    Sichere, prozessbergreifende Anbindung an die wichtigsten Unternehmenssysteme ist gefragt. Diese sollte so weit gehen, dass bei Bestellung des Rad-satzes inkl. Montage die verfgbare Hebebhne in der Werkstatt mit terminiert wird.

    Entscheidend ist also, dass die Enterprise Commerce Platform effizient mit der Unternehmenssoftware kommuniziert. Sei es klassisch ein SAP oder das zentrale Dealer-Management-System im Autohaus. Auch mobile Applikationen wie bspw. eine Reifen-berater-App eignen sich als zustzlicher Service, der ber die Plattform gesteuert werden kann.

    INTEGRIERTE SERVICESEntscheidender Vorsprung im Wettbewerb der Online-Shop-Landschaft.

    Den Kunden mit extra Services berzeugen.

    Services kundennah und prozess-effizient anbieten

    Durchgngige Integration von Service-bausteinen (z.B. Montageservices)

    Mobile Service- und Beratungs-Apps

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