1. Betriebliches Bildungsmanagement 1.2. Betriebliche Instrumente des Age Managements 1.2.4....

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  • 1. Betriebliches Bildungsmanagement

    1.2. Betriebliche Instrumente des Age Managements

    1.2.4. Anforderungen an ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *Vernderte Anforderungen an eine gesunde U-KulturHypothese:Vernderte Arbeitsbedingungen und Anforderungsprofile in einer zunehmend komplexer werdenden Arbeitswelt stellen fr die Beschftigten schwierige Herausforderungen dar.Sie fhren zu physischen und psychischen Belastungen, die den Menschen sind seiner Gesamtheit berhren. Wir haben eine Welt geschaffen, die unsere tiefsten Bedrfnisse nicht befriedigt, die unsere Gemeinschaft schwcht, ngste und Unzufriedenheit verstrkt.

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *Kennzeichen moderner Arbeitspltzewachsender Leistungs- und Zeitdruckhhere Flexibilittsteigende Eigenverantwortungparadoxe Managementstrategienverndertes Sozialverhaltengeringere Entlohnung sowie befristete Arbeitsvertrge

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *Charakteristika der Projektarbeit von IT-Arbeitspltzenstarke Identifikation mit der Arbeitanspruchsvolle, ganzheitliche Ttigkeiten wenig Struktur und Routinemangelnder Gesamtberblick des Einzelnenberschneidungstermine diverser ProjekteTeamarbeit erfordert das Abrcken etablierter Beziehungenhohe Flexibilitt und Anpassungsfhigkeit sind unerlsslichextrem schnelle Innovationszyklen

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *Wertewandel in der neuen Freiheit Globalisierungs- und Individualisierungsprozesse bieten kaum noch Bezug zu persnlichen Normen und Werten. In der Welt der Mglichkeiten steigt die Orientierungslosigkeit.Der Einzelne muss sich permanent orientieren, dementsprechend seine eigenen Ziele regelmig berprfen und neu definieren,stndig Entscheidungen treffen und wachsende Selbstverantwortung bernehmen.

    Die dynamische neue Freiheit mit ihren Unsicherheiten berfordert viele Menschen!

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *Wie entsteht eine Kultur der Altersarbeit?Wie knnen bestehende arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zur altersgerechten Arbeitsgestaltung in individuellen Lebens- und Arbeitswelten genutzt werden?Welche Rolle spielt die U-Kultur in diesen Prozessen? Wie knnen persnliche und soziale Ressourcen hinsichtlich einer altersgerechten Arbeitsgestaltung weiterentwickelt und integriert werden?

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *Voraussetzungen fr gesundheitsfrderliche U-Kultur Bndelung und Integration aller Aktivitten und ProzesseDas Aufgabenspektrum erfordert gemeinsame Lsungen:

    Vorstand /GF Organisations-entwicklungBetriebsratArbeits- u. GesundheitsschutzBetriebsarztArbeitsplatzergono-mie, BeratungPersonalentwicklungMotivation, Kompe-tenz-entwicklungFhrungs-aufgaben

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *Potenzielle Ansatzpunkte fr die Unternehmen Organisationen bentigen neue Konzepte fr erfahrungsorientiertes Lernen in prozessualen Strukturen:

    Was ist zu tun?

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  • *Ein Verstndnis von Gesundheit als Prozess stellt die zentrale Frage nach der Sinnhaftigkeit auf der Ebene konkreter Handlungen, die zur Entwicklung von Gesundheitskompetenz fhrenGesundheit als Vernderungsprozess impliziert, dass das Individuum auf seinen Erfahrung aufbauen und sich neues Wissen erschlieen kann Gesundheit als lebenslanger Lernprozess ist kein stabiler oder linearer Prozess, sondern die Verknpfung von Leben und Gesundheit verluft wellenartigdiese Phasen individuell vorteilhaft zu gestalten

    IT 50plus eine Initiative von BITKOM und IG Metall gefrdert vom BMBF

  • *

    Kausalitt hoher Fehlzeiten und schlechter U-Kultur Bewertung der Ursachen von Fehlzeiten

    U-Kultur ist ein Thema mit konomischen Auswirkungen!

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    Diagramm1

    34

    26

    26

    7

    4

    U-Kulutr

    Belastungen

    Prozent

    Sheet1

    schlechtes Betriebs- u. Arbeitsklimanegative psychische Arbeitsbelastungunzureichendes Fhrungsverhaltenhohe physische ArbeitsbelastungUnzureichender Unfallschutz

    34262674

    Tabelle1

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    Balkendiagramm mit einer WertereiheBeispiel mit eingefrbtem Balken

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    Das einfache Balkendiagramm mit einer Wertereihe und eingefrbtem Balken hat als Grundlage das benutzerdefinierte Diagramm: 04_Balkendiagramm-1Reihe.Der Datenpunkt mit dem kleinsten Wert wurde nachtrglich mit der Zusatzfarbe Gelb 100 % (RGB 230 / 205 / 85) hervorgehoben. Hinweis: Diagramm ffnen, Datenpunkt markieren, Datenpunkt formatieren.Mit Doppelklick auf das Diagramm ffnen Sie das Diagramm mit der Datentabelle. In der Datentabelle knnen die Werte gendert, kopiert oder gelscht werden. Falls Sie weitere Wertereihen hinzufgen mchten, benutzen Sie das passende Diagramm, z. B. ein Sulendiagramm mit 2 oder 3 Wertereihen oder Sie formatieren neue Wertereihen per Hand nach.Formatierungshinweise:Die Achsenbeschriftung ist als Beispieltext angelegt. Durch Anklicken der Beschriftung kann der Text direkt im Textfeld gendert werden.Achsenformatierung: Muster Grau 100 % (RGB 160 / 160 / 160), dnne Linie, Hauptstriche auen, Hilfsstriche, Teilstrichbeschriftungen AchsennahSchrift: Arial, Standard, 12 pt, schwarz, ohne SkalierungGitternetzlinien: Grau 50 % (RGB 208 / 208 / 208)Datenreihen: Blau 100 % (RGB 0 / 80 / 110), ohne Rahmen;Optionen: berlappung 0, Abstandsbreite 80Datenbeschriftung: Wert anzeigen, Werte als Zahl mit 1000 Trennzeichen und 1 Dezimalstelle; Schrift Arial, 12 pt, schwarz, ohne Skalierung

  • *Ein Definitionsversuch von UnternehmenskulturUnternehmenskultur lsst sich etwas differenzierter als die Gesamtheit aller in einem Unternehmen gemeinsam gelebten Orientierungen, Normen und Werte verstehen.U-Kultur wird mageblich beeinflusst durch das Denken und Handeln der Mitarbeiter (vgl. J. Rump, 2007).

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  • *Es greifen die sozioemotionalen Milieu-Eigenschaften und die soziotechnischen Innovations-Eigenschaften derart ineinander, dass ltere trotz ihres Erfahrungswissens kaum Autoritt und Anerkennung bei Jngeren genieen.Vergangene Leistungen rechtfertigen keinen Anspruch mehr auf eine bestimmte formelle oder informelle Position, somit steht jeder Einzelne unter einem permanenten Bewhrungsdruck. Es vollzieht sich ein Wandel von der Vertrauens- hin zur Kontrollkultur, es droht der Verlust des sozialen Netzwerks.

    Besonderheiten in der IT-Branche

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  • *

    U-Kultur mit Wohlfhlfaktor erffnet Chancen

    Organisation:Zur Verfgungstellung, von personellen, monetren und zeitlichen Parametern Fhrung:Frderung von Verstehbarkeit,Handhabbarkeit u. Sinnhaftigkeit

    Individuum:Orientierung, Bewusstheit,Durchhalte-vermgen

    bottom up top down

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    **Die Designhilfe Hilfslinien fr den Einsatz von einspaltigem Text zeigt die Position des Textfeldes an. Die grnen Linien bilden die Begrenzung des Textfeldes.Die Abgrenzung durch die grne Linie unten darf nicht berschritten werden.Fr die Aufzhlung wurde ber das Men Format, Zeilenabstand folgende Einstellungen vorgenommen:Der Zeilenabstand der Hauptpunkte betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,8 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.Der Zeilenabstand des 2. Unterpunkts betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,3 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.Der Zeilenabstand aller weiteren Unterpunkte betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,2 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.*Die Designhilfe Hilfslinien fr den Einsatz von einspaltigem Text zeigt die Position des Textfeldes an. Die grnen Linien bilden die Begrenzung des Textfeldes.Die Abgrenzung durch die grne Linie unten darf nicht berschritten werden.Fr die Aufzhlung wurde ber das Men Format, Zeilenabstand folgende Einstellungen vorgenommen:Der Zeilenabstand der Hauptpunkte betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,8 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.Der Zeilenabstand des 2. Unterpunkts betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,3 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.Der Zeilenabstand aller weiteren Unterpunkte betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,2 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.*Die Designhilfe Hilfslinien fr den Einsatz von einspaltigem Text zeigt die Position des Textfeldes an. Die grnen Linien bilden die Begrenzung des Textfeldes.Die Abgrenzung durch die grne Linie unten darf nicht berschritten werden.Fr die Aufzhlung wurde ber das Men Format, Zeilenabstand folgende Einstellungen vorgenommen:Der Zeilenabstand der Hauptpunkte betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,8 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.Der Zeilenabstand des 2. Unterpunkts betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,3 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.Der Zeilenabstand aller weiteren Unterpunkte betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,2 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.*Die Designhilfe Hilfslinien fr den Einsatz von einspaltigem Text zeigt die Position des Textfeldes an. Die grnen Linien bilden die Begrenzung des Textfeldes.Die Abgrenzung durch die grne Linie unten darf nicht berschritten werden.Fr die Aufzhlung wurde ber das Men Format, Zeilenabstand folgende Einstellungen vorgenommen:Der Zeilenabstand der Hauptpunkte betrgt 1,1 Zeilen, vor einem Absatz 0,8 Zeilen und nach einem Absatz 0 Zeilen.Der Zeilenabstand des 2. Unterpunkts betrgt 1,1 Zeilen, vor